Thema: produktivität

 

Alle 30 Artikel zum Thema produktivität auf netzwertig.com:

10 Tipps:
Produktivität im Home Office

Zu Hause arbeiten kann ein Segen sein. Wären da nicht die vielen Verlockungen. Wie man trotzdem produktiv arbeiten kann – ein paar Tipps.

Studien besagen, Arbeiten im Home Office steigere die Produktivität, da man ruhiger und konzentrierter arbeiten kann. Aber auch zu Hause lauern Ablenkungen. Vieles scheint spannender als die eigentliche Arbeit. Das Bett, der Kühlschrank, ja, sogar die Hausarbeit, die Katze, die Kinder, der Partner – und wenn man dann endlich vor dem PC sitzt, wartet auch schon das Internet mit täglich neuen Überraschungen. Da mal ein bisschen Facebook, dort Online-Shopping, hier Twitter, Blogs und was weiss ich – man könnte Stunden im Netz vertrödeln, ohne wirklich produktiv zu werden.

Damit der Arbeit- oder Auftraggeber zufrieden ist und man als Arbeitnehmer das Home Office auch weiterhin nutzen darf, muss man sich immer wieder aufs Neue motivieren und dranbleiben. 10 Tipps:

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(Foto: Flickr/quinn.anyaCC BY-SA 2.0)

Automatisierte Dateiprozesse:
Wappwolf maximiert Produktivität
des Google Drive

Das österreichische Startup Wappwolf hat sein beliebtes Tool zur Automatisierung von Dateiprozessen bei Dropbox auf Google Drive ausgeweitet. Anhänger produktiven Arbeitens mit der Cloud wird es freuen.

Mit dem DropboxAutomator gelang dem aus Österreich stammenden Startup Wappwolf Anfang des Jahres nicht nur ein echter Coup sondern auch der Durchbruch nach längerer Phase des Experimentierens. Das Tool erlaubt es Nutzern, für bei dem Speicher- und Synchronisationsdienst Dropbox abgelegte Dateien automatisierte Prozesse zu definieren. So können beispielsweise Fotos verkleinert, Formate konvertiert oder Files an externe Services wie Evernote oder Amazon Kindle geschickt werden – ohne dass Anwender dazu auch nur einen Finger krumm machen müssen. Eine Million Dateien wurden von dem Dienst seit dem Debüt bearbeitet.

Und weil das Werkzug bei Anwendern so gut ankam, entschloss sich das mittlerweile zwölfköpfige Wappwolf-Team, das Niederlassungen in San Francisco und Wien betreibt, seinen Fokus künftig vollständig auf automatisierte Bearbeitungsprozesse für Dateien bei einschlägigen Cloudspeicherdiensten zu legen. Aus dem DropboxAutomator wurde in Vorbereitung der Erweiterung auf zusätzliche Storageanbieter der “WappwolfAutomator for Dropbox”. Mit dem neuen WappwolfAutomator for Google Drive erhält dieser jetzt Gesellschaft.

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Ein Stream für alle Cloud-Apps:
Hojoki hat 20.000 Nutzer und veröffentlicht mobile Version

Das Chemnitzer Startup Hojoki hat sich zum Ziel gesetzt, alle von Anwendern für die digitale Arbeit eingesetzten Clouddienste unter einem Dach zu aggregieren. In fünf Monaten haben sich 20.000 Nutzer registriert. Ab Freitag steht ihnen auch eine mobile Version zur Verfügung.

Während die aus Berlin stammende Produktivitätssuite Wunderkit zu Jahresbeginn mit viel Vorarbeit beanspruchender Presse- und Nutzeraufmerksamkeit ihr Debüt gab, wählte das konkurrierende Chemnitzer Startup Hojoki eine im Vergleich zurückhaltendere Launchstrategie, die ihm nicht auf einen Schlag 100.000 freiwillige Beta-Anwender servierte. Das hatte zwar zur Folge, dass die Hojoki-Gründer Martin Böhringer, Lutz Gerlach, Danilo Härtzer und Thilo Schmalfuß zu Beginn im Schatten der Hauptstädter agierten und um jede Beachtung kämpfen mussten, ersparte dem jungen Unternehmen aus Sachsen aber auch die auf jede über die Stränge schlagende Euphorie folgende Ernüchterung, mit der Wunderkit nach der Lancierung konfrontiert wurde.

