Alle 9 Artikel zum Thema Quora auf netzwertig.com:
Auf den Hype folgte die Ernüchterung – da war auch die Frage-Antwort- und Wissensplattform Quora keine Ausnahme. Doch die Besucherzahlen steigen wieder. Und frisches Kapital soll die langfristige Orientierung der Kalifornier manifestieren.
Manche Startups sind gut damit beraten, bei ausbleibendem exponentiellen Wachstum grundsätzliche Schwächen an ihrer Produktidee zu identifizieren und mit einem abgewandelten Konzept frühzeitig einen Neustart zu wagen (der berühmte “Pivot”). Andere wiederum tun gut darin, den bestehenden Ansatz kontinuierlich zu verfeinern und geduldig auf das Eintreten des Tipping Points zu warten. Pinterest benötigte beispielsweise mehr als ein Jahr, bevor die Nutzerzahlen plötzlich explosionsartig anstiegen. Die Schwierigkeit für Gründer liegt darin, zu erkennen, in welche der zwei Kategorien ihr Angebot fällt. Ich persönliche glaube, dass Quora, die Frage-Antwort-Plattform aus Palo Alto, die richtige Entscheidung getroffen hat, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen und sich nicht von einer nachlassenden Aufmerksamkeit in Branchenkreisen beirren zu lassen. » weiterlesen
Firefox
Mozilla und Google haben ihre Partnerschaft um zumindest drei weitere Jahre verlängert.
» Mozilla and Google Sign New Agreement for Default Search in Firefox
Buffer
Der österreichisch-englische soziale Dosierungs-Dienst Buffer hat 19 durchaus namhafte Investoren für eine Finanzierungsrunde begeistern können.
» The 19 Awesome Investors In Our $400,000 Seed Round And How We Met Them
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Das Berliner Startup Amen sorgte mit vollmundigen Versprechen für Aufsehen. Er hat die Voraussetzungen, um ein internationaler Hit zu werden.
[Update]
Nahm das im Stealth-Modus befindliche Berliner Startup Amen den Mund zu voll, als es mit Superlativen und Vergleichen wie “besser als Pornos” auf die Jagd nach Aufmerksamkeit ging?
Mit dieser Überlegung war ich sicher nicht allein, nachdem ich mich mit den wenigen Informationsfetzen auseinander gesetzt hatte, die bisher über den von dem illustren Gründerquartett Felix Petersen (Gründer von Plazes), Florian Weber (erster Twitter-Entwickler), Caitlin Winner und Ricki Vester gestarteten Dienst bekannt waren. Auch dass Amen nur ein Scherz oder die Vorstufe zu einem anderen Produkt war, wollte ich nicht ganz ausschließen.
Jetzt kann ich es. Denn gestern erhielt ich einen Zugang zur gerade angelaufenen geschlossenen Beta-Phase des Startups aus Berlin-Mitte. Und nachdem ich etwa zwei Stunden mit dem Service verbracht habe, muss ich Amens Selbstbeschreibung “auf seltsame Weise süchtig machend” sogar recht geben.
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Google+ präsentiert sich als echtes Multitalent mit vielen möglichen Einsatzgebieten. Ein aktueller Beitrag erinnert stark an die Frage-Antwort-Community Quora und hebt die Tauglichkeit des Google-Dienstes als Wissensplattform hervor.
Dass
Google+ für den ein oder anderen existierenden Onlinedienst eine Konkurrenz darstellt, sollte mittlerweile allen bewusst sein. Facebook und Twitter
sind hierfür die offensichtlichsten Beispiele. Der integrierte Videochat “Hangouts” könnte beispielsweise auch Skype sowie andere Videokonferenzlösungen in Bedrängnis bringen. Und mit Huddle beinhaltet die mobile App von Google+ einen Chatdienst, der offensichtliche Parallelen zu einschlägigen Smartphone-Chatclients und Group-Messaging-Services à la
WhatsApp,
Kik oder
Beluga aufweist.
Je tiefer man in die Google+-Materie einsteigt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, weitere Anwendungsszenarien zu entdecken, die das Google-Produkt schlagartig in die Nähe anderer Onlineservices rücken und zumindest einen oberflächlichen Vergleich erlauben. Als ich am Dienstag dieses Google+-Posting samt dazugehörigen Kommentaren entdecke, hatte ich ein derartiges Erlebnis. Kurzzeitig war mir, als befände ich mich bei Quora.
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Starmind ist eine Frage-Antwort-Plattform, die ähnlich wie Quora hohe Ansprüche an ihre Mitglieder stellt. Anders als der US-Dienst richtet sich das Angebot des Startups aus der Nähe von Zürich auch an deutschsprachige Nutzer.
Als zum Jahreswechsel die Frage-Antwort-Community
Quora plötzlich
in aller Munde war und auch von wissbegierigen Nutzern aus dem deutschsprachigen Raum entdeckt wurde, mischte sich in die allgemeine Begeisterung
auch Kritik über die Tatsache, dass man bei der US-Plattform nur auf Englisch antworten darf. Für alle, die dies als Hindernis und unerfreuliche Einschränkung ansehen, gibt es mit
Starmind eine Alternative.
Der in Meilen nahe Zürich angesiedelte Dienst existiert zwar schon seit zwei Jahren, hat aber jüngst seine Funktionalität justiert und sich damit deutlich stärker dem Grundkonzept von Quora angenähert: Eine Community kompetenter Menschen, die Fragen stellen und beantworten – primär auf Deutsch (englischer Content wird aber auch akzeptiert).
