Unverständnis deluxe:
Westliche Journalisten in Peking
Salopp gekleidete Pressevertreter werden von einer tausendjährigen Kultur freundlich und hilfsbereit empfangen. Doch die interessieren sich nur für eventuelle Proteste und Themen wie Umweltschutz. Sind die westlichen Journalisten zu hart zu China?
Dennoch fragt sich Tim Wu, Professor an der “Columbia Law School”, in einem Artikel auf slate.com, ob westliche Journalisten nicht zu böse seien zu China, das zurzeit mehr oder weniger unbeholfen versucht, geliebt zu werden.
Die westliche Presse ist vor allem fasziniert von Umweltverschmutzung und Protesten. Als Dessert dazu ist alles willkommen, was mit tibetischer Unabhängigkeit, Zensur oder ausländischen Besuchern zu tun hat. Manchmal fliessen all diese Themen zusammen, wie letzten Mittwoch, als eine Horde Amerikaner eine “Free Tibet”-Flagge auf dem Tian’anmen-Platz hisste, an einem Tag mit viel Smog. Nun, das ist eine Story.









Artikel per Feed
Artikel per E-Mail
Artikel bei Twitter
Facebook-Seite