Und während der Berliner Konkurrent, der sich im Gegensatz zu Hojoki an eine breitere, weniger professionell ausgerichtete Anwenderschaft richtet, nun darauf hinarbeiten muss, die hohen Erwartungen in ihn zu erfüllen, veröffentlicht das Hojoki-Team in regelmäßigen Abständen und ohne unmittelbaren Erfolgsdruck neue Funktionen und Integrationspunkte mit externen Diensten. Hojoki erlaubt die Verknüpfung mit externen Cloud-Applikationen, um dortige Aktivitäten in einem kollaborativen Stream gesammelt darzustellen (hier unser erster Review).

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Informations- und Kommunikationsmanagement:
Meine persönlichen Richtlinien, um nicht in Arbeit zu versinken

Wer mit Freude die Geschehnisse in der digitalen Welt verfolgt und über diese berichtet, muss sich gewisse Grenzen setzen, um nicht in Arbeit zu ersticken. Hier sind einige meiner persönlichen Richtlinien.

Meine Tätigkeit als Redakteur für netzwertig.com bietet mir unheimliche Freiräume. Der größte ist die Tatsache, dass ich nicht an einen festen Standort gebunden bin, sondern mein Notebook an jedem beliebigen Ort der Welt aufklappen kann – solange Strom und Internet vorhanden ist und ich mich per Skype zu unserer wöchentlichen Blogwerk-Sitzung einklinke.

Doch um derartige Annehmlichkeiten auch tatsächlich nutzen zu können, ist ein disziplinierte und zielgerichtete Arbeitsweise erforderlich. Denn jeden Tag Informationen aus 275 RSS-Feeds, von rund 800 bei Twitter gefolgten Personen, aus Mails sowie aus diversen anderen Social-Web-Streams im Blick zu behalten – und das mit der Ambition, einen möglichst gr0ßen Teil der potenziell wichtigen Geschichte und Nachrichten nicht zu verpassen – kann einiges an Zeit und Energie und im schlimmsten Fall die gesamte Freizeit kosten.

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Linkwertig:
Produktivität, YouTube, Beteiligungen, Google+

Produktivität
Sascha Lobo gibt 17 Tipps zur Begrenzung der E-Mail-Flut.

Smileys sprechen den inneren Rheinländer, der in fast jedem Menschen lauert, so präzise an wie obergäriges Bier und führen zu Exzessen der kommunikativen Geselligkeit.

» 17 Tipps gegen die Mail-Flut

 

YouTube
Das ZDF stellt die zehn populärsten Kanäle auf YouTube vor.

Von einigen Nutzern als Zukunft des Fernsehens gefeiert, bei anderen als Hort des Unsinns verpönt: YouTube platzt aus allen Nähten.

» Top of the Tubes: Internationale Stars schaffen bis zu einer Milliarde Abrufe

 

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Artikelempfehlungen:
Hojoki integriert den Google Reader

Hojoki, das diverse Cloud-Dienste einbeziehende Projektmanagement- und Produktivitätswerkzeug aus Chemnitz, integriert den Google Reader. Ein Ersatz für die vermisste “Shared Items”-Funktion von Googles RSS-Dienst ist dies zwar nicht, aber dennoch nützlich.

Ein Startup aus Deutschland, das den jüngsten Trubel um Wunderkit mit Zwiespalt betrachten dürfte, ist Hojoki. Der Dienst aus Chemnitz war kurz vor Weihnachten im Rahmen der Le Web-Konferenz mit seiner Kollaborationsplattform online gegangen, die es Mitgliedern eines Teams erlaubt, Aktivitäten aus zahlreichen Clouddiensten zu importieren und darauf basierend in projektspezifischen Arbeitsflächen zusammenzuarbeiten.

