Thema: RSS-Feed

 

Alle 7 Artikel zum Thema RSS-Feed auf netzwertig.com:

Facebook, Twitter und Co.:
Wie uns unsere Leser finden

Ole Reißmann, 31. Januar 2009 um 16.01 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Unsere Artikel lassen sich nicht nur über unsere Website abrufen, Hinweise auf neue Texte kommen automatisch via Twitter und Facebook – und immer mehr Leser machen davon Gebrauch.

Über RSS

Mehr als 2500 Leser hat unser RSS-Feed. Im Gegensatz zu vielen anderen Seiten liefern wir unsere kompletten Artikel per RSS aus, nicht nur eine Überschrift und einen Link auf unsere Seite. So kann medienlese.com vollständig mit einem RSS-Reader gelesen werden, die neuesten Beiträge kommen so immer automatisch. Warum RSS eine geniale Sache ist und für Journalisten sehr nützlich sein kann, haben wir hier gezeigt: “RSS (nicht nur) für Journalisten”.

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Alles über Magazine:
Zehn Blogs über Zeitschriften

Ole Reißmann, 19. Januar 2009 um 16.00 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

Wir stellen zehn Blogs vor, die sich mit Magazinen und Zeitschriften beschäftigen – mit schöner Gestaltung glänzender Seiten wie mit dem Wandel der Printbranche.

In den Branchendiensten finden sich täglich viele Meldungen über Magazine und Zeitschriften – oft geht es um personelle Besetzungen und sinkenden oder steigende Auflage. Eine Reihe von Blogs befasst sich auch mit anderen Seiten: Mit dem Design von Magazinen, mit kreativen Ideen, den Machern und Träumern, mit der Sicht des Lesers auf das Produkt und mit dem Wandel des Geschäfts – zehn davon stellen wir Euch vor.

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Sechsmal um den Blog:
Gesammelte RSS-Feeds

Ole Reißmann, 14. Januar 2009 um 19.15 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Interessant, skurril, lesenswert und immer wieder überraschend: Unsere Entdeckungsreise “Sechsmal um den Blog”. Jetzt lassen sich alle Blogs mit einem Klick einfach abonnieren.

In unserer kleinen Serie “Sechsmal um den Blog” stellt medienlese.com-Autor Klaus Jarchow in unregelmäßigen Abständen interessante Blogs vor. In bisher neun Ausgaben wurden mehr als 50 Blogs präsentiert. Die meisten von ihnen haben auch einen RSS-Feed (was das ist und warum es auch für Journalisten nützlich ist, haben wir hier erklärt). Wir haben die RSS-Feeds gesammelt und in eine Datei gepackt, die sich mit einem Klick in den eigenen Feedreader übernehmen lässt.

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Widgets:
New York Times überall

Ole Reißmann, 8. Januar 2009 um 11.36 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Nervig oder nützlich? Die New York Times bietet “Widgets” an, aktuelle Nachrichten für die eigene Website. Über 10.000 Themengebiete stehen zur Auswahl.

Maßgeschneidertes Nachrichtenpaket für die eigene Website (Screenshot)
Maßgeschneidertes Nachrichtenpaket für die eigene Website (Screenshot)

Die New York Times umklammert das Internet – dem Verlag geht es nicht besonders gut, die Aktie am Boden, schon wird von einem schnellen Ende der gedruckten Zeitung geschrieben (zum Beispiel in dem lesenswerten Gedankenspiel “End Times” in The Atlantic). Neueste Entwicklung: Widgets. Kleine Kästen, in denen aktuelle Artikel der NYT angezeigt werden und die sich auf der eigenen Website einbauen lassen. Mit ein paar Klicks lässt sich einstellen, welches Ressort oder welches Thema von Interesse ist. Das sieht schick aus – doch wozu nützt es?

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RSS-Feeds:
20 Medienblogs auf einen Klick

Ole Reißmann, 6. Januar 2009 um 15.14 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

Futter für den Feedreader: Wir haben 20 Medienblogs und -seiten zusammengestellt und in eine Datei gepackt, die sich mit einem Klick in RSS-Reader übernehmen lässt.

Was RSS bedeutet und warum das für Journalisten interessant ist, haben wir hier vorgestellt. Nun gibt es Futter für den Feedreader – 20 RSS-Feeds, Medienblogs und ein paar wenige Medienseiten. Eine bunte Auswahl von persönlichen Seiten und Medienblogs, die sich ganz einfach in den eigenen Feedreader importieren lassen. Ein paar wenige Klicks reichen aus – dazu nur unsere Datei herunterladen und im Feedreader auf “Import” gehen (zum Beispiel bei Bloglines unten links, beim Google Reader unter “Settings” oben rechts und dann “Import/Export”) und die vorher von uns heruntergeladene Datei auswählen. So einfach!

» Unsere Datei und welche Medienblogs dabei sind

So geht’s:
RSS (nicht nur) für Journalisten

Ole Reißmann, 6. Januar 2009 um 11.15 Uhr , 4 Kommentare Kommentare

Mit RSS kann man sich seinen persönlichen Nachrichtenticker zusammenstellen. Hunderte Websites, Nachrichtenportale und Blogs, lassen sich so blitzschnell lesen.

Was interessiert mich RSS?

In Redaktionen gibt es ungeheuer praktische Programme, mit denen die aktuellen Meldungen von Nachrichtenagenturen abgerufen werden können. Automatisch laufen die Nachrichten über den Ticker – und als Journalist schaut man zu, pickt sich eine Meldung raus oder durchsucht das Tagesprogramm nach einem bestimmten Stichwort oder Ressort.

Das alles gibt es so ähnlich auch für Websites, Nachrichtenportale und Blogs. Viele Seiten lassen sich wie Nachrichtenagenturen abonnieren. Künftig lassen sich die neusten Artikel aller bestellen Seiten unter einer Oberfläche ansehen – Tausende Quellen, Hunderte Websites, ganz einfach, praktisch und übersichtlich. RSS-Feeds sind in etwa so wie Newsletter, nur ohne E-Mail. Dafür muss keine Extra-Software installiert werden – wir zeigen, wie es geht.

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Blogforschung:
Typen von Medienblogs

Ole Reißmann, 2. Januar 2009 um 15.04 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

Die Forschung hilft: Verschiedene Typen von Medienblogs werden in der Wissenschaft unterschieden – nützlich für die eigene Boomark- und RSS-Feed-Sammlung.


Wer über die Feiertage seinen RSS-Reader ausgemistet hat und die diversen Feed-Abos in praktische Ordner sortiert hat – oder auch jeder andere Internet-Nutzer – kennt das Problem: Wie sortiert man die ganzen Blogs, die was mit Medien zu tun haben, eigentlich? Macht man einen Ordner “Journalisten”, einen Ordner für “Blogs von Redaktionen”, einen für “Watchblogs”? Bei der Auswahl und der Bezeichnung sinnvoller und nützlicher Kategorien hilft die Wissenschaft! Längst gibt es eine ausgewiesene Blog-Forschung mit Definitionen, Typologisierungen und allerlei Überlegungen. Was Medienblogs betrifft, gibt es in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Media Perspektiven einen Aufsatz, “Watchblogs aus der Sicht der Nutzer“, der auf der Befragung der Bildblog-Leser aufbaut. Zusammengefasst und mit Hinweisen auf weitere Arbeiten wurde die Studie natürlich in einem Medienblog:

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