Alle 175 Artikel zum Thema Samstag App Fieber auf netzwertig.com:
In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige kleinere Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.
Dieses Mal: Boogitel – Telefonnummern für Sprachnachrichten; Bransparent – nachhaltige Mode; und Bloppr – ein Tool zum Linkstreaming.
Boogitel verpasst eigenen Sprachnachrichten eine eigene Telefonnummer, über die diese dann vom Rest der Welt zu Festnetzkonditionen angerufen und abgehört werden kann. Sprachnachrichten kann man dabei entweder kostenfrei als MP3-File uploaden, oder via einer kostenpflichtigen Nummer aufnehmen. Wer sich selbst gerne reden hört, wird das lieben, und es gibt sicher eine Palette an Situationen, wo das vielleicht nützlich ist (Vereine oder Geschäfte, die sich kurz vorstellen wollen, Infos zu Events, usw.).
Boogitel bietet auch eine Reihe von Templates für Visitenkarten, Postkarten oder Schnipselanzeigen, um den eigenen Boogitel-Nummern auch die gebotene Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.
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In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige kleinere Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.
Dieses Mal: Suxedoo – eine Online-Tombola; feedsr.us – aus Feeds Signaturen erzeugen; und HMPF – Videos für Auktionen.
suxedoo
Suxedoo ist eine
schweizer Gewinnspiel-Plattform, auf der man in diversen Tombolas sein Glück versuchen kann. Preise kommen von Partnern und Sponsoren beziehungsweise von den Mitgliedern selbst, Lose kann man sich über Tätigkeiten wie andere Mitglieder anwerben, Umfragen beantworten, auf Links klicken, sich regelmässig einloggen und andere ergattern.
Pro Verlosung kann man mehrere Lose setzen, maximal natürlich soviele man hat. Bei wertvollereren Preisen gibt es dabei mehr Konkurrenz. Nette Idee, die anderen gewinnspielorientierten Shoppingseiten einen Twist gibt.
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In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige kleinere Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.
Dieses Mal: bleeper – ein auf laconi.ca basierender Microblogging-Dienst; iPhoneTwitters – ein Twitter-Geo-Mashup; blogcosmos – eine Suchmaschine für Blogs; und HelpingWorld – ein Marktplatz für die Vermittlung von Dienstleistungen bei PC Problemen.
bleeper
bleeper ist ein neuer auf laconi.ca basierender
Microblogging-Dienst. Als Logo dient bei bleeper eine Maus. In der
Pressemitteilung klopfen sie sich für meinen Geschmack etwas zu sehr selbst auf die Schulter (wir setzen auf Offenheit, OpenID, OAuth, OpenMicroBlogging-Protokoll, OpenSource; wir lassen die walled gardens überzeugt hinter uns) – es ist halt eine laconi.ca Instanz.
Aber wer eine deutschsprachige Alternative zu identi.ca sucht, der liegt mit bleeper sicher nicht falsch. Über laconi.ca / identi.ca haben wir hier ausführlich berichtet.
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In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige kleinere Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.
Dieses Mal: elch24 – eine Zeitung im Web; wanted – ein Dienst zum Crowdsearching; EXPLI – eine Community für Selbermacher; und SideSparks – eine Reihe von Chat-Widgets.
elch24
elch24 will die
persönliche Zeitung im Web sein und aggregiert dabei verschiedene Nachrichten-Seiten, die man dann nach eigenen Interessen personalisieren kann.
elch24 ist sicher nicht spektakulär, wenn man personalisierbare Startseiten wie Netvibes (oder hunderte andere) kennt. Aber elch24 ist vielleicht einfacher als Netvibes et al. zu verstehen, wenn man solche Seiten nicht kennt, weil es out-of-the box mit der Metapher Zeitung operiert und alles Überflüssige zunächst ausklammert. Wo andere also eher mit Funktionsumfang und Anzahl an Widgets zu überzeugen versuchen, ist bei elch24 weniger mehr.
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In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige kleinere Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.
Dieses Mal: don’t forget the wurst – minimalistische Listen; bubble-pics – ein Tool zum Erstellen von Bildern mit Blasen; Swisspoll – eine Plattform für Umfragen; und Schmuck.tv – eine Community für Schmuckfreunde.
don't forget the wurst
Eine minimalistischere Version von Remember the Milk nennt man standesgemäss
don’t forget the wurst. Mit dem Rails-basierten Listenmacher kann man Listen erstellen, die haben einen Namen, ein paar Items, können privat oder öffentlich sein, und das war es eigentlich auch schon fast.
