Thema: restorm.com

 

Alle 5 Artikel zum Thema restorm.com auf netzwertig.com:

rightclearing:
restorm.com will die digitale Musiklizenzierung auf den Kopf stellen

Seit 2011 können Künstler und Labels ihre bei der Zürcher Musikplattform restorm.com hochgeladenen Songs zur Lizenzierung freigeben. Mit rightclearing starten die Schweizer heute einen Dienst für private und gewerbliche Nutzer, um in drei Schritten Lizenzen für beliebige Projekte zu erwerben.

Seit Juni vergangenen Jahres erlaubt die Zürcher Musikplattform restorm.com Künstlern und Labels, ihre hochgeladenen Songs mit minimalem Aufwand zur Lizensierung durch Privatpersonen oder Firmen anzubieten. Damals hieß es, dass die Verkaufsfunktion freigeschaltet werden würde, sobald ein “gewisser Pool an Musik besteht”. Jetzt fällt der Startschuss: Auf dem Digital Music Forum in New York sowie auf einer Pressekonferenz in Zürich stellt das junge Unternehmen heute sein neues Angebot rightclearing vor, das die Lizenzierung von digitaler Musik revolutionieren soll.

rightclearing richtet sich sowohl an Profis wie Filmschaffende oder Werbeagenturen als auch an Privatpersonen, die für ihr nächstes YouTube-Video eine passende Hintergrundmusik suchen. Das Ziel des neuen Angebots ist es, den bisher mit viel bürokratischem Aufwand verbundenen Prozess der Lizenzierung radikal zu vereinfachen.

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Lizenzverkauf und Downloadshop:
restorm.com hilft Musikern
bei der Monetarisierung

Die Zürcher Musikplattform restorm.com stellt heute ein System vor, mit dessen Hilfe Künstler die Nutzungsrechte zu ihren bei der Plattform hochgeladenen Songs in wenigen Schritten zum Verkauf anbieten können. Außerdem lanciert der Dienst einen Downloadshop.

Auch wenn es manch ein Musiker oder Label-Boss noch immer nicht wahrhaben will: Die Ära, in der Künstler ihren Unterhalt allein durch den Verkauf ihrer Produktionen bestreiten konnten, ist vorbei (von Ausnahmen abgesehen). Alternative Erlösquellen und indirekte Monetarisierung heißen die Zauberwörter.

Konzerte, Privatauftritte oder Merchandising sind gängige Wege, mit denen Musiker heute Kasse machen können. Eine andere Option: Die Lizensierung ihrer Stücke. Die Schweizer Musikplattform restorm.com will diese mit einem neuen Feature entbürokratisieren und allen Musikschaffenden näher bringen.

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Niedergang von MySpace:
Eine einmalige Chance
für restorm.com

Die Abwärtsspirale bei MySpace ist nicht zu stoppen. Viele Musiker fragen sich nun, wo sie ihr nächstes digitales Zuhause aufschlagen sollen – eine einmalige Chance für das Schweizer Startup restorm.com.

Der Niedergang von MySpace setzt sich fort: Fast die Hälfte der Belegschaft muss gehen, und rund um den Globus werden Büros geschlossen. Der Dienst befindet sich auch nach seinem Relaunch im freien Fall, was Eigentümerin News Corp. mittlerweile dazu bewegt, über einen Verkauf nachzudenken (ob es überhaupt Interessenten gibt, steht auf einem anderen Blatt).

Die Abwärtsspirale des einstigen Marktführers im Social-Networking-Bereich hat einen seltsamen Nebeneffekt: Während MySpace bei der Stammnutzerschaft rapide an Attraktivität verliert, stehen Millionen Künstler bei dem traditionell auf Musiker ausgerichteten Dienst vor der Frage, was sie mit ihren MySpace-Präsenzen anstellen sollen.

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restorm.com launcht restorm-connect:
Kommunikationszentrale
für Musikschaffende

Das Schweizer Social Network für Musikschaffende und -fans restorm.com startet am Freitag ein neues Feature, welches das Synchronisieren von Profilinformationen mit Facebook, Twitter, SoundCloud und Bandsintown ermöglicht.

Anfang August berichteten wir über die Schweizer Musikplattform restorm.com und ihr Vorhaben, MySpace als Community für Musikfans, Künstler, Labels und Veranstalter abzulösen. Ich bezeichnete das Startup aus Zürich als Mischung aus Elementen von MySpace, Facebook, Twitter und Streamingservices. restorm.com versucht, die Vorzüge der einzelnen Dienste unter einem Dach zu vereinen und Musiker, Labels, Manager, Veranstalter sowie Hörer auf diese Weise zusammenzubringen.

Am Freitag wird der Service, der internationale Ambitionen hegt und mittlerweile auf Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch und Französisch verfügbar ist, mit einem neuen Feature die nächste Etappe auf seinem Weg zu dem Ziel einleiten, Künstler wieder zum Zentrum des Musikkosmos zu machen und alle anderen Teilnehmer des Musikgeschäfts mit den Künstlern zu vernetzen:

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Digitale Musik:
restorm.com will das
bessere MySpace werden

MySpace ist als Musikplattform nach wie vor beliebt, doch technisch nicht auf der Höhe. Das Schweizer Startup restorm.com will MySpace als internationale Community für Musikfans, Künstler, Labels und Veranstalter ablösen.

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Die Marktführerschaft unter den klassischen Social Networks musste MySpace an Facebook abgeben. Doch auch den Status als oberste Musikplattform hat MySpace nicht für immer gepachtet, selbst wenn aktuell noch viele namhaften Bands und Interpreten dort ein Profil betreiben.

Ein Blick auf den US-Dienst zeigt, dass er funktionell und technisch rückständig wirkt – und unaufgeräumt sowieso. Das Züricher Startup restorm.com jedenfalls sieht erheblichen Verbesserungsbedarf und hat es sich zum Ziel gesetzt, MySpace als die führende internationale Musik-Community abzulösen.

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