Thema: Skoobe

 

Alle 4 Artikel zum Thema Skoobe auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

E-Book-Flatrates:
Skoobe nimmt Amazons Herausforderung an

Nahezu drei Jahre vor Amazon lancierte das Münchner Startup Skoobe eine E-Book-Flatrate. Den jüngsten Vorstoß des US-Giganten nutzen die Bayern, um ihre eigenen Meilensteine zu verkünden.

SkoobeSeitdem Amazon vor zwei Wochen in den USA seine E-Book-Flatrate Amazon Unlimited gestartet hat, rückt das im Musik- und Film/Serien-Segment erfolgreiche All-you-can-Eat-Prinzip auch im Kontext von Literatur stärker in den medialen Mittelpunkt. Selbst wenn noch nicht klar ist, inwieweit dies aufgrund abweichender Konsummuster bei Büchern wirklich ein sinnvoller Ansatz ist. Schon vor Amazon, dessen Abo-Service vorläufig nur in den USA bereitsteht, herrschte in dieser noch jungen Nische des E-Book-Marktes reges Treiben. Zahlreiche Dienste bieten vergleichbare Modelle an, zusammengefasst bei uns im April dieses Jahres. » weiterlesen

Startups setzen auf E-Book-Flatrates:
Die Hoffnung, in die Fußstapfen von Netflix und Spotify zu treten

Immer mehr deutsche und internationale Startups wollen beweisen, dass sich das Abomodell von Netflix und Spotify auch auf E-Books übertragen lässt. Dazu müssen sie nicht nur besser sein als der Wettbewerb, sondern auch zeigen, dass Bücherfreunde darin einen Mehrwert sehen.

E-Book-Flatrates Trotz zahlreicher Wettbewerber haben Netflix und Spotify sich mit ihren Streamingflatrates für Filme/Serien beziehungsweise Musik in ihren aktiven Märkten sowie im medialen Bewusstsein recht eindeutig als Platzhirschen etablieren können. Für Rivalen war die Situation schon deshalb schwieriger, weil sie erst auf der Bildfläche erschienen, als sich die zwei Pioniere in ihren Herkunftsländern bereits einen Namen gemacht hatten. Auch wenn der sogenannte “First Mover Advantage” gerne als Mythos bezeichnet wird, profitierten beide Anbieter von ihren frühzeitigen Erfahrungen mit Streamingdiensten auf Abobasis. » weiterlesen

E-Book-Flatrate:
Skoobe startet offiziell

Das in München ansässige Joint-Venture von Holtzbrinck und Bertelsmann, Skoobe, hat den offiziellen Startschuss für seine E-Book-Flatrate für iPhone und iPad gegeben.

Anfang September berichteten wir über das Münchner Startup Skoobe, das zu diesem Zeitpunkt gerade die geschlossene Beta-Phase seiner mobilen E-Book-Plattform ins Rollen brachte. Anwender der kostenlosen iPhone-/iPad-App, die eine Einladung erhaschen konnten, hatten seitdem unbegrenzten Zugriff auf über 4000 aktuelle deutschsprachige E-Books.

Bei Skoobe handelt es sich um ein Joint-Venture der Verlagsgruppe Holtzbrinck sowie Bertelsmann (über die Tochterfirmen Random House und Arvato Services). Der gemeinsam entwickelte Dienst stellte bisher einen Testballon dar, mit dem die zwei Verlagshäuser das Nutzerverhalten analysieren und die Akzeptanz mobiler E-Book-Angebote ausloten wollten.

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Kostenfreie Literatur bis Jahresende:
Holtzbrinck und Bertelsmann testen
E-Book-Plattform Skoobe

Das Müncher Startup Skoobe ermöglicht einer begrenzten Anwenderzahl den kostenlosen iPhone-/iPad-Zugriff auf über 4000 aktuelle deutschsprachige E-Books. Das Joint-Venture von Holtzbrinck und Bertelsmann will so bis Jahresende Erfahrung mit der mobilen E-Book-Nutzung sammeln.

Vor einer Wochen stellten wir euch mit 24symbols und Litfy zwei europäisches Startups vor, die beide als (kostenlose bzw. Flatrate-)Streamingdienste für E-Books groß rauskommen möchten. Kurz nach der Veröffentlichung des Artikels wurden wir auf ein junges deutsches Unternehmen aufmerksam gemacht, das zumindest zum jetzigen Zeitpunkt ein ähnliches Angebot unterbreitet (und sich auf deutschsprachige Literatur fokussiert):

Skoobe heißt das Startup aus München, das vor einigen Monaten in der geschlossenen Beta-Phase das Licht der digitalen Welt erblickte. Hinter Skoobe stehen die Verlagsgruppe Holtzbrinck sowie Bertelsmann (über die Tochterfirmen Random House und Arvato Services).

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