Thema: RIM

 

Alle 2 Artikel zum Thema RIM auf netzwertig.com:

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TweetDeck, RIM, Bing, MyMuesli

TweetDeck

Nach einem Bericht von TechCrunch hat Twitter für 40 bis 50 Millionen Dollar den Twitter-Client TweetDeck übernommen. Dem Microbloggingdienst soll es dabei primär darum gegangen sein, das Entwicklerstudio UberMedia an der Akquisition von TweetDeck zu hindern.

» Twitter To Buy TweetDeck For $40 Million – $50 Million

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RIM

Research in Motion hat die neue Generation der BlackBerries und das Betriebssystem BlackBerry 7 vorgestellt.

… sind mit einem NFC-Chip ausgestattet. Des weiteren haben die Smartphones einen 1,2-GHz-Prozessor, 5-Megapixel-Kamera mit 720p-Videoaufzeichnung, 8 GByte RAM, Touchscreen und der bewährten Blackberry-Tastatur.

» Blackberry-Smartphones mit NFC » weiterlesen

Adobe Flash:
Künftig auf jedem Mobiltelefon;
außer iPhone

Adobe wird mit dem Flash Player 10.1 voll funktionsfähiges Flash auf alle Mobilplattformen bringen. Abgesehen vom iPhone.

Update: Wie in einem TechCrunch-Artikel zu lesen ist, zeigte Adobe heute Demos einiger mit Flash umgesetzter iPhone-Applikationen.  Die Applikationen wurden mit Flash Professional CS5 umgesetzt. Damit wird nicht Flash für das iPhone zugänglich. Es entspricht vielmehr einer Art “Flash zu iPhone-App”-Compiler. Ende des Updates

Adobes Flash-Technologie, welche auf Desktop-Rechnern mehrheitlich zum Einsatz kommt, um Videos oder Werbung anzuzeigen, erreicht das mobile Web: Adobe wird ein voll funktionsfähiges Flash für Microsofts Windows Mobile, Palm webOS, RIM (Blackberry) und Android veröffentlichen. Während der Zeitpunkt für die Veröffentlichung für die Blackberry-Plattform noch nicht feststeht, werden die übrigen Plattformen Anfang 2010 beglückt. Von iPhone fehlt bei dieser Aufzählung allerdings jegliche Spur, wie viele US-Blogger bemerkten.

Der neue Adobe Flash Player 10.1 wird eine Software sein, die auf allen PC- und Mobiltelefonplattformen laufen wird. Bislang war für Mobiltelefone Flash Lite im Einsatz. Eine abgespeckte Version von Flash.

Das Ganze ist Teil von Adobes Initiative “Open Screen Project”. RIM und Google sind der Initiative nun ebenfalls beigetreten. Zumindest für Google ist das allerdings mit einigen Interessenskonflikten verbunden.