Thema: schuelervz

 

Alle 10 Artikel zum Thema schuelervz auf netzwertig.com:

Linkwertig:
SchülerVZ, Google Analytics, Wired, RSS

SchülerVZ
Holtzbrinck spendiert dem SchülerVZ eine Art Hot or Not Klon namens Top oder Flop, bei dem sich die Schüler gegenseitig bewerten können.

Wer auch nur einen Schimmer davon hat, was an Schulen teilweise los ist, wie oft das Thema „Mobbing“ – nicht nur, aber verstärkt im Netz – leider auf dem Plan der Schüler, Lehrer und Eltern steht, […] der muss spätestens bei einer solchen Idee am Verantwortungsbewusstsein der SchülerVZ-Betreiber zweifeln.

» SchülerVZ: Flop

 

Gutenberg-Galaxis
Apropos Schüler: Martin Lindner sinniert über das Verhältnis des Bildungssystems zu neueren Technologien:

Die Google-Galaxis schreddert alle starren Textblöcke. Das Wissen kommt in Fluss. Seitdem kann jede/r Texte finden, kopieren, bearbeiten, schreiben, verbreiten, teilen und kommentieren, jetzt und sofort. Ein Textuniversum, das nicht mehr aus Büchern und Aufsätzen besteht, sondern aus immer kleiner werdenden Paragrafen: ein Häppchen, ein Bit.

» Bildung nach dem digitalen Klimawandel

 

» weiterlesen

schülerVZ:
Erneut Mitglieder-Datensätze aufgetaucht

Wieder einmal sind Mitglieder-Datensätze aus schülerVZ an die Öffentlichkeit geraten.

schülerVZ
schülerVZ
Wieder ist es einem User gelungen, Mitgliederdaten aus Holtzbrincks Schüler-Community schülervz zu exportieren. Offenbar handelt es sich um 1,6 Millionen Datensätze von minderjährigen Nutzern. Bereits im Oktober 2009 kam es zu einem ähnlichen Vorfall, der letztlich zum Selbstmord des Users führte, der die VZ-Netzwerke mit den Daten zu erpressen versuchte.

Aufgedeckt wurde der neuerliche Vorfall von netzpolitik.org, das außerdem ein Interview mit dem User geführt hat, der die aktuellen Datensätze gecrawlt hat.

studiVZ weist in einer Pressemitteilung darauf hin, dass es sich nicht um ein Datenleck sondern um einen Verstoß gegen die AGB des Netzwerks handele, welche das Crawlen von Daten untersagen.

Auch Spiegel Online hat den Vorfall aufgegriffen und ihn aktuell zum Top-Thema auf der Titelseite gemacht.

So unangenehm das Ereignis für die VZ-Gruppe auch ist, so sehr bleibt die Frage, ob es überhaupt möglich ist, das Crawlen von Daten aus Social Networks effektiv und dauerhaft durch Captchas und andere Schutzvorrichtungen zu unterbinden. Sofern man allerdings dem netzpolitik.org-Interview Glauben schenken darf, hat schülerVZ trotz anderslautender Behauptungen wenig dafür getan, Daten-Crawling zu verhindern oder zu erschweren.

Sicherheitsleck bei SchuelerVZ:
Über 1 Million Datensätze im Umlauf

Gleich mehrere Datenlecks scheint es bei dem auf Minderjährige spezialisierten Social Network schuelerVZ zu geben. Über 1 Million Datensätze mit detaillierten Profilinformationen wurden netzpolitik.org zugespielt.

schuelervz
schuelervz

Updates am Ende des Artikels

netzpolitik.org wurden von anonymer Quelle mehrere Datensätze von schuelerVZ-Profilen zusgespielt:

Mit den Listen lassen sich einfache Datenabfragen erstellen wie “alle Schüler aus Berlin”, oder “alle Schülerinnen im Alter von 13, die in Siegen wohnen samt Bild und ihrer Schule”. Man kann sich vorstellen, dass diese Daten nicht aus den Datenbanken von SchülerVZ in einer solchen Größe ausgelesen werden dürfen.

» weiterlesen

Mobile Versionen von studiVZ, meinVZ und schuelerVZ verfügbar

Mobile Versionen von studiVZ, meinVZ und schuelerVZ sind jetzt verfügbar. Sie kommen mit mehr Funktionalität als die iPhone-Applikationen der VZ-Netzwerke.

Heute hat die VZ-Gruppe mobile Versionen spendiert bekommen. Als die iPhone-Applikationen für studiVZ und seine verwandten Netzwerke angekündigt wurden, hatten wir uns noch gewundert, warum man nicht zuerst plattformunabhängige Mobilversionen zur Verfügung stellt.

Nun sind sie verfügbar und interessanterweise bieten die plattformunabhängigen mobilen Versionen mehr Funktionen als die iPhone-Applikationen:

Unter anderem kann man die Fotoalben der Freunde aufrufen. Etwas, das unerklärlicherweise mit den iPhone-Applikationen nicht geht. Auch kann man mit den neuen mobilen Versionen Freunde “gruscheln”, was ebenfalls nicht mit den iPhone-Applikationen möglich ist.

