Thema: republica

 

Alle 12 Artikel zum Thema republica auf netzwertig.com:

Linkwertig:
SoundCloud, Ilse Aigner,
Berlin Web Week, Chromebook

SoundCloud
Angekündigt war es schon länger: Der Berliner Musikdienst SoundCloud  hat in San Francisco eine US-Niederlassung eröffnet. Zu Beginn sind dort sechs Personen tätig.

» SoundCloud opens 1st U.S. office in San Francisco 

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Datenschutzdebatte
Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner fordert ihre Kabinettskollegen auf, aufgrund datenschutzrechtlicher Bedenken vom Betrieb eigener Facebook-Fanpages sowie von der Einbindung des Like-Buttons in ihre Websites abzusehen.

» Aigner fordert von Kabinett Facebook-Verzicht » weiterlesen

Die Apps der re:publica 2011:
Digital Natives setzen
auf Altbewährtes

Netzaffine junge Menschen, die auf ein Notebook, Tablet oder Smartphone starren – ein allgegenwärtiges Bild auf der re:publica. Doch mit welchen Social-Web-Anwendungen vertrieben sich die Digital Natives denn da während der Konferenz die Zeit?

Wenn sich wie auf der re:publica in der vergangenen Woche 3.000 Digital Natives an einem Ort versammeln, ist dies ein idealer Gradmesser für die bei technologieaffinen Nutzern populärsten Web- und Mobile-Apps. Im Vorfeld hatten wir bereits über einige Dienste berichtet, für welche die Konferenz eine geeignete Plattform hätte darstellen können.

Welche Anwendungen wurden nun besonders eifrig genutzt sowie diskutiert, und bei welchen haben sich eventuelle Hoffnungen auf einen Durchbruch nicht eingelöst? Hier ist mein Eindruck nach drei intensiven Tagen auf der re:publica:

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re:publica 2011:
Der mit Abstand beste Vortrag…

Über 250 Vortragende präsentierten auf der re:publica in Berlin ihre Perspektiven zur digitalen Welt. IBM-CTO Gunter Dueck hinterließ einen der nachhaltigsten Eindrücke.

Der mit Abstand beste Vortrag der von Mittwoch bis Freitag in Berlin über die Bühne gegangenen re:publica könnte der von Mathematiker und Philosoph Gunter Dueck gewesen sein. Dueck, der als CTO bei IBM Deutschland tätig ist, sprach am Donnerstag über das “Internet als Gesellschaftsbetriebssystem” und begeisterte Hunderte Zuhörer im Friedrichstadtpalast mit seiner leicht verwirrt wirkenden, aber gleichzeitig äußerst spitzfindigen Analyse der durch die Digitalisierung ausgelösten Veränderungen für die gesellschaftlichen Strukturen.

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Pünktlich zur re:publica:
Dailyplaces vereint
Check-Ins und Echtzeit-Chat

Am morgigen Mittwoch spendiert der Frankfurter Location-Dienst Dailyplaces seiner iPhone- und Android-App ein Feature, das am selben Ort eingecheckte Personen in Echtzeit miteinander chatten lässt.

Eine Konferenz rund um digitale Themen ist eigentlich erst dann wirklich relevant, wenn Startups und Onlinedienste Produktneuheiten bewusst vor oder im Umfeld des Events lancieren. Die von morgen bis Freitag in Berlin stattfindende re:publica erfüllt dieses Kriterium locker.

So wurde gestern wie berichtet der neue Blogaggregator Newshype gestartet, der in den kommenden Tagen 500 Beta-Einladungen auf der Blogger-Konferenz verteilen will.

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re:publica 2011:
Warten auf den Color-Effekt

In der kommenden Woche versammeln sich mehr als 2.000 Digital Natives auf der re:publica in Berlin. Die Veranstaltung wird auch ein Test für die kontrovers diskutierte Foto-Applikation Color.

In der kommenden Woche steigt (neben dem Mini Seedcamp Berlin) im Berliner FriedrichstadtPalast die jährliche re:publica-Konferenz rund um Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft. Auch ich werde dabei sein, genau wie vermutlich einige von euch.

