Thema: Smartphones

 

Alle 17 Artikel zum Thema Smartphones auf netzwertig.com:

Kompatibilität von iPhone-Apps:
Die Fragmentierung des
iPhone-Ökosystems

Mit iPhone 4 und iOS 4 erhalten App-Entwickler neue Funktionalität für ihre Anwendungen. Erste Fälle von App-Inkompatibilität mit älteren iOS-Versionen deuten gleichzeitig auf eine unerfreuliche Fragmentierung hin.

Mittlerweile hat sich die erste Euphorie (und auch Kritikwelle) rund um das iPhone 4 gelegt. Zwar scheinen Lieferengpässe nach wie vor für längere Wartezeiten zu sorgen, aber spätestens in einigen Monaten wird sich die vierte Generation des Apple-Smartphones fest im Markt etabliert haben. Für App-Entwickler steigen dadurch auch die Anreize, die Features der mit dem iPhone 4 veröffentlichten neuen Version des iPhone-Betriebssystems (iOS 4) auszunutzen – primär natürlich im Hinblick auf Multitasking, das mit iOS 4 möglich geworden ist.

Zwar fehlen mir aktuelle Zahlen zur Verbreitung von iOS 4, aber es ist davon auszugehen, dass ein Großteil der im Markt befindlichen iPhone 3Gs mittlerweile ebenfalls per Firmware-Update auf iOS 4 aktualisiert wurde. Was übrig bleibt, sind iPhones der ersten Generation (gut möglich, dass diese kaum noch im Einsatz sind) sowie das iPhone 3G, das sich zwar auf iOS 4 aktualisieren lässt, aber dadurch unglaublich langsam wird (auch wenn angeblich eine Lösung unterwegs ist)

Ich gehöre zu den Menschen, die noch immer ein iPhone 3G im Einsatz haben. Seit einem Jailbreak kürzlich bin ich vollkommen zufrieden mit dem Gerät und plane aktuell keine Erneuerung (auch wenn ich kurze Zeit mit einem Wechsel zu Android liebäugelte). Ein Upgrade auf iOS 4 steht aufgrund des oben erwähnten Problems auch nicht an.

» weiterlesen

Offline und trotzdem online:
Nachrichten per Push
aufs Smartphone

Wer sich für einige Stunden oder länger vom Netz verabschiedet, verpasst mitunter wichtige Nachrichten des Tagesgeschehens. Push-Applikationen fürs Smartphone können helfen.

Börsen-Indizes — Die wichtigsten Börsen-Indizes auf einen Blick! — Textanzeige

Am Wochenende hatte ich ein sehr seltsames und im Always-on-Zeitalter äußerst seltenes Erlebnis.

Ab Samstagnachmittag war ich mit Freunden unterwegs und Abends auf einer Party. Zwar hatte ich mein iPhone dabei und habe auch gelegentlich meine E-Mail sowie einmal ganz kurz Twitter gecheckt, war aber sonst größtenteils offline – nicht, weil es gerade in Mode ist, sondern weil zu dieser Zeit am Wochenende ohnehin wenig in der Web-Welt geschieht und es ja nicht schaden kann, ab und an seinen Freunden in die Augen zu schauen, statt auf das Mobiltelefon zu schielen.

Sonntag schlief ich recht lange, machte mir Frühstück und begann gegen 13:00 Uhr damit, meine RSS-Feeds zu lesen und ein wenig im Netz herumzusurfen. Erst da erreichte mich die Nachricht von der Loveparade-Tragödie – fast 20 Stunden, nachdem sie geschah.

Anfänglich war ich mir nicht einmal sicher, wann es zu dieser Katastrophe gekommen war – am Sonntagvormittag oder schon am Samstagabend (ja, ich war nicht wirklich über die Rahmenbedingungen der Loveparade informiert)?! Als ich dann einen Blick auf die Startseite von Spiegel Online warf und über ein halbes Dutzend Berichte zu dem Unglück vorfand, wurde mir klar, dass es sich nicht um ein Ereignis handeln konnte, das nur wenige Stunden zurücklag.

Ich erinnere mich nicht, wann ich das letzte Mal das Gefühl eines derartig großen Informationsrückstandes hatte wie an diesem Wochenende. Nun war es nicht so, dass ich Freunde oder Bekannte hatte, die die Loveparade besuchen wollten, und deshalb daran interessiert war, rechtzeitig von dem Unglück zu hören, um mich von ihrer Unversehrtheit überzeugen zu können.

» weiterlesen

Android 2.2 “Froyo” im Test:
Kaum mehr Wünsche offen

Die neuste Android-Version ist pfeilschnell, beherrscht Flash und Tethering und bringt eine Reihe kleiner Verbesserungen: In unserem Test blieben wenig Wünsche offen.

Was habe ich mich genervt: Mehr als ein Jahr habe ich über das mangelnde Copy/Paste auf dem iPhone lustig gemacht, nur um beim Wechsel vom angestaubten Symbian auf die neuste Android-Version 2.1 feststellen zu müssen, dass man darin ausgerechnet in Mails und Websites auch keinen Text markieren und kopieren kann. Idiotisch.

Aber das war bis gestern, denn heute habe ich mir die neuste Version des Google-Handybetriebssystems aufs Nexus One gespielt. Und neben den bereits angekündigten grossen Verbesserungen einige fast noch grossartigere kleine entdeckt. Zunächst ist das gesamte Android-System, das auf dem Gigahertz-Prozessor N1 von Googles/HTCs Nexus One ohnehin schon zackig lief, nochmals spürbar schneller geworden. Es ist kaum zu fassen, aber es gibt praktisch keine Latenzzeiten mehr.

