Alle 8 Artikel zum Thema simfy auf netzwertig.com:
Der Musikdienst simfy setzt die Strategie fort, seine Funktionen bei anderen Webangeboten zu integrieren - und ist damit nicht allein.
simfy, der innovative Dienst zum Speichern und Teilen der eigenen Musiksammlung im Netz, forciert seine Strategie das Wachstums durch externe Distribution seines Angebotes. Nachdem die Macher der Site im Mai die tiefgehende Integration in das knapp 30 Millionen Mitglieder zählende Social Network Piczo verkündete, ist simfy ab sofort auch für alle Nutzer des kostenlosen Homepagebaukastens Jimdo sowie für Premium-Mitglieder des sozialen Netzwerks stayblue möglich.
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simfy gehört für mich zu den spannendsten deutschen Web-2.0-Startups der letzten Zeit. Der Dienst, der vor zirka einem halben Jahr online ging, lässt Mitglieder kostenlos Musik online speichern, hören und mit Freunden teilen (siehe mein Beitrag zum simfy-Launch). Von Anfang an war es das Ziel der Gründer, den simfy-Player in externen Webangeboten unterzubringen, speziell in Social Networks. Gestern verkündete das junge Unternehmen seine erste Kooperation dieser Art: Ab sofort haben die Nutzer von Piczo Zugriff auf die wichtigsten Funktionen von simfy und können den Player auf ihrem Piczo-Profil platzieren. Piczo gehört mit über 28 Millionen registrierten Mitgliedern, davon laut Eigenangabe über zwei Millionen aus Deutschland, zu den größten Social Networks der Welt. » weiterlesen
simfy und MusicMakesFriends, zwei Dienste zum Hosten und Teilen der eigenen Musiksammlung im Netz, bekommen mit tunesBag Konkurrenz aus Österreich. In letzter Zeit habe ich mehrmals und ausführlich über derartige Anbieter geschrieben und würde tunesBag deshalb eigentlich keinen eigenen Beitrag widmen. Allerdings enthält der Service einige nette Features, die so bei den Wettbewerbern nicht zu finden sind ? Kleinigkeiten zwar, doch diese könnten am Ende über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. » weiterlesen
Dienste, die das kostenlose Speichern der eigenen Musiksammlung im Netz ermöglichen, gibt es mittlerweile viele. Deezer und Musana aus Frankreich, Ezmo aus Norwegen, MediaMaster aus den USA und simfy aus Deutschland (siehe unser Launch-Bericht) sind einige der Anbieter, die Internetnutzer davon überzeugen wollen, dass ihr MP3-Archiv (zumindest als Backup) ins Netz gehört, nicht (ausschließlich) auf die lokale Festplatte. Als regelmäßiger Benutzer verschiedener Rechner ist das ein Konzept, was mir sehr zusagt und von dem ich schön geträumt habe, als schnelle Breitbandanschlüsse für User sowie Datenverkehr im Terrabytebereich und flexibles Hosting für Anbieter noch ein Vermögen kosteten. Trotz aller Freude über die verbesserte Situation gibt es allerdings auch heute noch mindestens einen Aspekt, der sich als Hemmschuh für den Durchbruch in den Internet-Massenmarkt erweist: Der Uploadprozess. » weiterlesen
simfy, eines der in meinen Augen vielversprechendsten und interessantesten deutschen Web-2.0-Startups dieses Jahres, hat nach fünf Wochen seine geschlossene Beta-Phase verlassen und steht nun jedem Internetnutzer offen. Bei simfy kann man nach einer kostenlosen Registrierung seine Musiksammlung online speichern und anhören, seinen Freunden zugänglich machen und gleichzeitig auf deren Archive zugreifen. Als i-Tüpfelchen durchsucht simfy täglich zahlreiche Musikblogs und macht damit Tausende zusätzliche Titel über die zentrale simfy-Suchefunktion verfügbar. Im Gegensatz zu anderen Musikangeboten im Netz hat simfy laut Mitbegründer Christoph Lange einen legalen Rahmen für das Abspeichern und Tauschen von Musik im Netz geschaffen. Im Laufe der geschlossenen Beta-Phase wurden viele Bugs behoben und diverse neue Funktionen hinzugefügt, unter anderem ein Newsfeed und ein Nachrichtensystem. Wer mehr über simfy wissen will, kann sich meinen ausführlichen Artikel vom 11. November oder das folgende Video zu Gemüte führen: » weiterlesen
Besser spät als nie dachten sich wohl die Verantwortlichen bei MySpace, als sie sich entschieden, dem weltweit größten Social Network eine Newsfeed-Funktion zu spendieren. Laut TechCrunch soll diese ab Donnerstag nach und nach für alle Benutzer freigeschaltet werden. Der Newsfeed, beim englischsprachigen MySpace ” Friend Updates” genannt, wird MySpace-User über Neuigkeiten von ihren Kontakten auf dem Laufenden halten. Dazu gehören Aktualisierungen im Profil, Blogeinträge sowie neu hinzugefügte Fotos und Videos. MySpace wird verschiedene Möglichkeiten anbieten, um den persönlichen Newsfeed und die bei seinen Freunden angezeigten Neuigkeiten über die eigene Person individuell einzustellen. Auch wird man explizit Kontakte auswählen können, die keine News erhalten sollen. » weiterlesen
Wer vor einigen Tagen keine Einladung für simfy abbekommen hat, darf sich freuen: Ich konnte nochmals 20 Stück organisieren! Bei Interesse bitte einen Kommentar hinterlassen. Bei simfy könnt ihr eure gesammte Musiksammlung legal speichern und mit Freunden teilen. Der Dienst befindet sich in der geschlossenen Beta-Phase. Rechnet also damit, dass noch nicht alles komplett reibungslos läuft. Meinen ausführlichen Bericht über simfy findet ihr hier.
Übrigens haben mir die Jungs von simfy verraten, dass derzeit eine Newsfeed-Funktion in Arbeit ist, mit der man sofort sieht, wenn ein Kontakt neue Songs oder Alben hochgeladen hat. Sehr nützlich!
Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog zweinull.cc veröffentlicht. Im Mai 2008 wurden zweinull.cc und netzwertig.com zusammengeführt.
Für Einladungen zur simfy-Beta siehe Ende des Artikels
2007 ist das Jahr der Musikhosting- und -sharingdienste. Ob Deezer, Ezmo, Anywhere.FM, MediaMaster oder Spool.fm – überall im Netz entstanden in den vergangenen Monaten kostenlose Services, die den Upload der eigenen Musiksammlung sowie das Stöbern in den MP3-Archiven von Freunden ermöglichen. Das Problem: Nur in seltenen Fällen ist die Rechtslage wirklich geklärt. Manch ein Anbieter bezeichnet sich selbst als legal, vergisst dabei aber, dass seine Abmachung mit einer nationalen Rechteverwertungsgesellschaft in anderen Ländern möglicherweise ungültig ist. Die Gesetzgebung hinkt der rasanten technischen Entwicklung stark hinterher. Aus Mangel an einer deutschen Alternative mussten hiesige User, die gerne ihre Musik im Netz ablegen wollten, bisher dennoch auf einen ausländischen Anbieter ausweichen und sich damit in eine rechtliche Grauzone begeben. Ab Montag ändert sich das. Dann startet mit simfy ein Startup aus Berlin seinen kostenlosen Dienst zum Speichern und Teilen der eigenen Musiksammlung im Netz. » weiterlesen