Alle 28 Artikel zum Thema Qype auf netzwertig.com:
Digg-Gründer Kevin Rose hat mit Oink eine iPhone-App veröffentlicht, bei der man nicht Orte, Restaurants oder Bars bewertet, sondern die dort erhältlichen Dinge, Gerichte und Getränke. Die Frage, wo es die besten Cocktails oder Pizzen der Stadt gibt, steht damit vor der Auflösung.
Ich habe eine Schwäche für Hamburger. Sobald in einem Restaurant oder einer Bar ein entsprechendes Gericht auf der Speisekarte steht, tendiere ich dazu, dieses zu bestellen, ungeachtet welche kulinarischen Köstlichkeiten sonst noch angeboten werden. Je mehr Burger ich verspeise, desto besser kann ich sie miteinander vergleichen und bewerten. Doch diese “Expertise” eines leidenschaftlichen Hamburger-Fans blieb der Öffentlichkeit bisher weitgehend verborgen.
Sicherlich könnte ich nach einer Mahlzeit das jeweilige Restaurant bei Qype, plazaa oder Yelp bewerteten und in meinem Kommentar eine kurze Kritik des von mir verzehrten Burgers hinzufügen. Ich könnte auch bei foursquare einen Tipp hinzufügen, der anderen Nutzern beim Check-In in der Umgebung angezeigt wird und sie explizit auf den Hamburger hinweist. Doch in beiden Fällen handelt es sich um isolierte, nicht strukturierte Informationen, die von anderen nur durch Zufall entdeckt werden. Bei Qype und Yelp kann ich vielleicht das beste Hamburger-Restaurant finden, erhalte aber keine schnelle, kollektive Aussage darüber, wo es den besten Hamburger der Stadt gibt.
An diesem Punkt setzt Oink an, die erste iPhone-App des von Digg-Gründer Kevin Rose gestarteten Entwicklerstudios Milk (eben schon kurz in Linkwertig erwähnt). » weiterlesen
Ende 2009 richtete Alexander Kaiser ein Blog ein, auf dem er und Kollegen Restaurants bewerten konnten. Mittlerweile ist aus dem Hobbyprojekt das Startup plazaa geworden – das mit einer Kapitalspritze im sechsstelligen Bereich im Rücken die etablierten Anbieter in Verlegenheit bringen soll.
Als der Designer Alexander Kaiser Ende 2009 für sich und seine Kollegen ein privates Blog zur Bewertung von Restaurants, Cafés, Bars und anderen Locations aufsetzte, hatte er noch keine Ahnung, dass dies für ihn den Anfang einer Gründerkarriere darstellen würde. Auch plante er zu diesem Zeitpunkt noch nicht, die WordPress-Plattform öffentlich zugänglich zu machen.
Doch nach viel positivem Feedback aus seinem Umfeld und einer kritischen Haltung zur Entwicklung des von ihm seit 2006 genutzten Hamburger Bewertungsportals Qype entschloss sich der gebürtige Sankt Augustiner, sein Projekt “plazaa” in geschlossener Beta-Phase zu lancieren und neben Köln auf weitere Städte auszuweiten. Im Sommer 2010 stellten wir die zu diesem Zeitpunkt von Kaiser noch immer in der Freizeit betriebene Empfehlungsplattform vor.
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Qype
Auf Qype kann man seinen Lieblingsplätzen nun auch folgen.
wenn Du einem Platz folgst, erhältst Du auch sämtliche Updates zu diesem Platz: Beiträge, Fotos, Änderungen von Öffnungszeiten und neue Events oder Gutscheine. Diese Informationen bekommst Du frei Haus per wöchentlicher E-Mail.
» Folge Deinen Lieblingsplätzen auf Qype
Java 7
Oracle hat die Java-Plattform 7 veröffentlicht.
Grundlage des neuen Java ist das OpenJDK. Somit wurde zum ersten Mal eine Open-Source-Version der Java-Plattform als Basis für eine kommerzielle Veröffentlichung herangezogen.
» Oracle stellt Java-Plattform 7 vor
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Qype
Qype wurde fünf.
Das Qype Team und ich danken Euch für Euer Engagement und die vielen ausführlichen, präzisen, lustigen, kritischen oder nachdenklichen Berichte und Empfehlungen, mit denen Ihr Qype jeden Tag aufs Neue zu einem so spannenden Ort macht.
» 5 Jahre Qype
New York Times
Nachdem die New York Times am Montag ihre Paywall hochgezogen hat, trudeln nun die ersten Erfahrungen damit ein. Zusammengefasst: Ja, sie funktioniert; die Ausnahmen und Sonderregelungen stiften eher Verwirrung; und wer will, der kann sie leicht umgehen.
» The New York Times Paywall: Yes, It Works
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Qype hat die Übernahme des Münchner Groupon-Klons cooledeals bekannt gegeben.
Aktualisiert
Qype, das Empfehlungs- und Städteportal aus Hamburg mit Aktivitäten in diversen europäischen Ländern, hat soeben
per Twitter die Übernahme des drittgrößten deutschen Groupon-Klons (nach CityDeal alias
Groupon Deutschland und
DailyDeal)
cooledeals bekannt gegeben.
