Thema: Smartphones

 

Alle 18 Artikel zum Thema Smartphones auf netzwertig.com:

Verlust von Smartphone oder Tablet:
Wenn mobile Geräte
zum Sicherheitsrisiko werden

Mobile, mit der Cloud verbundene Geräte werden immer mehr zum Dreh- und Angelpunkt unseres Alltags – und damit auch zum potenziellen Sicherheitsrisiko. Vorkehrungen für den Fall von Verlust oder Diebstahl sind sinnvoll.

Der vor gut einer Woche propagierte digitale Minimalismus hat (mindestens) einen entscheidenden Nachteil: Je mehr man bestrebt ist, möglichst alle Aspekte des beruflichen und privaten Alltags über möglichst wenige, dafür aber sehr leistungsfähige Gerätschaften abzuwickeln, desto größer ist die Abhängigkeit von selbigen, und desto wichtiger ist es, die Kontrolle über Notebook, Smartphone und Tablet zu behalten. Gelangen diese und die auf ihnen gespeicherten Informationen und Benutzerkonten in falsche Hände, kann dies zu einer Vielzahl von unangenehmen Szenarien führen. Insofern sollte jeder digitale Minimalist, aber eigentlich auch jeder andere aktive Nutzer von modernen, mit dem Internet verbundenen portablen Computern sich über eine Notfall-Strategie Gedanken machen. Wie verfährt man in einer Situation, in der einem ein mit vielen Apps und persönlichen Daten bestücktes Smartphone oder Tablet abhanden kommt? Welche Schritte sollte man einleiten, welche Passwörter zuerst ändern und welche Maßnahmen ergreifen, um möglichst schon im Vorfeld für Schadensbegrenzung zu sorgen? Da mir gestern mein iPhone abhanden gekommen ist und vermutlich gestohlen wurde, erhielt ich die Gelegenheit, mich intensiv mit dieser Frage zu beschäftigen.

Anders, als in diesem Beitrag empfohlen, hatte ich mir bisher weniger Gedanken darüber gemacht, wie ich in einem solchen Fall verfahren muss. Insofern war schnelles Improvisieren angesagt. Vorweg: Es handelte sich um ein iPhone 4, dessen Garantie abgelaufen war und dessen Home-Button in letzter Zeit den Eindruck machte, bald seinen Geist aufzugeben. Um die Hardware trauere ich somit eher weniger (auch wenn es ärgerlich ist). Sehr viel problematischer ist der immaterielle “Besitz”, der einem beim Diebstahl aus den Fingern gleitet.

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Post-PC-Ära:
Notebooks werden zu Staubfängern

Apple wird nicht müde, die Post-PC-Ära zu propagieren. Aber der Begriff ist mehr als heiße Marketingluft: Tatsächlich sorgen Smartphones und Tablets dafür, dass der traditionelle Rechner immer häufiger abgeschaltet bleibt.

Foto: Flickr/Ant McNeill, CC BY-SA 2.0

Der Post-PC, also das Tablet (beziehungsweise das Smartphone, sofern groß und leistungsfähig genug), ist mehr als nur ein von Apple kreierter Marketingbegriff. Wieso ich das weiß? Weil ich über Ostern vier Tage lang verreist war und lediglich mein iPhone im Gepäck hatte. Und ich habe dies nicht nur überlebt, sondern richtiggehend genossen.

Auch wenn ich mir für den Trip explizit vorgenommen hatte, so wenig wie möglich Zeit im Netz zu verbringen (schon um teures Auslandsroaming zu verhindern), ließ ich mir natürlich kein öffentliches WLAN entgehen, um einen kurzen Blick auf Facebook, Twitter und Path zu werfen, E-Mails abzurufen, einen Abstecher auf Nachrichtenwebsites oder Wikipedia zu machen, Blogkommentare zu moderieren, Google Maps oder foursquare für die weitere Planung zu verwenden oder meinen bevorzugten mobilen RSS-Reader Reeder mit aktuellen Feeds zu füttern (die jedoch bis zum Ende der Reise ungelesen blieben).

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Crowdsourcing:
WorkHub macht aus Smartphone-Nutzern digitale Arbeitskräfte

Das Berliner Startup WorkHub möchte Smartphone-Besitzern eine Möglichkeit bieten, in Wartezeiten und unfreiwilligen Pausen kleine Aufgaben zu erledigen und damit Geld zu verdienen.

