Alle 4 Artikel zum Thema samwer br? auf netzwertig.com:
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Enquete-Kommission
Die Enquete-Kommission feiert ihren ersten Geburtstag.
Laut Arbeitsplan der Enquete-Kommission wird es künftig um Themen gehen wie etwa die Auswirkungen des Netzes auf die Arbeitswelt.
» Ein Jahr Enquete-Kommission: Friede, Freude, Adhocracy
Internet Explorer 6
Microsoft ruft das Ende des IE 6 aus und dokumentiert den finalen Countdown auf einer dedizierten Microsite.
» The Internet Explorer 6 Countdown
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Am 17. August hatte ich Doktus vorgestellt, einen deutschen Klon der US-Dokumententauschbörse Scribd. Fast ein halbes Jahr ist die Seite, die einige Zeit bei studiVZ beworben wurde, nun online, aber bisher nicht richtig in Gang gekommen. Bei Doktus sind zwar mittlerweile über 37.000 Dokumente verfügbar, aber das derzeit populärste Schriftstück “Warum Frauen teuflisch sind” wurde seit seiner Einstellung vor genau einem Monat lediglich knapp 1200 Mal betrachtet. Der bedingt aussagekräftige Alexa-Graph zeigt für doktus.de eher nach unten als nach oben. Das Volumen der Google-Suchen nach “Doktus” mit Hilfe von Google Trends lässt sich nicht anzeigen, weil es zu gering ist. Bei Technorati finden sich 101 Blogerwähnungen für den Begriff “Doktus” und 127 für “Doktus.de“. Beim Social-Bookmarking-Portal del.icio.us wurde die Startseite von Doktus 120 Mal gespeichert, bei Mister Wong 69 Mal. » weiterlesen
Die berühmt-berüchtigten Samwer-Brüder haben sich mit einem Betrag zwischen 10 und 15 Millionen Dollar an Facebook beteiligt. FAZ-Netzökonom Holger Schmidt vermutete bereits gestern, dass das umtriebige Trio deutlich weniger für seinen Anteil gezahlt habe als Microsoft. Der Softwarekonzern legte im Herbst 2007 für eine Beteiligung von 1,6 Prozent an Facebook 240 Millionen Dollar auf den Tisch. Nun also sollen die Samwers Mark Zuckerberg und Anhang dabei helfen, in Europa erfolgreich Fuß zu fassen und lokalisierte Versionen zu starten. Brisant ist das jetzt bekannt gewordene Investment, da die Samwer-Brüder schon bei der Finanzierung des deutschen Facebook-Klons studiVZ mit dabei waren, der schließlich vor einem Jahr von der Verlagsgruppe Holtzbrinck für einen Betrag zwischen 80 und 100 Millionen Euro gekauft wurde. » weiterlesen
Ein Leser hat mich heute auf Doktus aufmerksam gemacht. Doktus ist eine heute gestartete Plattform für das Teilen von Dokumenten mit anderen und eng an den US-Dienst Scribd angelehnt. Nutzer können Dokumente suchen, eigene Dateien in verschiedenen Formaten hochladen und anderen zugänglich machen. Während Scribd sehr vielseitig ist und auch das Integrieren eines Dokuments mittels Flash-Player in eine beliebige Seite sowie das direkte Importieren von Dokumenten aus dem Netz unterstützt, kommt Doktus derzeit noch etwas funktionsärmer daher. » weiterlesen