Alle 45 Artikel zum Thema Skype auf netzwertig.com:
Diverse Webdienste preisen Videochats mit mehreren Teilnehmern an. Glaubt man den Machern des US-Angebots OoVoo, entwickeln speziell junge Menschen völlig neue Nutzungsmuster rund um Gruppenvideogespräche.
Wenn man sich Tag ein, Tag aus mit den verschiedenen Facetten der digitalen Gesellschaft befasst, kommt es nur noch selten vor, dass einen Schilderungen über Anwendungsszenarien von modernen Online- und Kommunikationstechnologien verwundern. Ausnahmen bestätigen jedoch wie immer die Regel. Als ich kürzlich
diesen Beitrag über “Ambient Video” las, wollte ich erst gar nicht glauben, dass das in dem Text beschriebene Einsatzgebiet von Videochats tatsächlich in der Realität anzutreffen ist. Andererseits: Niemand wusste vor Twitter, dass Millionen Menschen einmal Gefallen darin finden werden, kurze 140-Zeichen-Botschaften zu publizieren und zu konsumieren.
Mittelpunkt des Artikels ist der junge New Yorker Videochat-Anbieter und Skype-Konkurrent OoVoo. Dieser ermöglicht über einen Desktop-Client für PC und Mac sowie mobile Apps für iOS und Android Bewegtbildgespräche zwischen bis zu zwölf Personen gleichzeitig. Beachtlich ist dabei nicht nur, dass der in Europa bisher wenig bekannte Dienst bereits seit 2007 existiert und stattliche 46 Millionen registrierte Nutzer vorweisen kann – 60 Prozent davon unter 25 Jahren – sondern auch, auf welche Art die junge Anwenderschaft den Service einsetzt:
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Vor neun Jahren ging die erste Skype-Version ins Netz. Doch noch immer lässt die Gesprächsqualität des Dienstes viele Wünsche offen. Ein Blick auf die Konkurrenz lohnt sich.
Auch wenn ich aus Effizienzgründen versuche, Telefonate zu minimieren, führe ich dennoch ab und an Skype-Gespräche. Leider entsinne ich mich nicht, wann ich den von Microsoft übernommenen VoIP-Service zuletzt verwendet habe, ohne dass es während des Gesprächs zu Tonproblemen aufgrund schlechter Übertragungsqualität kam. Vorzeitig abgebrochene Telefonate, Verständnisprobleme und Verzögerungen zwischen den Gesprächspartnern sind nach meiner Erfahrung Regel statt Ausnahme – und das auch bei teilweise blitzschnellen Internetverbindungen. Dass es dem VoIP-Pionier in seiner neunjährigen Firmengeschichte nicht gelungen ist, seine Technologie so zu verfeinern, dass sie zumindest bei akzeptablen Übertragungsgeschwindigkeiten gute und vor allem stabile Resultate liefert, ist ein Armutszeugnis.
Als ich vor einigen Tagen wieder einmal nicht in der Lage war, die Worte meines Skype-Gesprächspartners richtig zu verstehen, riss mir der Geduldsfaden. Zugegeben: Es war ein Gespräch mit dem iPhone über eine 3G-Verbindung, was einen Tick mehr Verständnis für eine nicht perfekte Tonqualität erfordert. Doch das, was der VoIP-Platzhirsch mir und der Person am anderen Ende der Leitung da an blechern klingenden Geräuschsfetzen bot, war einfach unterirdisch. Also machte ich mich auf die Suche nach einer Alternative. Ich plante schon länger, einmal den schwedischen VoIP-Dienst Rebtel auszuprobieren, und setzte diesen Plan nun in die Tat um.
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Für etwa 85 Millionen Dollar kauft Skype den Smartphone-Chatdienst GroupMe. Mittelfristig will der VoIP-Riese eine Milliarde Nutzer erreichen.
Mobile Chatdienste für Smartphones bleiben en vogue: Einige Tage, nachdem Facebook seine eigenständige Messenger-App
für US-Nutzer veröffentlicht hat, überrascht Facebook-Kooperationspartner
Skype mit einer Akquisition in diesem Sektor:
Für etwa 85 Millionen Dollar übernimmt der VoIP-Dienst die Group-Messaging- und Chat-Anwendung
GroupMe.
GroupMe wurde vor etwa einem Jahr in New York gegründet, beschäftigt etwa 20 Mitarbeiter und bietet mobile Apps für iOS, Android, Windows Phone 7 und BlackBerry. Ähnlich wie WhatsApp oder Kik erlaubt GroupMe Smartphone-Chats mit einzelnen Personen oder Gruppen. Anders als dort stehen bei GroupMe aber – der Name verrät es – Konversationen mit mehreren Personen im Vordergrund.
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Skype
Skype hat eine Anwendung für iOS veröffentlicht, die iPhones und iPads mit weltweit mehr als einer Million WiFi-Hotspots verbindet. Abgerechnet wird via Skype Credits, die Minute kostet €0,05.