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Quora hat mehr zu bieten als Fragen und Antworten. Der Dienst kann auch als simples, das soziale Netzwerk integrierende Blogwerkzeug eingesetzt werden.
Stellt euch vor, ihr wollt (erstmalig oder zum wiederholten Male) ein Blog starten. Eure Ansprüche an die technische Umgebung sind relativ gering, euch geht es primär darum, einen öffentlich zugänglichen Ort im Netz zu haben, an dem ihr mit wenig Aufwand eure Gedanken in mehr als 140 Zeichen publizieren und gleichzeitig eine möglichst große Leserschaft erreichen könnt.
Eine ganze Reihe kostenloser gehosteter Bloggingdienste (ihr wollt es einfach, deshalb kommt das eigene Hosting für euch in diesem Fall nicht in Frage) stehen zur Wahl – von WordPress und TypePad über Blogger und blog.de bis zu Tumblr und Posterous.
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Über kaum einen jungen Onlineservice spricht das Web derzeit so viel wie über Quora. Ein Grund dafür sind die intelligenten Mechanismen der Frage-Antwort-Community, um aus Neunutzern aktive Anwender zu machen.
Die meisten von euch werden sicherlich bemerkt haben, dass die Twitter-, Tech- und Blogwelt seit einiger Zeit intensiv über
Quora spricht (und schreibt), das US-Startup, dem gelungen ist, was anderen vergleichbaren Portalen verwehrt blieb: das Konzept eines Frage-Antwort-Portals “sexy” zu machen (
mehr dazu in unserem Quora-Porträt von Anfang Oktober).
Angetrieben wird die jüngste, kurz vor Weihnachten in Gang gesetzte Quora-Welle in Early-Adopter-Kreisen von einer intensiven Berichterstattung in den Tech-Blogs dieser Welt, von Robert Scobles Quora-Lobpreisungen sowie von hochtrabenden Prognosen, welche den aufstrebenden Service bereits Twitter überflügeln oder Blogging den Gar ausmachen sehen.
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Auch Deutsche, Schweizer und Österreicher haben in den USA ihr Glück als Startup-Gründer und Web-Worker gesucht. Mit Hilfe der Frage-Antwort-Community Quora sammeln wir Namen.
Anfang Oktober hatten wir Quora vorgestellt, den Frage-Antwort-Dienst aus den USA, dem es gelungen ist, eine äußerst illustre Nutzerschaft bei sich zu versammeln. Speziell Fragen rund um Web-, Tech- und Startup-Themen scheinen bei
Quora gut aufgehoben zu sein, wie auch
diese Übersicht über sehr ergiebige Quora-Threads rund um die Gründung von Internetfirmen zeigt.
Um auszuprobieren, wie gut die Plattform tatsächlich funktioniert, habe ich kurzlich selbst eine Frage bei Quora gestellt – eine, die mich in letzter Zeit ohnehin beschäftigt hat: Welche Startup-Gründer und Web-Worker mit Wurzeln in Deutschland, der Schweiz oder Österreich arbeiten im Silicon Valley (oder anderswo in der USA)? Als Kriterium habe ich zudem die Voraussetzung gestellt, dass die Personen vollständig in den USA wohnhaft sein oder dort zumindest eine Wohnung besitzen müssen und außerdem für ein Startup mit Konsumentenfokus tätig sein sollten (wobei ich beim letzten Punkt kompromissbereit bin).
Meine Frage findet ihr hier. Bisher gingen fünf Antworten ein. Die aktuelle Liste sieht damit so aus:
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Das US-Startup Quora gehört zu den derzeit angesagtesten Webunternehmen im Silicon Valley. Gelungen ist dies, indem es das bekannte Konzept der Frage-Antwort-Portale weiterentwickelt und zahlreiche prominente Nutzer bei sich versammelt hat.
Was benötigt man, um als junges Webunternehmen in den USA initiale Aufmerksamkeit zu generieren und sich schnellstmöglich eine kritische Masse zu erarbeiten, von der ausgehend eine weitere globale Expansion realisiert werden kann? Ein interessantes Produkt natürlich, wobei dies nicht der ausschlaggebende Punkt ist. Viel wichtiger: Prominente Nutzer aus den engsten Kreisen eingeweihter Silicon-Valley-Unternehmer und dazu die Unterstützung reichweitenstarker Blogger.
Quora, ein Frage-Antwort-Portal mit Sitz im kalifornischen Palo Alto, hat all das. Im Dezember ging der von zwei ehemaligen Facebook-Mitarbeitern gegründete Dienst in geschlossener Beta-Phase an den Start und ist seit Juni dieses Jahres für alle Nutzer zugänglich. Während Quora das in der Regel recht triviale Konzept existierender Frage-Antwort-Portale auf ein deutlich höheres Niveau befördert, waren es offenbar vor allem die qualitativen Antworten rund um technologische und unternehmerische Themen, welche dem Service innerhalb weniger Monate eine treue Anhängerschaft einbrachten.
Die Qualität der bei Quora veröffentlichten Inhalte wiederum gilt unter anderem deshalb als überdurchschnittlich, weil viele Startup-Gründer, Branchenkenner und Investoren den von TechCrunch, VentureBeat, GigaOm und anderen führenden Blogs angepriesenen Dienst einsetzen und dort mit eigenen Antworten zur Wissensfindung beitragen.
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