Zwar positioniert sich Wunderkit eher als allumfassendes Tool zum Organisieren verschiedener Aspekte des Privat- und Berufslebens, wogegen Hojoki deutlicher professionelle Anwender anspricht – gewisse Parallelen existieren aber dennoch, nicht zuletzt im Aufbau und der Struktur der Websites.

Um gegen die exzellente PR-Arbeit der Konkurrenz und das Aufmerksamkeitsungleichgewicht anzukommen, ist dem Hojoki-Team um die Gründer Martin Böhringer, Lutz Gerlach, Danilo Härtzer und Thilo Schmalfuß zu empfehlen, kontinuierlich ihre Plattform weiterzuentwickeln und in den Punkten sinnvolle Neuerungen zu implementieren, in denen Hojoki Wunderkit funktionell überlegen ist. Eine jetzt veröffentlichte Integration des Google Reader scheint da genau der richtige Weg zu sein.

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Wunderkit:
Über 100.000 Nutzer
warten auf einen Beta-Zugang

Der Ansturm auf die Beta-Version des Produktivitätswerkzeugs Wunderkit war erwartungsgemäß groß. Ganz ohne Faux pas verlief der Start allerdings nicht.

Der gestrige Beta-Launch des sozialen Projekt- und Aufgabenmanagers Wunderkit hat – wie in Anbetracht der über viele Monate vom Entwicklerstudio 6Wunderkinder aufgebauten Spannung zu erwarten – für einen Nutzeransturm gesorgt und war das Gesprächsthema des Tages in der hiesigen Twitter- und Early-Adopter-Sphäre.

Während mein erster Eindruck sehr positiv ausfiel und ich mir für ein fundiertes Fazit über die Aussichten und eventuell notwendigen konzeptionellen Nachbesserungen etwas mehr Zeit des Ausprobierens gönnen möchte, beschäftigen mich zwei Aspekte der 6Wunderkinder-Launchstrategie: zum einen die Tatsache, dass jedes Mitglied unbegrenzt viele Einladungen verschicken kann, und zum anderen die Standard-Aktivierung unzähliger E-Mail-Benachrichtigungen, die bei mir anderen Beta-Testern für Verstimmung sorgten .

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Wunderkit startet Beta-Phase:
Das Facebook für Produktivität

Lange hat das Berliner Startup 6Wunderkinder den Launch der Produktivitätssuite Wunderkit angekündigt. Nun beginnt offiziell die geschlossene Beta-Phase. Das Resultat kann sich sehen lassen!

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Dem im Sommer 2010 gegründeten Berliner Startup 6Wunderkinder ist es mit der kostenlosen App Wunderlist gelungen, in einem vollkommen überlaufenen Segment kräftig für Furore zu sorgen und das Thema Aufgabenverwaltung durch einen Fokus auf Design und Simplizität zu emotionalisieren. Gleichzeitig haben die Hauptstädter mit dem Dienst etwas in der Internetbranche bisher Einmaliges getan: Sie verwendeten Wunderlist als Teaser für ein deutlich größeres, umfangreicheres Produktivitätstool: Wunderkit, das im letzten Jahr parallel zur Weiterentwicklung von Wunderkit auf die Beine gestellt wurde.

Über 1,6 Millionen Menschen benutzen Wunderlist mittlerweile und haben 2011 einiges an Aufmerksamkeit auf das junge Unternehmen hinter der To-Do-Listen-App gelenkt. Ausgestattet mit 4,2 Millionen Dollar von der Investmentfirma von Skype-Gründer Niklas Zennström steht 2012 für 6Wunderkinder ganz im Zeichen von Wunderkit. Etwas später als erwartet haben die 6Wunderkinder jetzt den Startschuss für die geschlossene Beta-Phase gegeben. In der bisherigen “Friends & Family”-Beta durften lediglich rund 100 Freunde der Wunderkit-Mitarbeiter den neuen Service ausprobieren.

