Alle 7 Artikel zum Thema Scribd auf netzwertig.com:
TxtBear aus der Schweiz ermöglicht das browserbasierte Teilen von PDFs und anderen Dokumenten. Da kein Flash-Plugin benötigt wird, funktioniert dies auch auf iPhone und iPad.
Wer Dokumente im Web veröffentlichen oder bequem auf seiner eigenen Site publizieren möchte, kann dazu aus einer Reihe von Services auswählen. So ermöglichen dies unter anderem die US-Dienste
Scribd und
Docstoc, aber auch
Issuu aus Dänemark (
Review) oder die
mutmaßliche Samwer-Gründung
Doktus.
Gemein haben alle Anbieter, dass sie Sharing-Werkzeug und Publikationsplattform für Dokumente in einem sein wollen. Entsprechend komplex und umfangreich wirken ihre Sites.
TxtBear, ein junges Startup aus der Schweiz, scheint diesen Spagat vermeiden zu wollen und konzentriert sich auf das Anbieten von innovativen Funktionen zum Upload und Teilen von Dokumenten an beliebiger Stelle im Netz.
» weiterlesen
Facebook
Die Electronic Frontier Foundation wird immer öfter zur fehlenden Bedienungsanleitung für Facebook und erklärt die sechs Dinge, die man über die Facebook Connections wissen muss, wenn man böse Überraschungen vermeiden will.
» Six Things You Need to Know About Facebook Connections
Scribd
Auch die Dokumente-Sharing-Plattform Scribd setzt in Zukunft auf HTML5 und emanzipiert sich von Flash.
» Scribd CTO: We Are Scrapping Flash And Betting The Company On HTML5
Twitter
Holger Schmidt fasst die Ergebnisse einer nicht uninteressanten koreanischen Twitterstudie zusammen.
“Wir beobachten gerade das Entstehen einer kollektiven Intelligenz”
» Twitter ist ein Nachrichtenmedium – kein soziales Netzwerk
» weiterlesen
Adobes PDF-Format gehört für die meisten zum beruflichen und für viele auch zum privaten Internetalltag. Speziell beim Öffnen einer PDF-Datei aus dem Web werden User jedoch häufig vor eine Geduldsprobe gestellt. Selbst bei aktuellen Rechnern kommt es vor, dass sich der Browser beim Starten des Adobe Readers aufhängt oder zumindest für einige Zeit nicht ansprechbar ist. Auch die Schwerfälligkeit und Unflexibilität der desktop-basierten PDF-Reader kann für Web-2.0-Enthusiasten, die dynamische und geschmeidige Prozesse gewohnt sind, für schlechte Laune sorgen. Kaum verwunderlich, dass in der letzten Zeit eine ganze Reihe innovativer Webservices entstanden, die die Handhabung von Dokumenten im Allgemeinen und von PDF-Dateien im Speziellen verbessern wollen. Neben Issuu, einer Plattform zum Speichern und Darstellen von Magazinen im PDF-Format, verdienen hier besonders PdfMeNot und Scribds iPaper eine Erwähnung. » weiterlesen
Am 17. August hatte ich Doktus vorgestellt, einen deutschen Klon der US-Dokumententauschbörse Scribd. Fast ein halbes Jahr ist die Seite, die einige Zeit bei studiVZ beworben wurde, nun online, aber bisher nicht richtig in Gang gekommen. Bei Doktus sind zwar mittlerweile über 37.000 Dokumente verfügbar, aber das derzeit populärste Schriftstück “Warum Frauen teuflisch sind” wurde seit seiner Einstellung vor genau einem Monat lediglich knapp 1200 Mal betrachtet. Der bedingt aussagekräftige Alexa-Graph zeigt für doktus.de eher nach unten als nach oben. Das Volumen der Google-Suchen nach “Doktus” mit Hilfe von Google Trends lässt sich nicht anzeigen, weil es zu gering ist. Bei Technorati finden sich 101 Blogerwähnungen für den Begriff “Doktus” und 127 für “Doktus.de“. Beim Social-Bookmarking-Portal del.icio.us wurde die Startseite von Doktus 120 Mal gespeichert, bei Mister Wong 69 Mal. » weiterlesen
Ein Leser hat mich heute auf Doktus aufmerksam gemacht. Doktus ist eine heute gestartete Plattform für das Teilen von Dokumenten mit anderen und eng an den US-Dienst Scribd angelehnt. Nutzer können Dokumente suchen, eigene Dateien in verschiedenen Formaten hochladen und anderen zugänglich machen. Während Scribd sehr vielseitig ist und auch das Integrieren eines Dokuments mittels Flash-Player in eine beliebige Seite sowie das direkte Importieren von Dokumenten aus dem Netz unterstützt, kommt Doktus derzeit noch etwas funktionsärmer daher. » weiterlesen

Vor drei Wochen hatte ich Scribd vorgestellt, eine Plattform für das Hochladen, Suchen und Finden von Textdokumenten aller Art. Das Ziel der Scribd-Gründer ist der Aufbau der weltweit größten Dokumentensammlung. Ich hatte angemerkt, dass eine Bibliothek für Texte und Unterlagen aller Art auf die meisten User weniger attraktiv wirkt als beispielsweise ein Videoportal. Doch das heißt nicht, dass der Dienst nur für einen kleinen Nutzerkreis interessant ist, was die folgende Liste über zehn Anwendungsmöglichkeiten für Scribd verdeutlicht.