In öffentlichen Verkehrsmitteln, in Cafés und an zahlreichen anderen Orten sind sie allgegenwärtig: Menschen, die gebannt auf ihre Smartphones starren. Sie sind bei Facebook oder Twitter, lesen Nachrichten, hören Musik, chatten mit WhatsApp oder vertreiben sich die Zeit mit Spielen. Doch wie wäre es, wenn mobile Menschen Warte- und Überbrückungszeiten dafür nutzen könnten, ihr Einkommen aufzubessern? Diese Frage haben sich David Link und Anton Skornyakov gestellt und mit WorkHub eine Lösung entwickelt.

Das in Berlin-Mitte angesiedelte Startup hat gerade seine geschlossene Beta-Phase begonnen und eine mobile Browser-App freigeschaltet. Diese präsentiert Anwendern eine Reihe von simplen Mini-Aufgaben, die sie nach einer einmaligen Registrierung nebenbei per Smartphone im Bus, in der Bahn, im Wartezimmer oder in sonstigen unfreiwillig auftretenden Pausen erledigen können.

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Phonedeck:
Fernbedienung für’s Smartphone

Das Berliner Startup desk.io hat mit Phonedeck einen Webdienst entwickelt, der das Verwalten des Smartphones über das Web erlaubt. Zum Start funktioniert dies nur für Android-Geräte, iOS und BlackBerry sollen folgen.

Vor einem Jahr berichteten wir erstmals kurz über Phonedeck, einen Service der Berliner desk.io GmbH, der das Verwalten wichtiger Smartphone-Funktionen über den PC ermöglichte. Zu Anfang bot Phonedeck seine Dienste über eine zu installierende Desktop-Applikation an, änderte später jedoch seine Ausrichtung und machte sich daran, die bisherige Kernfunktionalität direkt als Webservice anzubieten. Vor wenigen Tagen hat das Unternehmen um Gründer und CEO Frank Fitzek mit dem Release der Phonedeck-Android-App die geschlossene Beta-Phase eingeleitet.

Nach einer Registrierung und dem Download der App aus dem Android Market können Nutzer ihr Smartphone mit dem persönlichen Phonedeck-Konto verbinden und anschließend das Mobiltelefon direkt über ihren Browser steuern.

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yuilop:
Mobiler Chatdienst mit
kostenloser Handynummer

yuilop heißt ein neuer mobiler Chatdienst, der nicht nur die Kommunikation mit anderen yuilop- sowie Facebook-Chat-Usern erlaubt, sondern auch eine kostenlose deutsche Handynummer spendiert.

Vor gut einer Woche erläuterten wir, wie sich mobile Chatdienste für Smartphones anschicken, die teure und in ihrer Länge begrenzte SMS in Rente zu schicken. Die bisher auch bei hiesigen Usern populärsten Services wie Kik, Ping Chat oder WhatsApp stammen alle vom nordamerikanischen Kontinent.

Mit yuilop steht nun ein weiterer Anbieter in den Startlöchern, der seinen intitialen Fokus auf den deutschen Markt legt. Der von Jochen Doppelhammer konzipierte Dienst – ein in Spanien wohnhafter Deutscher, der dort zuletzt bei simyo und KPN in führenden Positionen tätig war – kombiniert mobile Chatfeatures mit herkömmlichen SMS-Funktionen, um das bei den Wettbewerbern übliche Problem zu umgehen, dass nur mit anderen Nutzern der gleichen App kommuniziert werden kann.

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Smartphones sei Dank:
Das Jahr der mobilen Chatdienste

Je mehr Smartphones es gibt, desto größerer Popularität erfreuen sich mobile Chatdienste. Sie läuten das Ende der SMS ein.

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Mir fällt kaum eine Situation ein, in der ich mich noch mehr über eine unnötige Geldverschwendung ärgere als beim Versenden einer SMS. Während ich kostenfrei beliebig lange E-Mails über das Smartphone schicken kann, werden bei der Übermittlung von 160 Zeichen via SMS je nach Mobilfunktarif bis zu zehn Cent fällig. Und die Längenbegrenzung erhöht meinen Unmut sogar noch. Was bei Twitter ein sinnvolles Feature darstellt, wirkt bei der kostenpflichtigen, auf die Kommunikation zwischen zwei Personen ausgelegten Kurznachricht wie ein Hindernis.