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Neue Deutsche Produktivitätswelle:
Hojoki vereint Aktivitätsstreams von Cloud-Diensten unter einem Dach

Ein die Kollaboration ermöglichender Stream mit Aktivitäten aus sämtlichen von Nutzern verwendeten Cloud-Diensten – das verspricht das Chemnitzer Startup Hojoki, das am Mittwoch auf der LeWeb-Konferenz seine Tore öffnet. Bei uns könnt ihr den Dienst exklusiv schon heute ausprobieren.

Jedes Geschäftsmodell im Internet wird eines Tages auf Streams basieren, so prophezeite es der US-Informatiker David Gelernter am Wochenende im Wall Street Journal. Für Martin Böhringer, Lutz Gerlach, Danilo Härtzer und Thilo Schmalfuß dürfte diese Aussage des renommierten Professors Musik in den Ohren sein. Immerhin geben sie in dieser Woche den Startschuss für Hojoki, einen Onlinedienst, der die Aktivitätsstreams von verschiedenen Cloud-Services unter einem Dach aggregiert und darauf aufbauend eine Kollaboration zwischen mehreren Personen ermöglicht.

“Make all your cloud apps work as one” lautet das Motto des im März 2011 in Chemnitz gegründeten Jungunternehmens, das vor zwei Wochen den Erhalt einer Seed-Finanzierung über knapp 500.000 Euro verkünden konnte. Nach einer Registrierung erlaubt Hojoki es Anwendern, ihr Konto mit ihren Accounts einschlägiger Webdienste und Produktivitätsplattformen zu verknüpfen. Zu Beginn unterstützt werden unter anderem Dropbox, Google Docs, Twitter, Highrise, Beanstalk und Delicious. Aus sämtlichen angeschlossenen Diensten kreiert Hojoki einen Stream mit den dort durchgeführten Aktivitäten.

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Automatisierung von digitalen Prozessen:
Wappwolf verarbeitet
Dateien aus Dropbox

Das aus Österreich stammende, seit kurzem im Silicon Valley beheimatete Startup Wappwolf erlaubt das automatisierte Verarbeiten von Dateien. Ab sofort funktioniert dies auch für Dropbox.

ifttt ist zweifelsohne einer der Webdienste, die 2011 für besonders viel Furore gesorgt haben. Es wäre daher auch keine Überraschung, würde es der Service aus San Francisco in unsere Leserumfrage zum Onlineservice des Jahres schaffen. Animiert vom Erfolg des Dienstes versucht das aus Österreich stammende Startup Wappwolf seit dem Frühjahr, sich als eine Art “ifttt für Dateien” zu positionieren.

Während ifttt verschiedene Webangebote miteinander interagieren lässt und somit digitale Arbeitsprozesse automatisiert, will Wappwolf eine derartige Automatisierung für Vorgänge rund um Dateien und Dokumente erreichen. Eine etwas unvorteilhafte Benutzeroberfläche sowie ein unklarer Fokus hinderten den im Sommer des Jahres ins Silicon Valley umgesiedelten Dienst aber bisher daran, eine ähnliche Begeisterung bei der im Umgang mit dem Netz versierten Nutzerschaft auszulösen, wie es ifttt gelungen ist.

Mit der gerade vorgestellten Dropbox-Integration macht Wappwolf nun jedoch einen entscheidenden Schritt in die richtige Richtung. Ab sofort können die derzeit 24 durchführbaren Prozesse (wie bei ifttt “Actions” genannt) nämlich nicht nur für bei Wappwolf hochgeladene Dateien angewendet werden sondern auch für solche, die sich in einem frei definierbaren Dropbox-Verzeichnis befinden.

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