» Skype WiFi – now available on iPhone, iPad or iPod Touch
Wer wird Millionär
6wunderkinder (unser Review) hat die Marke von einer Million Benutzern geknackt.
» Holy cow, we’re millionaires
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Skype
Skype hat neue Versionen für Android und das iPad veröffentlicht. Beide unterstützen Video-Chat.
» Skype for iPad goes live, has video and audio calling over both 3G and WiFi
» Skype 2.1 for Android enables video on majority of Android devices
Künstliche Intelligenz
Wer einmal in Stanford eine Vorlesung über Künstliche Intelligenz belegen will, der kann das diesen Herbst tun:
Teilnehmer im Netz erhalten die gleichen Materialien, Hausaufgaben und Prüfungen wie die Studenten, die die Vorlesung parallel in Stanford besuchen, versprechen die beiden Professoren.
» Stanford-Vorlesung komplett im Netz
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Facebook erlaubt künftig Videotelefonate mit Skype-Technologie und erweitert seine Chat-Funktion sowie das Design um eine Kontaktleiste.
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Wie erwartet hat Facebook heute seine Kooperation mit Skype bekannt gemacht.
Mark Zuckerberg und Skype-CEO Tony Bates stellten Videochat als neues Feature des sozialen Netzwerks vor. Der Enthüllung fehlte allerdings merklich der Glamour angesichts der Tatsache, dass der frisch gestartete Konkurrent Google+ bereits einen Videochat in petto hat. Google+ bietet mit seinen Hangouts sogar Videoconferencing, das Facebook bislang nicht erlaubt. Zweifellos wird die neue Funktion aber dennoch ihre Nutzer finden. » weiterlesen
E-Books
Südkorea wird die Schulbücher bis 2015 auf E-Books umstellen.
Die Schüler sollen digitale Schulbücher über Computer, Smartphones, Tablets oder den Fernseher abrufen können.
» Aus dem Schulbuch wird ein E-Buch
Skype
Mit dem SkypeKit startet Skype ein Programm, mit dem Skype auf den verschiedensten Plattformen und Gerätschaften integriert werden kann. Zusätzlich lernt Skype XMPP und wird dadurch kompatibel mit vielen IM-Clients.
» With SkypeKit, Skype wants to be everywhere
» Skype adds XMPP support, IM interoperability next?
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Skype und Facebook treiben ihre Vernetzung voran: Die neueste Skype-Beta für Windows ermöglicht Chats mit den eigenen Facebook-Kontakten.
Im Herbst vergangenen Jahres
sorgte die Meldung einer geplanten, tiefgreifenden Verknüpfung von
Skype und
Facebook bei Technologie- und Internetberichterstattern für Aufregung. Was jedoch dann im Oktober mit der Version 5.0 des VoIP-Clients
abgeliefert wurde, war nicht annähernd so bahnbrechend, wie es die Vorabberichte erwarten ließen.
Die Integration bestand nämlich lediglich aus der Einbindung des Newsfeeds sowie eines Telefonbuchs mit den Facebook-Kontaktdaten. Diese Ergänzungen waren sicher nicht unpraktisch, aber genutzt habe ich sie seit dem Launch vor über einem halben Jahr nicht ein einziges Mal. Ihr?
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Microsoft will den VoIP-Anbieter Skype kaufen. Die Übernahme soll am heutigen Dienstag offiziell verkündet werden.
Update: Microsoft hat die Übernahme für 8,5 Milliarden Dollar offiziell bestätigt.
Es ist schon einige Monate her, dass wir bei netzwertig.com über eine XXL-Übernahme in der digitalen Welt berichten konnten. Nun scheint dieser Tag offenbar gekommen zu sein: Nach Informationen des Wall Street Journal (WSJ) soll Microsoft einen Kauf von Skype anstreben und zwischen sieben und acht Milliarden Dollar für den VoIP-Anbieter hinblättern wollen.
Die meist sehr gut informierte Kara Swisher vom zum WSJ gehörenden Tech-Blog AllThingsDigital will mittlerweile erfahren haben, dass der Deal bereits in trockenen Tüchern ist und heute im Laufe des Tages (5 Uhr früh Pazifik-Zeit, also 14 Uhr MEZ) offiziell bekannt gegeben wird. Sie bezeichnet ihn als “confirmed”, also bestätigt.
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Apple
Mit dem jüngsten Update beendet Apple das Geodatensammeln auf iPhones und iPads.
» Apple Rolls Out iOS 4.3.3 Update To Fix Location Issues
The Daily
News Corp. hat endlich einige Zahlen zum iPad-Magazin The Daily genannt.
The Daily […] wurde in den ersten zwei Monaten über 800.000 Mal heruntergeladen. Im ersten Quartal 2011 machte der Herausgeber 10 Millionen US-Dollar Verlust mit dem Projekt.
» The Daily: 800.000 App-Downloads in zwei Monaten
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