Alle 4 Artikel zum Thema Poken auf netzwertig.com:
SEO
Die armen SEOs können es Google auch nicht recht machen: bald werden Webseiten bestraft, die zu viel SEO betreiben.
» Google werkelt an SEO-Algorithmus
Open Data
Für alle Freunde von Open Data gibt es jetzt ein informatives Open Data Handbuch.
» The Open Data Handbook
» weiterlesen
Poken wandelt sein Geschäftsmodell zum zweiten Mal und geht nun aufs Ganze.
Was nicht viele wissen:
Poken hatte ursprünglich eine viel grössere Idee als die spätere, digitale Visitenkarte vermuten lässt. Statt einem Fokus auf den Austausch von Kontaktdaten waren eine ganze Reihe von Anwendungen für NFC (near field communication) angedacht. Damit hätten sich Gegenstände mit dem Web vernetzen oder zum Beispiel – als Foursquare und ähnliche Dienste noch weit entfernt waren – Promotionen und Produktinfos in Geschäften und Lokalen an die Kunden bringen lassen. Als Alternative zu QR-Codes hätten mit einem entsprechenden Gimmick Kunden diese auslesen und später zuhause anschauen können.
Laut Gründer Stéphane Doutriaux war aber 2007 die Technik noch nicht soweit. Stattdessen verlegten sich die Gründer auf NFC-Kontaktaustausch – der Rest ist bekannt. Unter dem Namen Poken kennt man USB-Sticks, die Nutzer aneinanderhalten können um Profile von sozialen Netzwerken auszutauschen.
Weiterlesen bei startwerk.ch
Spotify war der große Abräumer der von TechCrunch veranstalteten Preisverleihung zu Europas Startups des Jahres. Auch SoundCloud aus Berlin, Soup.io aus Österreich und Poken aus der Schweiz erhielten einen Award.
Europas beste Startups
Am Donnerstagabend kürte das weltgrößte Tech-Blog
TechCrunch in London Europas beste Webunternehmen. Grundlage für die Veranstaltung mit dem Namen “The Europas” war eine Abstimmung von TechCrunch-Lesern sowie 19 Experten, die aus über 400 Kandidaten ihre diesjährigen Favoriten wählten.
Zu den Preisträgern gehören diverse Startups, die wir schon seit einiger Zeit im Visier haben.
Der große Star des Abends und der beste europäische Websservice 2009 wurde Spotify. Der in Deutschland noch nicht verfügbare Musikdienst aus Schweden gewann in den Kategorien “Best Web Application Or Service” (beste Webapplikation) sowie “Best New Startup Summer 2008-2009″ (bestes Startup Sommer 2008-2009). Die Spotify-Gründer Daniel Ek und Martin Lorentzon können sich zudem über den Titel “beste Gründer des Jahres” freuen. Auch der “Grand Prix” der Expertenjury ging an Spotify.
» weiterlesen
Mit dem Gadget “Poken” des gleichnamigen Schweizer Startups soll das lästige Austauschen von Visitenkarten und das gegenseitige Suchen in sozialen Netzwerken der Vergangenheit angehören: Per “Handschlag” überträgt die kleine Hardware Visitenkartendaten und Benutzerprofile. Aber ist es wirklich so einfach zu bedienen?
Wenn man den
“Poken” für rund 14 Euro gekauft hat und zum ersten Mal in der Hand hält, wird man unfreiwillig an ein
Tamagotchi denken (die Älteren werden sich erinnern). Klein wie eine Streichholzschachtel, viel Plastik und vor allem sehr japanisch. Egal in welcher Ausführung, ob als Panda-Bär, als Totenkopf oder als Biene: Das Poken sieht immer süss und kindlich aus – eine neue Form der
Visitenkarte. Ob dieses Design in den Teppich-Etagen grosser Unternehmen auf Zustimmung stösst, ist fraglich. Es richtet sich wohl an jüngere Zielgruppen und Early-Adopter. Gut, dass
ein Poken für das Geschäftsumfeld für den Sommer geplant ist.
Der Handschlag
Zieht man den Körper des Poken ab, versteckt sich im Arm ein 1GB-USB-Stick, der aber leider nicht beschrieben oder anderweitig genutzt werden kann. Im Arm befindet sich zusätzlich ein RFID-Chip zur kontaktlosen Datenübertragung. Vor der ersten Nutzung des Poken muss auf der Poken-Website ein Benutzerprofil angelegt werden. Soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter oder Xing können durch Eingabe der Login-Daten ergänzt werden.
» weiterlesen