Eine offizielle Pressemeldung zu der Akquisition scheint es noch nicht zu geben. Das Münchner Startup cooledeals erblickte im Januar 2010 das Licht der Internetwelt und setzt auf das häufig kopierte Prinzip regional und zeitlicher begrenzter Gruppenrabatte. Diese werden von cooledeals zur Zeit in 24 deutschen Städten angeboten.
In Zukunft wird das Angebot unter dem Namen QypeDeals weitergeführt. Details zum Kaufpreis wurden nicht genannt.
Qype, das kürzlich die Marke von einer Million registrierten Nutzern überschritten hatte und laut eigenen Angaben 17 Millionen User pro Monat erreicht, signalisiert mit der Akquisition einen potenziell umfassenden Vorstoß in den Coupon- und Rabattmarkt. Angesichts der intensiven Kontakte zu Gastronomen und Händlern, die von Usern bei Qype bewertet werden, sowie der mobilen Präsenz inklusive Check-In-Funktionalität eröffnen sich die Hamburger mit der Übernahme von cooledeals eine ganze Reihe neuer Möglichkeiten an der Schnittstelle von mobilen Services, Nutzerempfehlungen und lokalen Rabatten.
Einige weitere Hintergründe zu cooldeals gibt es auch bei deutsche-startups.de.
Y Combinator
Auch eine mögliche Strategie: Yuri Milner und Ron Conways SV Angel werden fortan 150.000 Dollar in jedes vom Inkubator Y Combinator aufgenommene Startup investieren.
» Yuri Milner, SV Angel Offer Every New Y Combinator Startup $150k
Internet
Die jüngsten Ereignisse in Tunesien und Ägypten wurden gerne als Facebook- bzw. Twitter-Revolution bezeichnet. Mathew Ingram weist mit Dave Winer dezent darauf hin, dass die eigentliche Ursache in der Kraft der Netzwerke selbst liegt.
» It’s Not Twitter or Facebook, It’s the Power of the Network
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— Ihre Firma ist grossartig! — ... bloss weiss das niemand, weil man sie nicht kennt. Machen Sie sich einem internationalen Publikum bekannt - zum Preis einer guten Flasche Wein. — Textanzeige —
Facebook
Getreu der eigenen Mission, die Welt offener und verbundener zu machen, bekommen Drittanwendungen nun auch – natürlich nur nach Zustimmung – Zugriff auf die Kontaktdaten eines Benutzers.
» Facebook: Now sharing your home address with developers
Sones
Die sones GmbH, Entwickler der Graphdatenbank GraphDB, hat eine Finanzierungsrunde in Millionenhöhe abgeschlossen.
Das frische Kapital soll unter anderem in “den Ausbau des Cloud-Computing-Geschäfts und der Open-Source-Community” fließen.
» Millionenfinanzierung: sones sammelt erneut Kapital ein
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friendticker hat neue Applikationen für iPhone und Android veröffentlicht, die den gleichzeitigen Check-In bei friendticker und Facebook Places erlauben. Das Berliner Startup kommt damit Qype zuvor, das den Launch eines ähnlichen Feature für Januar plant.
Aktualisiert
Das Empfehlungs- und Städteportal
Qype hat in der vergangenen Woche etwas Seltsames getan: In einem Blogeintrag auf
Englisch und
Deutsch wurde die Integration von Facebook Places in die hauseigene iPhone-Applikation verkündet. Nutzer, die mit der Qype-App an Orten einchecken (
Check-Ins gibt es bei Qype seit Juli), sollen diese Check-Ins auch bei
Facebook Places publizieren lassen können.
Das Pikante: Mehr als eine Ankündigung gab es nicht, der geplante Start des neue Features wurde mit Anfang Januar angegeben (siehe englischsprachiger Blogeintrag). In der Mitteilung ließ es sich das Hamburger Webunternehmen jedoch nicht nehmen, etwas dicker aufzutragen und stolz darauf hinzuweisen, dass man damit der erste europäische Anbieter sei, der Check-Ins bei Facebook Places integriere.
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YouTube
YouTube schafft seine Längenbegrenzung für Videos ab – zumindest für User, die bisher nicht negativ aufgefallen sind. Die bisherige Begrenzung auf 15 Minuten (früher 10 Minuten) als Mittel gegen unautorisierte Uploads ist nicht mehr notwendig, da YouTube mittlerweile urheberrechtlich geschütztes Material automatisch erkennt und entfernt.
» YouTube schafft das Längenlimit für Videos ab
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Mister Wong
Mister Wong bekommt nach den Themen-Abos nun auch die Möglichkeit, Blogs zu abonnieren.
Beiträge, News, usw. von deinen abonnierten Blogs landen dann sofort und in Echtzeit in deinem Stream – auch rückwirkend!
» Mister Wong goes Feedreader – Jetzt Blogs abonnieren
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Qype
Qype hat eine Finanzierungsrunde in Höhe von 6,5 Millionen Euro abgeschlossen. Angenehmer Nebeneffekt: Vodafone wird als neuer Investor Qype auf diversen Smartphones vorinstallieren.
» Vodafone Ventures neu im Qype-Investorenkreis
Copyright
Cory Doctorow sinniert über das Copyright und stellt die in den Diskussionen selten mitgedachte Frage, welche gesellschaftlichen Ziele wir daran knüpfen sollten.
» What do we want copyright to do?
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