Alle 2 Artikel zum Thema Shopotainment auf netzwertig.com:
Viele Konsumenten identifizieren sich mit Produkten und haben das Bedürfnis, ihre Präferenzen und Produkterlebnisse im Netz kund zu tun. The Chicken aus Berlin will genau dies ermöglichen.
Im April
stellten wir euch Shopotainment vor, einen Dienst aus Berlin, den wir zum leichteren Verständnis als “foursquare für Produkte” bezeichneten. Statt einem Check-In in Orte drehte sich bei Shopotainment alles um das Einchecken bei Produkten, die man erworben oder gerade verwendet hatte. Das Resultat sollte eine Kombination aus Social Network und Microblogging-Dienst rund um Produkte werden.
Während diese Idee grundsätzlich Potenzial hat, scheint deren ideale Umsetzung deutlich kniffliger zu sein, als dies bei ortsbasierten Check-In-Services der Fall war. Ähnlich wie barcoo, das gerade sein eigenständiges Social-Shopping-Produkt eingestampft hat, schien auch Shopotainment nicht ganz den Geschmack der User zu treffen.
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Bei Shopotainment können Nutzer Produkte “einchecken”. Doch ist das von mobilen Social Networks wie Foursquare eingesetzte Check-In-Prinzip tatsächlich beliebig übertragbar?
Shopotainment
Wer heutzutage an einem neuen Webdienst arbeitet und um jeden Preis einen hohen Coolness-Faktor erzielen möchte, der nimmt ganz einfach eine beliebige Sache/Kategorie/Tätigkeit und kombiniert sie mit dem
Check-In-Prinzip von
Foursquare & Co. Nach dem “Einchecken” in Orte, Events und Fernsehsendungen folgt nun der Check-In für Produkte.
Shopotainment ist ein neuer Dienst aus Berlin in geschlossener Alpha-Phase, bei dem es darum geht, den eigenen Freunden zu zeigen, welche Produkte man gerade verwendet. Dazu wählt man aus einer vordefinierten Liste ein Produkt oder legt ein neues an. Anschließend gibt man an, was man gerade damit tut, fügt auf Wunsch einen ergänzenden Kommentar hinzu und betätigt den Check-In-Button.
Anschließend taucht die Aktion im persönlichen Shopotainment-Stream sowie im Newsfeed der eigenen Kontakte auf. Diese können Aktionen kommentieren und per Knopfdruck als positiv oder negativ bewerten. Wer will, kann zudem Fan von einzelnen Marken oder Produkten werden.
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