Alle 39 Artikel zum Thema simfy auf netzwertig.com:
Rivva
Erfreuliche Nachricht für alle News-Junkies: Rivva bleibt uns erhalten:
Es freut mich daher außerordentlich, euch heute das Update geben zu können, dass BMW i die Werbepartnerschaft durch mokono für das gesamte Jahr 2012 verlängert.
» Ein neues Jahr
Simfy
Simfy bekommt Frictionless Sharing zu Facebook.
Mit dem simfy Social-Modus für Facebook kannst du jetzt auch deinen Freunden einfach zeigen, welche Musik du gerade hörst. Umgekehrt erfährst du, welche Musik deine Freunde hören und gemeinsam entdeckt ihr neue und beliebte Musik auf eurer Chronik, im Ticker und natürlich auch in der neuen Facebook-Music-App
» simfy dockt an deine Facebook Chronik an
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Unmissverständlich bestätigte uns die GEMA zweimal, dass auch Freemium-Musikangebote von dem vorteilhaften BITKOM-Gesamtvertrag berücksichtigt werden. Nun ließ uns ein Sprecher wissen, dass man sich geirrt habe. simfy-CEO Gerrit Schumann kritisiert unterdessen den neuen Tarif für werbefinanzierte Streaming-Dienste.
Gestern berichteten wir über den neuen GEMA-Tarif für werbefinanzierte Musikdienste und verwiesen auf die Aussage eines GEMA-Sprechers, der uns erklärte, dass Freemium-Angebote wie simfy, Spotify etc. bereits vom vor zwei Wochen vorgestellten Gesamtvertrag mit dem BITKOM zu entgeltpflichtigen Musikangeboten umfasst werden, und dass dementsprechend die darin definierten, pauschalen Lizenzgebühren pro Nutzer und Monat gelten.
Das unmissverständliche Zitat des Sprechers, das wir per Mail vorliegen haben: “Streaming-Dienste auf Freemium-Basis werden von der Vereinbarung mit dem Bitkom abgedeckt. Lediglich rein werbefinanzierte Dienste betrifft der neue Tarif”. Schon vor zwei Wochen erklärte uns ein anderer GEMA-Sprecher mit ähnlicher Wortwahl, dass die BITKOM-Vereinbarung auch für Freemium-Angebote gelte und lediglich für komplett werbefinanzierte Anbieter ein eigener Tarif zum Tragen käme.
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Zwei Monate nach der Begrenzung der Hördauer für Gratisnutzer sieht sich simfy zu noch größeren Einschnitten gezwungen. Das Kölner Startup übergibt den D-A-CH-Markt damit nahezu kampflos an Spotify.
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Gut zwei Monate ist es her, dass der Kölner On-Demand-Dienst simfy für seine kostenfreie Basisversion eine Begrenzung von 20 Musikstreaming-Stunden pro Monat eingeführt hat. Wem das nicht genügte, der musste für 4,99 bzw. 9,99 Euro ein kostenpflichtiges Paket erwerben.
Dieser Schritt verwunderte kaum, passte sich simfy damit der für vergleichbare internationale Online-Demand-Musikangebote zum Standard gewordenen Preis- und Produktgestaltung an.
Umso überraschender kommt die jüngste Ankündigung des Startups aus dem Rheinland: Kaum hatten sich Nutzer der Free-Version an das 20-Stunden-Limit gewöhnt, verringert simfy dies erneut auf nun nur noch fünf Stunden pro Monat. Zudem sind besondere “Premium-Titel” fortan lediglich Bezahl-Mitgliedern vorbehalten. Anwender von simfy Free können sich von diesen lediglich eine 30-sekündige Vorschau anhören.
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Während internationale Musikdienste um Deutschland noch immer einen großen Bogen machen, zeigt ein Blick ins Ausland, dass Bewegung in den digitalen Musiksektor kommt.
Der digitale Musiksektor ist in Bewegung wie schon lange nicht mehr – zumindest, wenn man über die Grenzen Deutschlands hinausschaut. Hierzulande fallen viele internationale On-Demand-Anbieter nach wie vor durch ihre Abwesenheit auf, was angesichts der zunehmenden Vernetzung mit dem führenden sozialen Netzwerk Facebook
für hiesige Nutzer zu Enttäuschungen führt.
Doch außerhalb der Bundesrepublik bewegt sich einiges.
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Anfang 2012 soll der von den Skype-Gründern Niklas Zennström und Janus Friis entwickelte Musikdienst Rdio nach Deutschland kommen. Unterdessen sucht Spotify nach Personal, das im D-A-CH-Raum mit den Labels verhandelt.
Bisher bietet nur ein einziger Dienst in Deutschland legales, kostenfreies On-Demand-Streaming von Musik, nämlich das Kölner Startup simfy. Ausländische Konkurrenten wie Spotify konnten sich bisher nicht mit der Verwertungsgesellschaft GEMA auf einen Lizenzvertrag einigen, und der einstige simfy-Wettbewerber steereo wurde vor einem Jahr Teil von simfy und daraufhin abgewickelt. Kontrahenten wie JUKE oder Napster bieten keine Gratis-Variante an und konkurrieren mit simfy deshalb lediglich bei der monatlichen Musikflatrate.