Fast wie ein kleines Kind vor dem Auspacken der Geschenke am Heiligabend freue ich mich neben dem Zusammentreffen mit Blogkollegen, Lesern und Leserinnen, Followern, Bekannten sowie Unbekannten vor allem auf eines: Die mobile Foto-Sharing-App Color endlich einmal mit einer signifikanten Zahl anderer Menschen gleichzeitig ausprobieren zu können.

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6 zur re:publica’09:
Frauen, Freaks oder Geeks

1. “taz-Text-Korrektur”
(mevme.com/lizblog, Lisa Rank)
Lisa Rank schreibt als freie Journalistin einen Text zur re:publica’09 für die taz. Doch dieser wird vom Chef vom Dienst so umgeschrieben, dass er nicht mehr im Sinne der Journalistin ist. In den Kommentaren zur gebloggten Korrektur reagiert der betreffende CvD, Sebastian Heiser (Kommentar 18): “Es war nicht meine Absicht, Lisa dort eine Meinung reinzuschreiben, die nicht ihre ist. Ich habe mich daher bei ihr bereits entschuldigt.”

2. “Kritik an der re:publica ’09″
(praegnanz.de/weblog, Gerrit van Aaken)
“Meines Erachtens braucht die re:publica im nächsten Jahr ein neues Konzept, intensiveres Briefing der Vortragenden und eine gehörige Komplexitätsreduktion. Weniger parallele Veranstaltungen, mehr Fokus auf die Zukunft und bitte nicht immer die gleichen Nasen auf der Bühne. Bitte kein Status Quo mehr, auch das gehört zum Shift!”

3. “dieses diffuse, pauschale rumnörgeln nervt”
(wirres.net, Felix Schwenzel)
“ein klassiker unter bloggern ist ja, den journalisten (zu recht) mangelnde recherche, oberflächlichkeit oder die falschen themen vorzuwerfen. selbst zu telefonieren, selbst nachzufragen oder selbst recherchieren, dazu hat aber auch keiner bock. blogger weisen dann gerne darauf hin, dass man ohne presseausweis ja eh nix machen könne als von anderen seiten zu zitieren. was natürlich quark ist wer o-töne haben, mit politikern reden, auf einen parteitag oder in den bundestag will, bekommt das auch so hin — wenn er will.”

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6 zur re:publica’09:
Leerlauf, Internetgemüse, Babykotze

1. “Die Blogger-Twitter-Internetgemüse-Riege”
(mevme.com/lizblog)
“Ich frage mich, für wen diese Veranstaltung eigentlich gemacht ist? Zum einen tummelt sich die Blogger-Twitter-Internetgemüse-Riege in einem Kreis und schmiert sich entspannt Smalltalk auf die Tastatur, zum anderen werden in Panels und Diskussionsrunden Dinge erklärt, von denen ich dachte, die seien Grundvoraussetzungen, um an dieser Veranstaltung teilzunehmen.”

2. “nett, aber ein bisschen zu wenig”
(misscaro.blogspot.com)
“bei der re:publica soll es um netzkultur gehen, nicht um weltprobleme, und deshalb ist das babykotze-panel auch genau richtig und wichtig. wo, wenn nicht hier? was aber nicht gut ist, ist der inhalt der panels. das ist alles so verdammt basic. und dann auch noch größtenteils verdammt schlecht vorgetragen. und immer noch so ohne jeden diskurs, jeden streit, jedes disagreement, so vollkommen ohne eier.”

3. “Linkschleudern im Leerlauf”
(maerkischeallgemeine.de, Jörg Giese)
“Ausgerechnet auf einem Treffen von und für Blogger, deren Selbstverständnis verlangt, in Online-Tagebüchern permanent über ihren Alltag zu kommunizieren, war das Web weg, leuchteten die schicken Laptops funktionslos im Saal. Zum Trost fotografierte man sich gegenseitig mit dem I-Phone.”

