Alle 11 Artikel zum Thema seo auf netzwertig.com:
SEO
Die armen SEOs können es Google auch nicht recht machen: bald werden Webseiten bestraft, die zu viel SEO betreiben.
» Google werkelt an SEO-Algorithmus
Open Data
Für alle Freunde von Open Data gibt es jetzt ein informatives Open Data Handbuch.
» The Open Data Handbook
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Reposito
Reposito – der Safe für Kassenzettel und Garantieunterlagen – bekommt ein nützliches neues Feature:
Denn von nun an lösen wir nicht nur das Kassenzettel-Chaos, sondern auch das Anleitungs-Chaos! Mehr als eine Million Handbücher stehen ab sofort bei Reposito für euch bereit.
» 1,2 Millionen Handbücher auf einen Klick
EyeEm
Und EyeEm – unser Review – bekommt eine nützliche neue API.
» Say Hello to Our API & Photo Hack Day Berlin
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W3C
Das World Wide Web Consortium will etwas demokratischer werden und ermöglicht jetzt auch kleineren Fischen bzw. allen Interessierten eine Mitsprache in Community Groups.
» W3C’s New ‘Community Groups’ Give Everyone a Voice in HTML5
Google Wetter
Google hat den Google Maps ein Layer spendiert, welches Wetterinformationen in Echtzeit anzeigt.
» Google Maps Weather
» Rain or shine, see the weather in Google Maps
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Google Street View
Auch die schweizer Datenschützer setzen ihre Forderungen an Googles Street View erfolgreich durch. Mitunter muss die Verpixelung manuell nachgebessert werden.
Im Zentrum steht die Pflicht von Google, Gesichter von Personen und Fahrzeugkennzeichen manuell vollständig unkenntlich zu machen. Aktuell werden laut EDÖB nur rund 98 Prozent aller Gesichter automatisch verwischt.
» Niederlage für Google
SEO
Die Gründerszene hat die SEO-Praktiken der Samwer-Startups unter die Lupe genommen.
Spannend ist eher, dass im Samwer-Umfeld Anleitungen ausgegeben werden, wie Suchmaschinenbots gezielt manipuliert und Kundenmeinungen von Mitarbeitern aufgesetzt werden.
» Top Secret: So funktioniert SEO bei den Samwers
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Das Hamburger Startup Content Fleet generiert und vertreibt Onlinecontent ausgehend von Themen, die im Netz gerade populär sind. Das Konzept klingt stark nach Demand Media, aber CEO Mattias Protzmann sieht einen entscheidenden Unterschied.
Inwieweit ist es möglich, Suchmaschinenoptimierung durch hochwertige journalistische Arbeit zu erzielen? Diese Frage hatte ich in der vergangenen Woche diskutiert und in diesem Zusammenhang auch so genannte Contentfarmen wie das US-Unternehmen Demand Media kritisiert, die Fließbandinhalte ausgehend von aktuellen Suchtrends generieren und den Nutzwert für Leser hinter die Suchmaschinentauglichkeit stellen.
Der Artikel hat nicht nur zu einer sehr lesenswerten Kommentardiskussion mit vielen guten Anregungen und Hinweisen geführt, sondern auch das Startup Content Fleet aus Hamburg dazu veranlasst, sich bei uns zu melden. In meinem Beitrag verglich ich Content Fleet mit Demand Media. Das im vergangenen Jahr gegründete und von Neuhaus Partners mit Venturekapital in Millionenhöhe ausgestattete Unternehmen wollte diese Gegenüberstellung nicht unkommentiert lassen – eine perfekte Gelegenheit für uns, Content Fleet-Gründer und CEO Mattias Protzmann zu dem Konzept und der Arbeitsweise zu befragen.
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Kann man Suchmaschinenoptimierung mit hochwertigen journalistischen Dienstleistungen kombinieren? Verschiedene Anbieter glauben, dass dies geht, und richten ihre Inhalte primär an den Ansprüchen von Google & Co aus.
— Warum wir mehr wissen über Social Media? — Weil wir jahrelange praktische Erfahrung haben: Zum Beispiel aus diesem Blog. Wollen Sie auch mehr wissen? Dann holen Sie sich unser kostenloses Whitepaper. — Textanzeige —
Die Kollegen von deutsche-startups.de
berichteten gestern über die Finanzierungsrunde des Hamburger Suchmaschinenoptimierers
Testroom, der von Neuhaus Partners einen einstelligen Millionenbetrag für das weitere Wachstum erhalten hat.