Die mobilen Versionen findet man unter:

 

(via mehrblog.net)

Mobile Versionen sozialer Netzwerke – es besteht Nachholbedarf

mobile WebAngesichts der zunehmenden Bedeutung von Social Networks als primäres oder sekundäres Kommunikationsmittel für viele, vor allem junge Internetanwender, möchte man annehmen, dass auch die Nachfrage nach mobilen Versionen der etablierten Netzwerke wächst. Wer Communities zum intensiven und täglichen Austausch mit Freunden und Bekannten nutzt, entwickelt ein natürliches Bedürfnis nach einer ortsunabhängigen Möglichkeit des Zugriffs. Vergleicht man jedoch eine Reihe bekannter Anbieter, so entsteht der Eindruck, dass noch nicht alle Social Networks das Thema für wirklich wichtig halten. » weiterlesen

Portalbetreiber und ihr Misserfolg mit Social Networks

Vor ungefähr einem Jahr, kurz nach dem Launch von WEB.DEs Social Network UNDDU.DE, äußerten sich Matthias Greve, Vorstand 1&1 Portale, und Matthias Ehrlich, Vorstand 1&1 und United Internet Media, zu den Zielen ihres ambitionierten Projektes: Mit der Neugründung wollten die beiden “das Web 2.0 und Social Networks in Deutschland massenfähig machen”, die Nummer eins im Land werden und innerhalb eines Jahres siebenstellige Nutzerzahlen erreichen. Heute, zwölf Monate später, lässt sich feststellen, dass dieser Plan gründlich misslungen ist. Mittlerweile sind Web-2.0-Dienste und soziale Netzwerke zwar fester Bestand des Internetalltags vieler, vorrangig junger Bundesbürger. UNDDU.DE hat dazu jedoch nichts beigetragen. Die entscheidenden Akteure heißen unter anderem studiVZ, schülerVZ, wer-kennt-wen.de, lokalisten und KWICK!. » weiterlesen

Nielsen Online:
schülerVZ war wachstumsstärkste Website 2007 in Deutschland

schülerVZDie Internetmarktforscher von Nielsen Online haben im Auftrag der Frankfurter Allgemeine Zeitung untersucht, welche etablierten Websites im vergangenen Jahr die größten Besucherzuwächse in Deutschland verzeichnen konnten. Laut Nielsen Online ist Holtzbrincks Schülernetzwerk schülerVZ mit einem Besucherzuwachs von 333 Prozent im Jahresverlauf die wachstumsstärkste Internetmarke des Jahres 2007. Der zweite Platz wird von Computerbild eingenommen, gefolgt von Deutschlands größtem Social-Bookmarking-Dienst Mister Wong, der um 138,9 Prozent zulegte. Zwei weitere Web-2.0-Anbieter finden sich auf den Rängen 8 und 9: studiVZs Besucherzahlen legten auf hohem Niveau 119,2 Prozent zu, die der Video- und Fotoplattform sevenload um 109,9 Prozent. Die bereits Ende Dezember veröffentlichte Pressemitteilung mit den absoluten Zahlen gibt es hier als PDF.

via Internet World Business / InternetHandel-Blog

Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog zweinull.cc veröffentlicht. Im Mai 2008 wurden zweinull.cc und netzwertig.com zusammengeführt.

Holtzbrinck liebt Schüler und startet Tutoria

TutoriaDie Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck hat offenbar großen Gefallen an der Zielgruppe der Schüler und Studierenden gefunden. Nach der Komplettübernahme von studiVZ, der Gründung von schülerVZ und dem Investment in Bookya, einem Büchermarktplatz für Studenten, wurde mit Tutoria gerade eine neue, auf Schüler ausgerichtete Plattform gestartet. Tutoria ist ein Dienst, der Fach-Experten mit jungen Leuten zusammenbringt, die Nachhilfe benötigen. Lernende, die über die Seite einen passenden Tutor gefunden habe, laden ihr Guthaben auf und können anschließend damit Nachhilfestunden buchen. Einen Teil der Vergütung zwackt sich Tutoria als Provision ab, der Rest geht an den Tutor. Detaillierte Angaben zu Preisen oder Provisionen für Tutoria sind auf der Seite im Augenblick noch nicht zu finden. » weiterlesen

Wird schülerVZ bald Holtzbrincks neuer Star?

studiVZ und schülerVZAuf die selbe Art und mit der selben Geschwindigkeit, wie StudiVZ zwischen Sommer 2006 und Sommer 2007 nahezu alle Studierenden Deutschlands zu Mitgliedern machte, breitet sich auch Holtzbrincks jüngerer Spross, schülerVZ, in seiner Zielgruppe aus. Im August 2007 konnte man nach nur fünf Monaten des Bestehens bereits eine Million Mitglieder aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vermelden, mittlerweile dürften es noch einige Hundertausend mehr sein. Während studiVZ in einer Reifephase angekommen ist, in der zwar die Mitgliederzahlen noch steigen, aber die ursprüngliche Kernzielgruppe Studierende fast komplett erschlossen wurde, hat schülerVZ noch einen großen, unbearbeiteten Markt vor sich. » weiterlesen

Social Networks überall – ist der Markt gesättigt?

Auch wenn in Blogs und Branchenmedien regelmäßigen über eine mögliche neue Internetblase diskutiert wird, so sind sich die meisten Experten einig, dass die aktuelle Entwicklung nicht mit der Gründungs- und Investitionswelle um die Jahrtausendwende vergleichbar ist. Im Gegensatz zu damals nutzt mittlerweile ein großer Teil der Bevölkerung das Internet, die technischen Rahmenbedingungen ermöglichen qualitativ hochwertigere und vielseitigere Webangebote und das Onlinewerbevolumen steigt unaufhörlich. Damit sind die Chancen für Startups, dass ihr Geschäftsmodell funktioniert, weitaus größer als im Jahr 2000.

Doch auch 2007 sind neue Internetdienste keine Selbstläufer. Hautnah erleben das momentan Social Networks. Jede Woche tauchen neue Communities im Netz auf. Manche richten sich an alle an der Kommunikation und Interaktion interessierten User, andere an eine Special-Interest-Zielgruppe. Von allen Diensten, die man dem Web 2.0 zuordnen kann, ist die Angebotsvielfalt bei Social Networks mit Abstand am größten – und damit auch der Konkurrenzkampf. » weiterlesen