Thema: Präsentationen

 

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Das eigene Startup gekonnt vorstellen:
Präsentationstipps für schüchterne Gründer

Eine gute Startup-Idee und -Umsetzung allein reicht meist nicht, um erfolgreich zu sein. Gründer müssen ihr Produkt auch verkaufen können, etwa bei Präsentationen vor Journalisten und potenziellen Geldgebern. Selbst wer schüchtern ist, kann dies lernen.

So lieber nicht

Robert Brandl testet und bewertet regelmäßig Web-Applikationen für das ToolTester Network.  Mehr über ihn am Ende des Artikels.

Vor Publikum präsentieren war immer eine Sache, die ich als extrem unangenehm empfand. Zu groß war die Angst, vor lauter Nervosität den Faden zu verlieren, oder vor dem Augenblick, in dem keiner über meine Witze lacht.

Trotzdem wollte ich es lernen. Ein Gründer, der nicht präsentieren kann, ist gewissermaßen wie ein Jäger ohne Jagdgewehr. Glücklicherweise bin ich der Meinung, dass man mit genug Übung alles lernen kann, und suchte mir deshalb einen Public Speaking Coach, mit dem ich mich insgesamt achtmal traf.

Die Präsentation, auf die ich mich vorbereitete, war für eine Veranstaltung des europäischen Flughafenverbandes Airport Council International in Dublin. Ich durfte über smarte Webtools referieren und darüber, wie die Marketingabteilungen von Flughäfen diese bestmöglich einsetzen können.

Hier sind die wichtigsten Punkte, die ich während des Coachings gelernt und dann in der Praxis umgesetzt habe: » weiterlesen

Präsentationen:
MindMeister lässt sich von
Prezi inspirieren

Bei MindMeister können seit 2007 sogenannte Mindmaps zum erfolgreichen Brainstormen erstellt werden. Für einen neuen Präsentationsmodus lassen sich die Münchner vom “PowerPoint-Killer” Prezi inspirieren.

Jeder, der schon einmal vor Kollegen, Geschäftspartnern oder sonstigen interessierten Menschen eine Präsentation gehalten und zur Visualisierung nicht PowerPoint sondern Prezi verwendet hat, wird wissen, wie sich den Anwesenden der ein oder andere positiv überraschte Gesichtsausdruck entlocken lässt. Obwohl das ungarische Startup schon seit 2009 an der Verwirklichung seiner Mission arbeitet, Präsentationen zu revolutionieren, ist noch immer PowerPoint für viele gleichbedeutend mit der grafischen Begleitung von Vorträgen – egal wie langweilig das Resultat dabei ist.

Obwohl es neben Prezi noch einige weitere webbasierte Neuinterpretationen von Microsofts altehrwürdiger Software gibt, sind die Ungarn im Prinzip allein auf weiter Flur, was eine radikal andere Funktionsweise von Präsentationssoftware angeht. Statt Slides in chronologischer Reihenfolge mit Inhalten zu befüllen und anschließend genau so zum Besten zu geben, stellt Prezi eine in ihren Dimensionen im Prinzip unbegrenzte Arbeitsfläche bereit. Auf dieser lassen sich sämtliche Informationen platzieren, miteinander auf beliebige Weise verknüpfen und in der gewünschten Reihenfolge im dynamischen, hinein- und hinauszoomenden Präsentationsmodus darstellen. Vor einem Jahr lag die Zahl der Prezi-Nutzer bei sieben Millionen, damals konnte das Startup gerade 14 Millionen Dollar Risikokapital einsacken. Wie es aussieht, muss sich Prezi darauf einstellen, Wettbewerb aus Deutschland zu bekommen. So lässt sich zumindest der neue Präsentationsmodus deuten, den die Münchner Brainstorming-App MindMeister kürzlich scharfgeschaltet hat.

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iPad-Applikation:
Prezi öffnet sich
neuen Anwendungsbereichen

Das webbasierte Präsentationswerkzeug Prezi hat eine kostenlose iPad-Applikation gelauncht. Damit bietet das Startup aus Budapest Nutzern zahlreiche neue Anwendungsbereiche.

Es folgt wieder einmal eine Meldung aus der Kategorie “kleine Änderung mit großer Wirkung“: Ihr erinnert euch vielleicht noch an Prezi, den Dienst aus Ungarn, der Microsoft PowerPoint in Ehrfurcht erstarren lässt. Das webbasierte Tool erlaubt das Erstellen und Betrachten von Präsentationen. Es setzt dabei nicht auf das altehrwürdige Chart-Prinzip sondern auf eine beliebig dimensionierbare Arbeitsfläche, auf der sich zoombare Elemente platzieren, kombinieren und verknüpfen lassen.

Bisher eignete sich der Service hauptsächlich für die Großbilddarstellung mittels Beamer auf Veranstaltungen oder die Integration von Präsentationen in Websites. Denn auch wenn man Prezis als ausführbare Datei verschicken auf beliebigen Rechnern betrachten kann, erfordert die unkonventionelle Navigation etwas Gewöhnung, Geduld und Zeit. Gerade im beruflichen Zusammenhang ist es daher eher unwahrscheinlich, dass Prezis anstelle von PowerPoint-Dateien an Kollegen herumgeschickt oder anderweitig für die interne Informationsübermittlung eingesetzt werden.

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