Thema: Recherche

 

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Journalisten und Twitter:
“Mitkriegen, was sich Leute zurufen”

Warum Twitter wichtiger ist als alle anderen Web-2.0-Hypes und welche Potentiale das Internet noch für den Journalismus birgt, erklärt Medienberater Ewald Wessling im Interview.

Twitter-Ereignis Flugzeugabsturz: Aus der ganzen Welt (Keystone)

Twitter-Ereignis Flugzeugabsturz: Aus der ganzen Welt (Keystone)

medienlese.com: Was bedeutet Twitter für Journalisten?

Ewald Wessling: Jeder gute Journalist lebt davon, dass er mitkriegt, was los ist in der Welt, und sich anhört, was die Leute denken. Ein Tweet, also ein Posting bei Twitter, ist – ähnlich wie Instant Messaging – ein Zuruf zwischen Menschen. Diese Zurufe werden so organisiert, dass jeder auf einmal die Zurufe aus der ganzen Welt hören kann. Von dem ganzen Gezwitscher würde man natürlich taub, und deshalb muss ich es gut filtern, um nur das zu hören, was mich interessiert.

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Getretener Quark:
Schweizer Qualitätsmedien

Die Satire-Website eines Deutschen zeigt die Verunsicherung der helvetischen Qualitätsmedien – und einen gefährlichen Trend: Die Streichung des journalistischen Relevanzkriteriums.

Gratiszeitung: Totale Verunsicheung der Kollegen (Keystone)

Gratiszeitung: Totale Verunsicheung der Kollegen (Keystone)


“All the news that’s fit to print – alle Nachrichten, die den Abdruck wert sind”: Der Slogan der New York Times gibt auch im Informationszeitalter noch ein gutes Motto ab. Vielleicht müsste man es aber konkretisieren: Lag die Betonung bisher auf der Vollständigkeit der Berichterstattung, so müsste sie im Internet-Zeitalter auf der bewussten Auslassung liegen.

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