Thema: Reeder

 

Alle 3 Artikel zum Thema Reeder auf netzwertig.com:

Beliebte RSS-App:
Reeder soll unabhängig werden

Die iOS- und Mac-App Reeder gehört zu den favorisierten RSS-Werkzeugen vieler am Nachrichten- und Bloggeschehen Interessierter. Zukünftig will der Schweizer Reeder-Macher Silvio Rizzi die Abhängigkeit seiner Anwendung vom Google Reader verringern.

In dieser Woche will Google wie berichtet die neue Version seines RSS-Readers veröffentlichen, der ohne die bisher von Fans des Tools geliebten, integrierten Features zur Vernetzung und zum Empfehlen von Artikeln auskommen soll (und stattdessen enger mit Google+ verbunden wird).

Konsequenzen hat dieser Schritt nicht nur für Nutzer der betroffenen Funktionen, sondern auch für Applikationen, die auf die inoffizielle Google-Reader-API zugreifen, um alternative Benutzeroberflächen für die im Google Reader abonnierten RSS-Feeds bereitzustellen. Ein prominenter Vertreter für diese Kategorie ist Reeder, die großartige RSS-App für iPhone, iPad und Mac.

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RSS:
Reeder wagt den Tabubruch

Reeder, die überaus populäre RSS-Applikation für iPhone und iPad, hat eine Funktion integriert, um bei gekürzten RSS-Feeds den gesamten Text anzuzeigen – ein brisanter Schritt.

Wer für das eigene Informations- und Nachrichtenmanagement RSS verwendet (und das trifft auf viele von euch zu) kennt die Problematik der RSS-”Teaserfeeds”, die keine vollständigen Artikel enthalten sondern lediglich einige Zeilen des jeweiligen Beitrags. Während nahezu alle Blogs ihre kompletten Inhalte per RSS verfügbar machen (mit prominenter Ausnahme von Basic Thinking), existiert bei den etablierten Medienmarken und Nachrichtenangeboten eine klare Präferenz für solch gekürzten Feeds – sie wollen so verhindern, dass ihnen die mit dem Aufruf einzelner Seiten verbundenen Werbeeinnahmen entgehen (RSS-Feeds lassen sich zwar auch vermarkten, sind diesbezüglich allerdings weniger flexibel). » weiterlesen

Pulse und Reeder:
Zwei Gründe, das iPad zu lieben

Webinhalte auf dem iPad zu lesen, macht Spaß. Besonders mit den richtigen Applikationen. Pulse und Reeder sollte man nicht verpassen.

Das iPad ist ein hervorragendes Medienkonsumgerät, was Webinhalte betrifft (solange sie nicht in Flash bereitgestellt werden). Wer das Apple-Tablet besitzt, wird wissen, wovon ich spreche. Speziell RSS-Feeds wird mit dem Touch-Computer neues Leben und vor allem die bisher fehlende Portion Sexyness eingehaucht – sofern man die richtige Applikation verwendet.

Ich habe zwar nicht alle verfügbaren RSS-Apps ausprobiert, aber es scheint im Web einen Konsens darüber zu geben, dass Reeder, eine Applikation des Schweizers Silvio Rizzi, die mit Abstand besten Anwendung ist, um beliebig viele RSS-Feeds auf dem Apple-Tablet zu genießen. Tatsächlich macht Reeder aus dem sonst so routinierten, fast schon mechanischen Scannen der abonnierten Feeds einen echten Genuss. Ich nutze die App seit einigen Monaten und kann mir ein Onlineleben ohne diese (ebensowenig wie ohne das iPad) kaum noch vorstellen.

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