Doch mit simfys komfortabler Marktsituation könnte es Anfang des kommenden Jahres vorbei sein: Laut paidContent und TechCrunch plant der US-Musikdienst Rdio, Anfang 2012 in Deutschland zu starten. Nach den USA, Kanada und Brasilien wäre es das vierte Land, in dem der von den Skype-Gründern Niklas Zennström und Janus Friis entwickelte Service auf Sendung geht.
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Das Kölner Musikstartup simfy beschneidet seine Gratisversion und bietet nur noch 20 Stunden Streaming pro Monat. Die ab sofort gültige Produkt- und Preispalette ist der des Konkurrenten Spotify sehr ähnlich.
Wer bisher im deutschsprachigen Raum unbegrenzt On-Demand-Musik hören und dafür keinen Cent zahlen wollte, für den war der Kölner Musikdienst
simfy die erste und einzige Adresse. Lediglich auf mobile Apps mussten simfys Gratisanwender verzichten und zudem gelegentlich Werbung über sich ergehen lassen.
Doch mit dieser Freiheit ist ab sofort Schluss: Am Donnerstag gab das Unternehmen bekannt, dass simfy Free nun nur noch 20 Stunden Streaming pro Monat beinhaltet. Wem das nicht genügt, der muss ein kostenpflichtiges Paket erwerben. Zukünftig bieten die Rheinländer zwei Bezahl-Pakete: “Premium” für 4,99 Euro pro Monat mit unbegrenztem und werbefreiem On-Demand-Zugang zu über 13 Millionen Titeln sowie Premium Plus für 9,99 Euro monatlich, wobei auch der Zugriff über die mobilen simfy-Applikationen (inklusive Offline-Modus) inbegriffen ist.
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Das zu Media-Saturn gehörende Berliner Unternehmen 24-7 Entertainment hat am Donnerstag einen neuen kostenpflichtigen Dienst für On-Demand-Musikstreaming gestartet: JUKE wirkt solide, aber bietet nichts, was es nicht schon gibt.
Der Markt für Musikstreaming ist groß genug für viele Anbieter – dies müssen sich die Macher der 24-7 Entertainment GmbH gedacht haben, als sie mit der Entwicklung ihres heute gestarteten Dienstes JUKE begannen. Seit 2009 gehört der Berliner B2B-Technologie-Provider für die Distribution digitaler Inhalte zu Media-Saturn.
Bei JUKE handelt es sich um ein solides, aber in keiner Weise revolutionäres kostenpflichtiges Angebot zum On-Demand-Streaming von Musik. Rund 13 Millionen Titel von ca. 80.000 Labels einschließlich der vier Majors stehen Nutzern in Deutschland zum marktüblichen Preis von 9,99 Euro pro Monat zur Verfügung. Die Songs können über ein Webinterface sowie Apps für iOS und Android angehört werden.
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Cloud
Die Cloud – genauer gesagt Amazons virtueller Infrastrukturdienst EC2 – wurde fünf Jahre alt.
» Happy 5th Birthday to Amazon EC2
TV-Spots
deutsche-startups stellt 10 lustige TV-Spots von deutschen Startups vor.
Die Bandbreite unserer zehn Lieblingsspots reicht von teuerproduzierten Filmchen bis zu selbstgedrehten Spots. Ansprechende Werbung muss halt nicht teuer sein, sondern nur gut.
» 10 coole Start-up-TV-Spots
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Aupeo hat eine kostenlose iPad-Applikation veröffentlicht. Die personalisierbaren Radiostreams des Berliner Musikdienstes gelangen so aufs Apple-Tablet.
Einschlägige Musikdienste ließen sich lange Zeit, was die Veröffentlichung von iPad-Applikationen betraf. Vor einem Monat schließlich konnte
simfy den Start
seiner Anwendung für das Apple-Tablet verkünden. Diese steht allerdings nur zahlenden Nutzern des Kölner Dienstes für On-Demand-Musikstreaming zur Verfügung.
Das Berliner Startup Aupeo hat vor einigen Tagen nun ebenfalls eine iPad-App lanciert. Anders als bei simfy ist diese wie Aupeos iPhone-, Android- und Symbian-Applikation gratis nutzbar.
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146 Tage hat Apple mit der Freigabe von simfys iPad-Applikation gewartet. Seit heute steht sie für Premium-Mitglieder des Kölner Musikdienstes im App Store.
Aus meiner Sympathie für
Spotify mache ich ja nicht gerade einen Hehl. In einem Punkt jedoch bleibt der schwedische Musikdienst, dem gerade der viel beachtete US-Launch geglückt ist, hinter meinen Erwartungen zurück: Ihm fehlt eine iPad-Applikation.
simfy, der in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbare Spotify-Konkurrent, hat damit ab sofort etwas, das zum aktuellen Zeitpunkt weder Spotify noch ein anderer On-Demand-Musikservice bietet: Denn nachdem Apple sich mit der Freigabe der simfy-iPad-Applikation ungewöhnlich lange Zeit ließ (genau 146 Tage) und simfy deshalb sogar zu einer Beschwerde beim Bundeskartellamt veranlasste, steht die App für das Apple-Tablet seit heute im App Store.
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