Thema: Smudoo

 

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Windige Flirtplattform:
Wie Nutzer auf die Smudoo-Abzocke reagieren sollten

Immer wieder melden sich Nutzer bei uns, die sich mit Forderungen der dubiosen Flirtplattform Smudoo konfrontiert sehen. Ein Experte gibt Ratschläge zur richtigen Verhaltensweise.

Jedes Jahr veröffentlichen wir hunderte Artikel über spannende Startups sowie unsere Welt verändernde Digitaltrends. Doch der im vergangenen Jahr am häufigsten aufgerufene Text auf netzwertig.com handelt von einem ganz und gar nicht faszinierenden oder wegweisenden Unternehmen oder Phänomen. Statt um Innovation geht es um Abzocke unbedarfter Nutzer, die sich in freudiger Erwartung eines prickelnden Flirts bei dem “dubiosen Badoo-Klon” Smudoo anmelden und mit unaufgeforderten E-Mails und Zahlungsaufforderungen konfrontiert werden. » weiterlesen

Smudoo:
Der dubiose Badoo-Klon, der keiner ist

Derzeit erhalten Nutzer unaufgefordert Mails, die auf eine Datingplattform namens Smudoo aufmerksam machen. Was auf den ersten Blick nach einem deutschen Badoo-Klon aus der Feder eines bekannten Inkubators aussieht, entpuppt sich als Fassade.

Das Londoner Startup Badoo gehört zu den wenigen sozialen Netzwerken, denen es gelungen ist, neben Facebook fleißig Mitglieder zu akquirieren. Der Grund: Bei dem Service geht es nicht um die Vernetzung mit bestehenden Freunden und Bekannten, sondern um das Treffen mit fremden Personen. Badoo ist letztlich eine Datingplattform im Gewand eines Social Networks, und erfüllt deshalb andere Anwenderbedürfnisse als der blau-weiße Netzwerkriese. Dass weitere Anbieter versuchen würden, auf den Badoo-Zug aufzuspringen und eigene, weniger dem klassischen Muster von Flirtportalen entsprechende Plattformen zum Kennenlernen ins Netz zu hieven, war vorhersehbar.

Mit Smudoo gibt es für deutsche Nutzer einen derartigen Versuch. Zumindest entsteht sowohl optisch als auch hinsichtlich der Namenswahl der Eindruck, Assoziationen zu dem englischen Dienst seien beabsichtigt. Doch nach einem genaueren Blick wird klar: Es handelt sich nur scheinbar um einen Badoo-Nachahmer.

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