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6 zur re:publica’09:
Klowände, Augenringe, Hosenträger

1. “Sind Blogs die ‘Klowände des Internets’?”
(welt.de, Michael Miersch)
Alan Posener, Henryk M. Broder, Juliette Guttmann, Frank Schäffler und Thierry Chervel äussern sich über dieses neue Internet. Chervel: “Ich habe im Jahr 2000 bei der ‘Süddeutschen’ gekündigt, wo man mich angeguckt hat wie ein Auto, weil sich die SZ für die beste Zeitung der Welt hält und man den Redakteursstatus als Adelsprädikat begreift.”

2. “01. april 2009″
(wirres.net, Felix Schwenzel)
Der erste April mit Felix Schwenzel an der re:publica: “robert basic grüsst mich und fängt an mit mir zu reden. ich verstehe jedes wort. er ist wirklich nett. allerdings finde ich heraus, dass er gar keine getönte brille trägt, sondern seine dunklen augenringe schatten aufs brillenglas werfen. kosmars neue brille ist dagegegen getönt. ”

3. “Twitter ist nicht genug”
(netzeitung.de, Maik Söhler)
“Im Internet kann derzeit man kaum noch eine Webseite aufrufen, ohne dass einem von dort sofort allerlei Sätze übers Twittern entgegenpurzeln. Twitterer sind überall, schreiben über alles, posten Fotos und Videos, ‘followen’ diesem und jenem und fassungslose Medien verstehen immer noch nicht, um was es dabei überhaupt geht. Aber auch sie twittern nun.”

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re:publica’09:
Tag 1, Rückschau auf die Showbühne

Der erste Tag auf der re:publica’09: Basic, Pallenberg, Beckedahl und Niggemeier über den aktuellen Zustand der Blogs. Hogenkamp, Augstein, Lehnert und Passek über den Medienwandel.

Der erste Eindruck: Ist das gross und ernst geworden. Und cool: Der einzelne Sprecher im Schwarz der Bühne des Friedrichstadtpalasts wirkt grandios, eigentlich wartet man jeden Moment darauf, dass jemand wie Liza Minelli reinschneit. Hunderte Menschen im Rund, die in ihre Laptops tippen, was auf der Bühne passiert. Beeindruckend – wer hätte das gedacht bei der ersten re:publica vor zwei Jahren? Das sieht nicht mehr aus wie ein Bloggertreffen mit Bier, das sieht aus wie ein wichtiger Kongress.

Die Besucher streifen fast ernsthaft durch die Gänge, man misst sich gegenseitig mit kritischen, mit höflichen, mit freundlichen Blicken. Und guckt natürlich eifrig auf die Namensschilder, vielleicht ist es ja jemand, dessen Blog man täglich liest. Die Zeitungen sind auch vor Ort, die taz liegt auf und verkauft vor der Türe tazpresso, der Freitag ist da mit einem eigenen Stand.

Offenbar wird mit der Veranstaltung, die ständig an Zulauf gewinnt, ein Vakuum gefüllt. Wir fassen die Aussagen aus den zwei grossen Panels des Tages zusammen, der Diskussion über den aktuellen Zustand der Blogs und der Diskussion über den Wandel der Medienwelt:

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Blogwerk auf der re:publica

Ein paar Anmerkungen und Veranstaltungshinweise zur re:publica-Konferenz.

Wie bereits in der Stellenausschreibung angemerkt, werde ich die nächsten Tage auf der Blogger- und Webkonferenz re:publica sein. Ich freue mich bereits darauf, wieder ein paar mehr unserer Leser persönlich kennenzulernen!

Neben mir werden von Blogwerk unter anderem noch Don Dahlmann (Redakteur von neuerdings.com), Florian Steglich (Redakteur von imgriff.com, stellv. Chefredakteur von Blogwerk) und Peter Hogenkamp (Blogwerk-Geschäftsführer) die Konferenz besuchen. Für medienlese.com werden außerdem Ronnie Grob und Carolin Neumann vor Ort sein.

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