Fyesta:
Kollektiver Eventkalender mit Privatsphäre-Vorteil
Bei Fyesta aus Berlin informieren Nutzer freigegebene Kontakte darüber, welche Unternehmungen, Reisen und Eventbesuche sie in Zukunft planen. Der Dienst vereint Elemente, die man von Plancast und Dopplr her kennt.
Bei dem US-Dienst, über den wir im Februar berichteten, tragen User ihre zukünftigen Unternehmungen wie Veranstaltungen, Partys und Konferenzen ein und informieren so ihre Follower über die Teilnahme. Zwar konnte der Service relativ schnell für Aufmerksamkeit in Early-Adopter-Kreisen sorgen, wartet aber noch auf seinen großen Durchbruch.
Dem zuvorkommen möchte mit Fyesta nun ein neuer Dienst aus Berlin, bei dem sich ebenfalls alles um zukünftige Check-Ins dreht. Mein erster Verdacht war natürlich, dass es sich um einen Plancast-Klon handeln würde, aber mit dieser Vermutung lag ich offenbar falsch. Zum einen erklärte mir Artur Schmidt, einer der Köpfe hinter der für Fyesta verantwortlichen Internetagentur Blue Ocean Labs, dass die Idee zu Fyesta schon Anfang 2009 und damit lange vor Plancast entstand, die Entwicklung allerdings etwas länger dauerte als erwartet.










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