Thema: Prezi

 

Alle 5 Artikel zum Thema Prezi auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

Präsentationen:
MindMeister lässt sich von
Prezi inspirieren

Bei MindMeister können seit 2007 sogenannte Mindmaps zum erfolgreichen Brainstormen erstellt werden. Für einen neuen Präsentationsmodus lassen sich die Münchner vom “PowerPoint-Killer” Prezi inspirieren.

Jeder, der schon einmal vor Kollegen, Geschäftspartnern oder sonstigen interessierten Menschen eine Präsentation gehalten und zur Visualisierung nicht PowerPoint sondern Prezi verwendet hat, wird wissen, wie sich den Anwesenden der ein oder andere positiv überraschte Gesichtsausdruck entlocken lässt. Obwohl das ungarische Startup schon seit 2009 an der Verwirklichung seiner Mission arbeitet, Präsentationen zu revolutionieren, ist noch immer PowerPoint für viele gleichbedeutend mit der grafischen Begleitung von Vorträgen – egal wie langweilig das Resultat dabei ist.

Obwohl es neben Prezi noch einige weitere webbasierte Neuinterpretationen von Microsofts altehrwürdiger Software gibt, sind die Ungarn im Prinzip allein auf weiter Flur, was eine radikal andere Funktionsweise von Präsentationssoftware angeht. Statt Slides in chronologischer Reihenfolge mit Inhalten zu befüllen und anschließend genau so zum Besten zu geben, stellt Prezi eine in ihren Dimensionen im Prinzip unbegrenzte Arbeitsfläche bereit. Auf dieser lassen sich sämtliche Informationen platzieren, miteinander auf beliebige Weise verknüpfen und in der gewünschten Reihenfolge im dynamischen, hinein- und hinauszoomenden Präsentationsmodus darstellen. Vor einem Jahr lag die Zahl der Prezi-Nutzer bei sieben Millionen, damals konnte das Startup gerade 14 Millionen Dollar Risikokapital einsacken. Wie es aussieht, muss sich Prezi darauf einstellen, Wettbewerb aus Deutschland zu bekommen. So lässt sich zumindest der neue Präsentationsmodus deuten, den die Münchner Brainstorming-App MindMeister kürzlich scharfgeschaltet hat.

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iPad-Applikation:
Prezi öffnet sich
neuen Anwendungsbereichen

Das webbasierte Präsentationswerkzeug Prezi hat eine kostenlose iPad-Applikation gelauncht. Damit bietet das Startup aus Budapest Nutzern zahlreiche neue Anwendungsbereiche.

Es folgt wieder einmal eine Meldung aus der Kategorie “kleine Änderung mit großer Wirkung“: Ihr erinnert euch vielleicht noch an Prezi, den Dienst aus Ungarn, der Microsoft PowerPoint in Ehrfurcht erstarren lässt. Das webbasierte Tool erlaubt das Erstellen und Betrachten von Präsentationen. Es setzt dabei nicht auf das altehrwürdige Chart-Prinzip sondern auf eine beliebig dimensionierbare Arbeitsfläche, auf der sich zoombare Elemente platzieren, kombinieren und verknüpfen lassen.

Bisher eignete sich der Service hauptsächlich für die Großbilddarstellung mittels Beamer auf Veranstaltungen oder die Integration von Präsentationen in Websites. Denn auch wenn man Prezis als ausführbare Datei verschicken auf beliebigen Rechnern betrachten kann, erfordert die unkonventionelle Navigation etwas Gewöhnung, Geduld und Zeit. Gerade im beruflichen Zusammenhang ist es daher eher unwahrscheinlich, dass Prezis anstelle von PowerPoint-Dateien an Kollegen herumgeschickt oder anderweitig für die interne Informationsübermittlung eingesetzt werden.

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Ahead:
Das intuitivere Prezi?

Prezi verleiht Präsentationen einen frischen Anstrich, ist jedoch nicht ganz einfach zu bedienen. Die Chance für den Konkurrenten Ahead?

