Thema: Read It Later

 

Alle 3 Artikel zum Thema Read It Later auf netzwertig.com:

Besser-Lesen-Dienste:
Wie Instapaper und Read It Later Website-Zugriffe unsichtbar machen

Einige mobile Apps erlauben es, in Onlinetexten verlinkte Artikel zu Instapaper oder Read It Later zu schicken und dann dort zu lesen. In der Besucherstatistik tauchen derartige Zugriffe nicht auf.

Die auf Google Reader aufbauende RSS-App Reeder sowie die Später-Lesen-App Instapaper gehören zu meinen täglichen Begleitern beim Durchforsten des digitalen Nachrichten- und Informationsdschungels. Alle vielversprechenden Artikel und Links, auf die ich im Web stoße, die ich aber gerade nicht prozessieren kann, landen bei Instapaper, um später auf meinem iPhone oder iPad gelesen zu werden.

Beim Überfliegen meiner RSS-Feeds in Reeder fallen mir ebenfalls regelmäßig Links zu potenziell interessanten Beiträgen auf, die ich mir zu einem anderen Zeitpunkt zu Gemüte führen will. Die App des Schweizer Entwicklers Silvio Rizzi bietet für derartige Fälle eine clevere Integration mit Instapaper: Hält man den Finger einige Sekunden auf den jeweiligen Link, öffnet sich ein Kontextmenü, das den Export zu Instapaper erlaubt. Auf diese Weise lassen sich Beiträge bei Instapaper für späteres Lesen ablegen, ohne dass man die jeweilige URL aktiv besuchen muss.

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Instapaper, Read It Later, Readability, Clearly:
Der Aufstieg der Besser-Lesen-Dienste

Mit neuen Geräten für den bequemen Zugriff auf digitale Inhalte wächst bei Anwendern der Bedarf an Werkzeugen, die ein schöneres, flexibleres Lesen erlauben. Instapaper, Read It Later, Readability und Evernote Clearly wollen dieses Bedürfnis befriedigen.

Der Boom von Tablet-PCs und Smartphones mit großen Bildschirmen hat bei Lesern von digitalen Inhalten für veränderte Ansprüche gesorgt: Ging es in der ersten Phase der Internet-Ära vor allem darum, über Desktop-Rechner oder Notebooks zu jeder Zeit aktuelle Nachrichten und Berichte abrufen zu können, ist mit den neuen mobilen, die ästhetischen Aspekte der digitalen Welt hervorhebenden Zugriffsgeräten die optische Darstellung und Bequemlichkeit in den Vordergrund gerückt.

Dieser Trend hat einer neuen Klasse von Onlinediensten Aufwind gegeben: Tools zum zeitversetzten und besseren Lesen von Onlinetexten. Diese tragen sowohl der Tatsache Rechnung, dass Nutzer stetig über verschiedenste Kanäle (E-Mail, Skype/Instant Messenger, Facebook, Twitter, Google+, Blogs, Newsreader etc.) mit Leseempfehlungen überhäuft werden, die sie nicht immer sofort ab- bzw. bearbeiten können, und befriedigen gleichzeitig die gewachsenen ästhetischen Bedürfnisse an digitalen Content.

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InstapaperFeed:
Twitter-Links später lesen

Mit InstapaperFeed lassen sich bei Twitter populäre Artikel automatisch an die Zu-Lesen-Liste beim beliebten Dienst Instapaper schicken.

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Wer gerne Texte im Web liest, aber nicht immer sofort Zeit dafür hat, wird um Tools wie Instapaper oder Read It Later kaum herumkommen. Diese Services erlauben es Usern, Texte für später online abzuspeichern, für angenehmeres Lesen umzuformatieren und geräteunabhängig zugänglich zu machen.

Ich verwende beispielsweise Instapaper, um mit Hilfe des Browser-Bookmarklets lange Texte zwischenzuspeichern, die ich mir dann in einer ruhigen Minute (bevorzugt am Wochenende) über die Instapaper-iPad-App zu Gemüte führe.

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