Das Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO) kommt bei uns eher seltener zur Sprache. Aus einem speziellen Grund möchte ich die Meldung aber erwähnen und kommentieren: Einmal von dem Seltenheitswert einer derartigen Kapitalspritze für ein deutsches Startup im übervölkerten SEO-Markt abgesehen war es das folgende Zitat von Matthias Grychta von Neuhaus Partners, das mir sofort ins Auge sprang: “Testroom bietet die optimale Verbindung von technischer Kompetenz und hochwertigen journalistischen Inhalten.”
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Warum Twitter wichtiger ist als alle anderen Web-2.0-Hypes und welche Potentiale das Internet noch für den Journalismus birgt, erklärt Medienberater Ewald Wessling im Interview.
medienlese.com: Was bedeutet Twitter für Journalisten?
Ewald Wessling: Jeder gute Journalist lebt davon, dass er mitkriegt, was los ist in der Welt, und sich anhört, was die Leute denken. Ein Tweet, also ein Posting bei Twitter, ist – ähnlich wie Instant Messaging – ein Zuruf zwischen Menschen. Diese Zurufe werden so organisiert, dass jeder auf einmal die Zurufe aus der ganzen Welt hören kann. Von dem ganzen Gezwitscher würde man natürlich taub, und deshalb muss ich es gut filtern, um nur das zu hören, was mich interessiert.
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Mit Hilfe der Blogsuchmaschine Twingly zeigt das Handelsblatt an, welche Blogs auf Artikel verlinken. Einzige Voraussetzung: Blogger müssen mit der Blogsuche Twingly kooperieren.
Logo der Blogsuchmaschine Twingly
Das
Handelsblatt linkt zurück: Ab sofort wird auf der Nachrichtenseite angezeigt, welche Blog-Einträge auf Artikel verlinken. Dabei nutzt das
Handelsblatt die Dienste der schwedischen Blogsuchmaschine Twingly.
“Blogstream” heißt der Service des
Technorati-Konkurrenten Twingly. Ein kleines Script greift beim Abruf eines Artikels auf Twingly zu und sucht die passenden Blogeinträge heraus – und hält den Spam draußen. So muss sich das
Handelsblatt nicht selber mit SEO-Blödsinn, Fake-Blogs und Linkfarmen herumschlagen.
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Multimedia, Linkjournalism, Twitter, RSS-Feeds: Wir zeigen in Zusammenarbeit mit Journalism.co.uk zehn Dinge, mit denen sich Journalisten spätestens jetzt auskennen sollten.
Ten things every journalist should know in 2009: Die britische Seite Journalism.co.uk hat zehn Dinge gesammelt, die man als Journalist 2009 einfach wissen sollte. Wir haben nach Rücksprache mit dem Autor, Journalism.co.uk-Gründer John Thompson, die Liste zum Teil übersetzt, kommentiert und verlinken auf interessante Websites und Artikel.
» weiterlesen: Zehn Dinge, die Journalisten 2009 wissen sollten
Seit vielen Jahren gehört der Begriff SEO (Search Engine Optimization) zum Pflichtvokabular eines jeden Webseitenbetreibers. Ein Onlineangebot so zu optimieren, dass es von Google und anderen Suchmaschinen gut gefunden wird, hatte bisher höchste Priorität, wollte man mit vergleichsweise geringem zeitlichen und finanziellen Aufwand schnell viele Besucher anlocken. In der Folge entwickelte sich eine ganze Industrie rund um Suchmaschinenoptimierung, die aufgrund der schwierigen Messbarkeit von Erfolgen (“Wäre meine Seite im Google-Ranking ohne SEO-Maßnahmen noch stärker abgestürzt als mit?”) auch das ein oder andere schwarze Schaf beherbergt. Da ist es keine schlechte Nachricht, dass SEO in den letzten Monaten einen ernstzunehmenden “Konkurrenten” bekommen hat und in Zukunft für Onlineangebote an Bedeutung verlieren könnte. René Seifert von Holtzbrinck eLab war auf der Web 2.0 Expo in San Francisco und hat von dort den Begriff SMO mitgebracht, kurz für “Social Media Optimization”. » weiterlesen