Weiterlesen bei neuerdings.com

HTC Wildfire:
Social Networking in freier Wildbahn

Das HTC Wildfire verbindet viele soziale Netzwerke unter einer Oberfläche und bleibt dank Android 2.1 auf der Höhe der Zeit.

Das Palm Pre machte es vor, HTC verstand die Innovation und baut sie jetzt aus: Social Networking lautet das Schlüsselwort beim neuen Modell Wildfire. Zu diesem Zweck bringt HTC dem Android Betriebssystem 2.1 allerlei nette Tricks bei, welche nicht nur durch die HTC Sense Oberfläche leichter zu bedienen sind, sondern auch vollkommen neue Möglichkeiten bieten.

Die neue Applikation “HTC Friend Stream” ermöglicht es einem, ständig auf dem aktuellen Stand der Geschehnisse zu sein. Ganz egal, ob auf Flickr ein neues Foto hochgeladen, das Profil bei Facebook aktualisert oder bei Twitter ein neuer Kommentar gepostet wurde, alles wird ordentlich auf dem Display des HTC Wildfire angezeigt.

Weiterlesen bei neuerdings.com

Hoccer:
Mobiler Datenaustausch
für iPhone und Android

Spontan Daten von Smartphone zu Smartphone zu übertragen, ist überraschend aufwändig. Hoccer aus Berlin will das mit seiner Applikation für iPhone und Android ändern.

Wer unterwegs spontan Kontaktdaten, Fotos oder andere Informationen vom Smartphone mit anderen teilen möchte, hat dazu viele Wege. Allerdings ist fast immer ein gewisser Zeitaufwand damit verbunden, irgendwas per Bluetooth, SMS, Mail, Social Network oder über einen anderen Dienst weiterzuleiten – speziell dann, wenn einem die Kontaktdaten der Empfänger fehlen.

Hoccer, ein im September gestartetes Angebot aus Berlin, hat sich diesem Problem angenommen. Die kostenlose Applikation für iPhone und Android erlaubt den mobilen Datenaustausch zwischen zwei oder mehr Geräten.

» weiterlesen

Google Nexus One:
It’s the search, stupid

Googles Nexus One ist nicht der Einstieg der Suchmaschinenfirma ins Hardware-Business. Es ist vielmehr der Einstieg Googles als Dienstleister und Werbefirma in den Alltag der Smartphone-Benutzer.

Google Nexus One
Google Nexus One
Seit die ersten Gerüchte über die Materialisierung eines Google-Phones aufgetaucht sind, werden sie begleitet von der Frage: Was ist Googles Strategie im Hardware-Markt?

Fast zwei Wochen nach der Pressekonferenz und dem Verkaufsstart des Nexus One ist die Antwort noch immer Interpretationssache.

Allerdings greifen die meisten Interpretationen viel zu kurz. Allenthalben wird das Googlephone mit dem iPhone verglichen, als Versuch Googles dargestellt, ins Hardware-Geschäft einzusteigen oder gar, mit einem freien Handy-Markt die USA zu revolutionieren. Meine Antwort ist: Es gibt keine Strategie. Google interessiert sich nicht für den Hardware-Markt.

Das Nexus One ist für Google kein Produkt, das kommerziellen Erfolg haben muss.

» weiterlesen

E-Book-Reader, Smartphones & Co.:
Der Kampf um die nächste Generation digitaler Inhaltskanäle

E-Book-Reader setzen sich im Massenmarkt durch, das Apple Tablet kommt wohl doch, und Smartphones etablieren sich als wichtiger Kanal für Internet-Content. Digitale Inhalte lösen sich immer mehr vom PC und werden hochmobil. Schafft es die Medienbranche diesmal, aus dieser Entwicklung Gewinn zu schlagen?

Die Meldung erhielt über die Festtage nur wenig Aufmerksamkeit, ist aber vielleicht einer der wichtigsten Internet-Meilensteine der letzten 10 Jahre: Amazon, bekanntlich der grösste Buchversender der Welt, verkaufte am Weihnachtstag 2009 erstmals mehr e-Books als physische Bücher. Amazons eigener e-Book-Reader Kindle hat definitiv den Mainstream erreicht, und die Konkurrenz von Sony, Barnes & Noble und Txtr folgt nach.

Ebenso erhärtet haben sich die Gerüchte, dass Apple bald mit einem Tablet auf den Markt kommen wird. Vergleichbare Projekte wie das ehemalige Crunchpad stehen ebenfalls in den Startlöchern.

Und natürlich sind Smartphones wie das iPhone oder Android-basierte Modelle schon lange vom reinen Kommunikationsgerät zum Kanal für digitale Inhalte aller Art mutiert. Die Kategorie “News” im iTunes App Store enthält beispielsweise nicht weniger als 3000 Apps, angeführt von Marktführern wie CNN und BBC. Und die e-Book-Kategorie auf dem iPhone explodiert geradezu.

Was diese drei Trends gemeinsam haben: Hier entstehen neue Plattformen für den Konsum digitaler Inhalte, die vom PC komplett losgelöst und für den mobilen Einsatz konzipiert sind.

Wer ein e-Book auf dem Kindle kaufen will, braucht keinen PC oder Mac und bleibt von der entsprechenden Komplexität verschont. Kein Wunder also, dass Amazon mit seinem e-Book-Reader eine unerwartete Zielgruppe bei nicht so PC-affinen Menschen gefunden hat, beispielsweise älteren Frauen.

Das ist ein massiver Schritt weg vom alten iPod-Modell, das immer auf den PC als zentrale Download- und Speicherungsinstanz angewiesen war. Die guten alten MP3-Player waren Zusatzgeräte zum PC, aber die neue Generation der Content-Devices steht für sich alleine, basiert auf einem eigenen Ökosystem und kann darum auch neue Geschäftsmodelle eröffnen.

» weiterlesen