Thema: Piratenpartei

 

Alle 2 Artikel zum Thema Piratenpartei auf netzwertig.com:

Linkwertig:
Open Badges, Piraten, Google+, Netvibes

Badges
Mit Open Badges stellt Mozilla der Welt eine Infrastruktur für die wunderbaren Badges zur Verfügung.

Damit schafft Mozilla eine Infrastruktur, mit der Anwender Erfahrungen und eigenes Wissen anschaulich in Form von digitalen Visitenkarten im Web präsentieren können.

» Open Badges
» Open Badges sollen das eigene Wissen präsentieren

 

Netzpolitik
Mit etwa 9% der Stimmen werden die Berliner Piraten in das Landesparlament einziehen.

Das sensationelle Ergebnis habe sich die noch junge Partei “nicht ausgerechnet”

» SPD kann in Berlin weiterregieren – Piraten im Parlament

 

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PirateISP:
Die schwedische Piratenpartei
wird zum Internetprovider

Die schwedische Piratenpartei startet mit PirateISP einen eigenen Zugangsanbieter. Der verspricht einen anonymen Zugriff aufs Web.

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Zwischen Internetprovidern, Konsumenten, Webfirmen, Inhalteanbietern, Rechteinhabern und nicht zuletzt der Politik besteht seit langem ein komplexes Spannungs- und Abhängigkeitsverhältnis. Ursprünglich ging es ja lediglich um eine herkömmliche Geschäftsbeziehung zwischen Verbrauchern, die ins Netz wollten, und Zugangsanbietern, die dies gegen Entgelt ermöglichten.

Doch mit der Etablierung des Internets als neues Massenmedium entstanden vielschichtige Interessen bis dato außenstehender Parteien. Heute geht es um Fragen der Netzneutralität, um den Status des Internet als Grundbedürfnis und Bürgerrecht, um die Bewahrung von Recht und Ordnung in der digtalen Welt sowie um die Existenz- und Verlustängste der Kreativwirtschaft.

Kurzum – alle Beteiligten haben ihre eigenen Wunschvorstellungen, auf welche Art sie an der Gestaltung, Monetarisierung und womöglich auch Kontrolle der Websphäre teilhaben möchte. Eine zentrale Rolle nehmen jedoch fast immer die Provider ein, die einerseits versuchen, ihre Kunden vor Zugriffen von Außen zu schützen, anderseits aber über die Weiterentwicklung ihres eigenen Geschäftsmodells nachdenken.

Als wäre all das nicht schon komplex genug, erhält die netzpolitische Diskussion nun noch eine weitere, pikante Dimension – vorerst nur in Schweden, aber vielleicht irgendwann auch anderswo.

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