Eine Internet-Serie soll etwas aufgepeppt werden und bekommt einen Gastauftritt von Lady Bitch Ray verordnet – kurz darauf wird den Verantwortlichen die Sache “zu heiß”.
“Candy Girls”, die hippe “neue deutsche Fernsehserie” aus Endgeil-Berlin, läuft nicht im verschnarchtem Fernsehen, sondern im angesagten Internet auf Rupert Murdochs Musik- und Partynetzwerk MySpace. Und man könnte meinen: Es läuft nicht so richtig für die “Candy Girls”. Denn gerade wurde eine Episode der Serie nachträglich aus dem Archiv entfernt:
Skandal-Rapperin Lady Bitch Ray sagte schmutzige F-Wörter – kurze Zeit darauf wurde Teil 7 abgesetzt.
Bei den Spionage-Vorwürfen, die derzeit durch die Presse geistern, versackt mir bei dem folgenden Clip von “Extra 3″ das Lachen zwischen Brust und Mund:
… großartiger Kommentar. Denn wenn sich nur die Hälfte derVorwürfebewahrheiten sollten, die gegen die Deutsche Telekom im Raum stehen, müssten erst noch neue Superlative geschaffen werden, um den Vorgang auf herkömmliche Art und Weise zu kommentieren. Diese Skrupellosigkeit im Umgang mit Managern und Pressevertretern, diese Verachtung des Post- und Fernmeldegesetzes, diesen ungeheuerlichen Vertrauensbruch. (Noch dazu kommt es bei großen Skandalen mit der Zeit, fortschreitenden Ermittlungen und ängstlichen oder mutigen Mitarbeiten mit einem gesteigerten Mitteilungsbedürfnis oft noch schlimmer.)
Die zwei deutschen Onlinedienste Reposito und garanbo erlauben es Verbrauchern, Kassenzettel und Garantieunterlagen in eingescannter Form online zu verwalten. Jetzt verraten beide Zahlen. » weiterlesen