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Sparen, nachlegen, vermarkten. Außerdem: Pünktlich zum 25. Geburtstag des Schweizer Privatradios gibt es ein “Beben” in der Zürcher Radiolandschaft.
Das Bild der Woche: Endlich in der Legalität angekommen sendet “Radio 24″ privates Radio aus einem Studio in Zürich – eine Aufnahme aus dem Jahre 1983. Zuvor musste Radio-Rebell Roger Schawinski illegal auf Sendung gehen, er funkte seine Welle ab November 1979 von einem Berg aus Italien in Richtung Zürich. Nach Protesten und Unterschriftenaktionen wurde 1983 das Privatradio erlaubt, “Radio 24″ machte ganz ordnungsgemäß mit einer Konzession weiter. Mittlerweile gehört der Sender Tamedia – doch Roger Schawinski mischt just in diesen Tagen erneut die Zürcher Radiolandschaft auf.
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Was wie ein verspäteter Aprilscherz klingt, ist eingetroffen: Der Rundfunk Berlin-Brandenburg verklagt Roger Schawinski wegen des Namens seines neuesten Senders!
Roger Schawinski ist ein Energiebündel und eckte immer schon an. Er hatte im Schweizer Fernsehen die Konsumentensendung “Kassensturz” (vergleichbar dem ARD Ratgeber) aus der Taufe gehoben und für den Migros-Konzern die Tageszeitung TAT.
Beide Projekte waren den Chefs von Schawinski zu kritisch und er musste gehen. Doch statt mit 33 Jahren brav Arbeitslosengeld zu beziehen, startete er einen “Piratensender” – Radio 24 aus Italien. Einem Schweizer muß man nicht mehr erzählen, der Rest kann die wilde Piratenzeit von Roger nachlesen. 
Später war Roger Schawinski Programmchef von Sat.1. Jetzt macht er wieder Radio. Und wird prompt wieder als Pirat beschimpft, und zwar als die schlimmste Art von allen – als Markenpirat:
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