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Linkwertig:
Facebook Deals, Smartphones,
Deck.ly, OpenID

Facebook Places
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Smartphones
Android war im 4. Quartal das beliebteste Betriebssystem für Smartphones.

Canalys sieht Android knapp vor Symbian an der Spitze mit jeweils über 30 Millionen verkauften Smartphones. Danach folgen mit je rund 15 Millionen Telefonen Apple und RIM (Blackberry), danach Microsoft mit 3 Millionen.

» Android überholt Symbian, Apple verliert Marktanteile

 

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Interaktives Fernsehen:
ProSieben experimentiert
mit Augmented Reality

ProSieben schlägt als erster Fernsehsender in Deutschland eine Brücke zwischen dem TV-Gerät sowie den Smartphones der Zuschauer und setzt dazu auf eine Augmented-Reality-Lösung von metaio.

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Im September berichteten wir über Methoden, mit denen mobile Apps die Brücke zwischen Fernsehen und Internet schlagen. Im Zentrum des Artikel stand ein in den USA bereits eingesetztes Verfahren, bei dem Applikationen über das Mikrofon des Smartphones das Audiosignal einer TV-Sendung auffangen und dazu passende Inhalte und Features darstellen. Meine abschließende Frage war, welcher deutsche Fernsehsender als Erster auf diese Weise sein Programm interaktiver gestalten würde.

Jetzt bekommen wir die Antwort: ProSieben, und zwar für sein Wissensformat Galileo. Am kommenden Dienstag steigt das Experiment, für welches der TV-Sender mit dem Münchner Augmented-Reality-Spezialisten metaio zusammenarbeitet. Dessen kostenlose Augmented-Reality-App junaio für iPhone oder Android müssen Zuschauer vorab installieren, um die “Galileo smart” getaufte Technik verwenden zu können.

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Linkwertig:
PaperC, Internet,
Smartphones, Google Chrome

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PaperC
PaperC, die Plattform zum kostenfreien Lesen von Fachbüchern im Netz, hat eine zweite Finanzierungsrunde aufgenommen:

Die estag | Capital AG und weitere angesehene Business Angels ermöglichen es PaperC mit einer ebenfalls sechsstelligen Summe, die Plattform erfolgreich weiter zu entwickeln und die internationale Verlagsakquisition zu forcieren.

» Die estag | Capital AG und weitere Angels investieren in PaperC

 

Das Internet in Zahlen
Pingdom hat einige Berichte und Statistiken ausgewertet und die bemerkenswertesten Zahlen zum Stand des Intenets im Jahr 2010 zusammengestellt.

» Internet 2010 in numbers

 

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Jahresrückblick 2010:
Das Jahr des kleinen,
flachen Taschencomputers

2010 war das Jahr, in dem eine neue Generation tragbarer Computer ihre endgültige Ankunft im Mainstream feierte. iPhone und iPad, Android, zahllose angekündigte Tablet-Computer und schliesslich Googles Chrome OS dominierten die IT-News. Microsoft spielt in dieser neuen Welt keine Rolle mehr.

2010 haben sich die weltweiten Verkäufe von Smartphones gegenüber dem Vorjahr wiederum verdoppelt. Noch zwei Jahre, dann wird nach Schätzungen von Analysten die Zahl der jährlich verkauften Smartphones die der PCs übertreffen.

Das ist ein ziemlich bemerkenswerter Meilenstein. Schliesslich sind die Smartphones von heute keine Telefone, sondern veritable Taschencomputer. Die Power und Funktionalität eines iPhone oder Android-Gerätes entspricht in etwa der Leistungsfähigkeit eines PCs von vor zehn Jahren. Und das zu einem Bruchteil des Preises, mit massiv grösserer Mobilität und radikal einfacherer Bedienung.

Ganz klar: Wir erleben eine Zeitenwende in der IT-Branche. Zusammen mit dem Aufkommen von Cloud-Computing markieren die neuen mobilen Betriebssysteme eine totale Abkehr von der Windows-PC-Monokultur der letzten zwei Jahrzehnte. » weiterlesen