» weiterlesen

Das Web 2.0 muss nicht nur der Unterhaltung und dem Kennen lernen interessanter Menschen dienen. Es eignet sich auch sehr gut zur Sammlung des weltweiten Wissens, wie Wikipedia und Freebase zeigen. Mit Scribd steht nun ein weiterer Dienst mit dem Prädikat “pädagogisch wertvoll” vor dem internationalen Durchbruch. Das bescheidene Ziel der kleinen Firma aus San Francisco: der Aufbau der weltweit größten Sammlung an Dokumenten.
Die Funktionsweise von Scribd ist der populärer Video-Portale sehr ähnlich: Benutzer können beliebige Dokumente wie PDF-, Word-, Excel- oder Powerpoint-Dateien hochladen und mit Tags versehen. Die beliebtesten Dokumente werden auf der Startseite vorgestellt. Das Gesamtarchiv wird kategorisiert und kann durchsucht werden. Jedes Dokument wird mittels Flash direkt im Browser angezeigt und steht außerdem in unterschiedlichen Formaten zum Download bereit. Auch eine automatisch generierte MP3-Version kann heruntergeladen bzw. gestreamt werden. Jedes bei Scribd hochgeladene Dokument wird von allen Suchmaschinen indiziert.
Das klingt praktisch, aber nicht revolutionär? Stimmt. Dokumente sind für die Mehrheit der Internetnutzer weit weniger spannend als Videoclips. Daher hat man sich bei Scribd überlegt, wie man dennoch eine große Nutzerzahl begeistern und zum Mitmachen bewegen kann. Im Gegensatz zu YouTube & Co muss man sich für den Dokument-Upload nicht anmelden. Jeder User kann anonym Dateien hochladen. Und es geht sogar noch einfacher: Scribd bietet eine Funktion namens “Slurping“, mit der ein beliebiges, im Netz befindliches Dokument automatisch importiert wird. Das einzige, was man dafür tun muss, ist in der Adresszeile des Browsers http://www.scribd.com/slurp?url= gefolgt von der kompletten URL des Dokuments einzugeben. In meinen Augen ist DAS der wahre Clou von Scribd, der zu einer rasch wachsende Zahl von verfügbaren Dokumenten führen wird. Wer dabei helfen möchte, muss sich lediglich angewöhnen, beim Surfen gefundene Dokumente nebenbei zu “slurpen”. Kleiner Aufwand und großer Nutzen!
Scribd verließ die Beta-Phase Anfang März. Derzeit sind knapp 30.000 Dokumente online, allerdings erst rund 500 auf Deutsch. Ich bin mir aber sicher, dass diese Zahl in Kürze explodieren wird. Die Idee hinter Scribd ist gut, die Umsetzung in meinen Augen noch besser und die Hürden für nicht angemeldete Nutzer, sich zu beteiligen, extrem niedrig. Wie und ob die drei Scripd-Gründer in Zukunft Geld mit der Seite verdienen möchten, ist bisher nicht ersichtlich. Werbung gibt es momentan keine. Die FAQ beantwortet die Frage, wovon das Team lebt, mit der kurzen Erklärung, einer der Gründer würde manchmal auf öffentlichen Plätzen Saxophon spielen.
Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog zweinull.cc veröffentlicht. Im Mai 2008 wurden zweinull.cc und netzwertig.com zusammengeführt.