Thema: Plancast

 

Alle 2 Artikel zum Thema Plancast auf netzwertig.com:

Fyesta:
Kollektiver Eventkalender mit Privatsphäre-Vorteil

Bei Fyesta aus Berlin informieren Nutzer freigegebene Kontakte darüber, welche Unternehmungen, Reisen und Eventbesuche sie in Zukunft planen. Der Dienst vereint Elemente, die man von Plancast und Dopplr her kennt.

Während der Check-In an Orten und bei Dingen, die man gerade tut, mittlerweile im Netz nicht zuletzt dank Facebook einigermaßen salongfähig ist, hat sich das Thema des Eincheckens bei Aktivitäten, die in der Zukunft liegen, bisher noch nicht durchgesetzt. Neben den Eventfunktionen von Social Networks, mit deren Hilfe man beispielsweise die Teilnahme an einer Party signalisieren kann, wird das Konzept von “Future Check-Ins” bisher allein von Plancast umgesetzt:

Bei dem US-Dienst, über den wir im Februar berichteten, tragen User ihre zukünftigen Unternehmungen wie Veranstaltungen, Partys und Konferenzen ein und informieren so ihre Follower über die Teilnahme. Zwar konnte der Service relativ schnell für Aufmerksamkeit in Early-Adopter-Kreisen sorgen, wartet aber noch auf seinen großen Durchbruch.

Dem zuvorkommen möchte mit Fyesta nun ein neuer Dienst aus Berlin, bei dem sich ebenfalls alles um zukünftige Check-Ins dreht. Mein erster Verdacht war natürlich, dass es sich um einen Plancast-Klon handeln würde, aber mit dieser Vermutung lag ich offenbar falsch. Zum einen erklärte mir Artur Schmidt, einer der Köpfe hinter der für Fyesta verantwortlichen Internetagentur Blue Ocean Labs, dass die Idee zu Fyesta schon Anfang 2009 und damit lange vor Plancast entstand, die Entwicklung allerdings etwas länger dauerte als erwartet.

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Flavors.me, Plancast, Inbox2:
Newcomer mit Potenzial

Oft dominieren Facebook, Google und Co. mit ihren Neuentwicklungen die Internet-Schlagzeilen. Doch gelegentlich sehen wir noch junge Startups, die es ins Rampenlicht schaffen. Inbox2, Flavors.me und Plancast sind auf dem richtigen Weg.

Die zunehmende Dominanz einiger weniger Internetdienste führt zu einer entsprechend starken Präsenz in den Medien. Auch wir berichten oft über das, was bei Facebook, Twitter oder Google vor sich geht – aus dem einfachen Grund, weil Neuigkeiten dieser Anbieter einen großen und direkten Einfluss auf Hunderte von Millionen von Menschen haben.

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