Fast: in einem noch nie gesehenen Feature kann man William Shatner nach der Bedeutung von Listitems fragen (allerdings ist er etwas zickig, wenn er die Antwort nicht kennt) und es lassen sich Klone von Listen erstellen, die man in der Folge unabhängig vom Original weiterführen kann.
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In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige kleinere Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.
Dieses Mal: Wasteyourtimebot – ein Roboter der Klavier spielt und Texte vorträgt; stinto – ein Wegwerfchat; und wildearth.tv – Safari 2.0.
wasteyourtimebot
Der
Wasteyourtimebot trägt seinen Namen nicht ganz zu unrecht, aber er macht das auf eine sehr charmante Art. Nachdem man etwas Text in das Eingabeformular kopiert hat, erstellt der Bot dazu einen kleinen Film auf Basis von Photos bei flickr, und ein Roboter trägt den Text vor und spielt dazu Klavier. Stundenlanger Spass ist garantiert. Schade, dass man die Stücke nicht etwa als Email verschicken oder als Widget woanders einbetten kann.
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In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige kleinere Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.
Dieses Mal: Wishlist Butler – ein Tool zum Erstellen von Wunschlisten; MyJobNextdoor – ein Jobportal und die zwei Börsen-Communities BörseVZ und Spekunauten.
tape.tv
Wishlist Butler ist ein Shop-neutraler
Wunschlistservice aus der Schweiz. Ohne sich extra dafür anmelden zu müssen kann man Wunschlisten erstellen, Wünsche hinzufügen und diese gegebenenfalls mit einem Link zum Artikel oder einem Bild annotieren. Wenn man will, kann man grössere Wünsche auch in Teilwünsche unterteilen oder kleinere Wünsche als Mehrfachwünsche anlegen.
Für jede Wunschliste werden zwei URLs generiert: eine für die Freunde und eine zur Administration. Wunschlisten verfallen automatisch, wenn sie drei Monate nicht benutzt wurden. Sicher nützlich zur Koordination von Festen und anderen Anlässen. Der Wishlist Butler lässt sich aber sogar als minimalistisches Tool zum Projektmanagement missbrauchen.
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In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige kleinere, interessante Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.
Dieses Mal: Virel – ein Suchmaschine für Mikroformate; CodePitch – ein Marktplatz für IT-Jobanbieter und Freelancer (wir haben Einladungen); CultClip – eine Plattform für Produktvideos und ein Verzeichnis von Twitterern aus der Schweiz.
virel
Virel ist eine neue Suche, die sich
auf das Durchsuchen von Mikroformaten spezialisiert hat. Mikroformate sind eine immer beliebter werdende Möglichkeit, Webseiten ohne grossen Aufwand semantisch zu annotieren. Informationen wie Addressen, Kontaktinformationen, Beziehungen zwischen Personen, usw. können damit maschinenlesbar in Webseiten eingearbeitet werden. Virel macht sich das zunutze und durchsucht das Web gezielt nach Kontakt- und Eventinformationen.
Virel liefert – nicht sehr überraschend – für Seiten, die Mikroformate verwenden, sehr gute Suchergebnisse. Das kleine Problem von Virel ist, dass der Anteil an Webseiten, die das tun, immer noch sehr klein ist.
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In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige kleinere Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.
Dieses Mal eine Kultur-Edition: Getdocued – ein Portal für Dokumentarfilme im Web; BookRix – eine Büchercommunity mit der Möglichkeit zum Selbstpublizieren; Bibliotheca Caelestis – ein TiddlyWiki-Roman.
Webvideos müssen nicht immer geklaut oder lustig sein. Getdocued ist eine Plattform, die legal verfügbare Dokumentarfilme zentral sammelt, kategorisiert und also besser zugänglich macht. Wenn man bedenkt, welche Unmengen an hochqualitativen Inhalten im Netz herumschwirren, von denen man einfach nicht weiss, dann ist das ein durchaus sinnvolles Unterfangen.
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In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige kleinere Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind. Dieses Mal: Kuku Klok – eine webbasierter Wecker; tvitter – Twitter fürs soziale Fernsehen; verblitzt – eine Seite, die der Liebe eine zweite Chance geben will; und facesaerch – eine innovative Suche nach Gesichtern.
Kuku Klok ist ein webbasierter Wecker mit dem traditionshaften Gütesiegel der Schweiz. Viel gibt’s nicht dazu zu sagen, man kann die Weckzeit einstellen, aus ein paar Klängen (Hahn, klassischer Wecker, fiesem Gepiepse und einem Gitarrenriff) den gewünschten Weckton wählen und den Wecker aktivieren. Ein gewisses Mass an Ausfallssicherheit ist gewährleistet, die Kuku Klok funktioniert auch, wenn die Internetverbindung getrennt wurde. Ein Tool mit Klahrheit und Fokus.
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