Seit einiger Zeit sind sie von kaum einer Digital-Konferenz mehr wegzudenken: Dynamische, zoombare Präsentationen, die mit Prezi erstellt wurden, dem Onlinetool aus Ungarn, das PowerPoint so altbacken aussehen lässt wie einen Schwarz-Weiß-Fernseher.

Mit Prezi erstellte Präsentationen basieren auf einer in ihren Ausmaßen unbeschränkten Freifläche, die mit interaktiven Inhalten versehen wird, welche beliebig miteinander verbunden werden können. Die Arbeit mit Prezi erfordert einen gewissen Lernprozess, anschließend jedoch steht kreativen, ansehnlichen Präsentationen nichts mehr im Weg. Unseren Prezi-Review findet ihr hier.

Mein persönlicher Kritikpunkt an Prezi ist der nicht unbedingt ganz einfach zu bedienende Editor für die Erstellung von Präsentationen. Sobald ich mich einmal mehrere Monate nicht bei dem Service eingeloggt habe, brauche ich bei der nächsten Kreativarbeit wieder eine Viertelstunde, um mich an die Benutzeroberfläche und Bedienung zu gewöhnen.

Wem es ähnlich geht, der sollte einen Blick auf Ahead werfen. Das im vorigen Jahr gestartete Onlinewerkzeug aus Kopenhagen wirkt auf den ersten Blick wie ein Klon von Prezi. Aber es gibt wichtige Unterschiede. » weiterlesen

Startups auf Wiedervorlage:
Neue Onlinedienste,
die sich bewährt haben

Meist lässt sich erst nach einem längeren Zeitraum beurteilen, ob ein viel versprechendes Startup tatsächlich das Zeug zum Erfolg hat. Darum habe ich mir zehn Dienste, die wir in der Vergangenheit gelobt haben, erneut angesehen. Konnten sie dauerhaft ihren Reiz behalten?

Häufig, wenn wir junge, interessante und innovative Webangebote vorstellen, sehen wir darin nicht nur potenziellen Mehrwert für die Leser, sondern auch für uns selbst. Ein Review ist somit eigentlich erst dann richtig abgeschlossen, wenn sich nach einigen Monaten gezeigt hat, ob der jeweilige Dienst fester Bestandteil unseres eigenen Internetalltags geworden ist.

Ich habe mir angeschaut, wo zehn viel versprechende Onlineservices, über die ich in diesem Jahr oder im Vorjahr hier bei netzwertig.com geschrieben habe, heute für mich persönlich stehen: Habe ich sie nach dem Ausprobieren doch wieder ad acta gelegt oder gehören sie heute zu meinen bevorzugten Webtools? Hier kommt mein persönliches Fazit:

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PowerPoint, erstarre in Ehrfurcht:
Prezi revolutioniert Präsentationen

Präsentationen müssen nicht trocken und langweilig sein. Das beweist Prezi, ein neues Onlinetool aus Budapest, das PowerPoint so altbacken aussehen lässt wie einen Schwarz-Weiß-Fernseher.

Seit vielen Jahren ist Microsofts PowerPoint-Format der unangefochtene Standard für Präsentationen. Selbst wenn sich mit Onlinetools wie Google Docs, Zoho, SlideRocket oder Live Documents einige Services anschicken, die Dominanz des Microsoft-Klassikers anzugreifen, folgen auch diese Webalternativen dem bekannten Muster: Chart für Chart klickt man sich durch starre Darstellungen, die den Betrachter gelegentlich durch begrenzt gelungene Übergänge und Animationen zu beeindrucken versuchen – in der Regel vergeblich.

Prezi, ein kürzlich gestarteter Dienst aus Budapest, möchte das Image von Präsentationen gründlich entstauben und privaten sowie beruflichen Anwendern dabei helfen, die Zuhörer ihrer Vorträge durch eine anspruchsvolle visuelle Unterstützung ordentlich zu beeindrucken.

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