Alle 4 Artikel zum Thema Ping! auf netzwertig.com:
Apple verknüpft sein an iTunes gebundenes Social-Music-Tool Ping mit Twitter. Nutzer sollen so häufig wie möglich ihre Ping-Aktivitäten bei dem Microbloggingdienst publizieren – ein Abkommen auf Kosten vieler Twitter-Anwender.
Wenn tonangebende Anbieter im Web-/Technologie-Bereich gemeinsame Sache machen, dann führt dies manchmal zu äußerst spannenden Resultaten, die sich positiv auf das Benutzererlebnis auswirken können – man denke nur
an die Social-Search-Partnerschaft zwischen Bing und Facebook oder Googles Kooperation mit Logitech, Sony und Intel,
um endlich Fernsehen und Internet zu vereinen.
Allerdings gibt es auch Abkommen, bei denen zwar die Beteiligten Unternehmen profitieren, die für Konsumenten hingegen tendenziell zu Verschlechterungen führen. In diese Kategorie fällt für mich die am Donnerstagabend verkündete Zusammenarbeit von Twitter mit Apples in iTunes integriertem Social-Music-Dienst Ping.
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Bei Playlistnow publizieren Nutzer Status-Updates mit selbst erstellten Playlisten. Der Dienst erinnert nicht nur an Twitter und Facebook, sondern auch an Apples Produktneuheit Ping.
Gründer sollten es vermeiden, einen neuen Webdienst vorzustellen, indem sie seine Grundfunktionalität in den ersten Sekunden ihres Pitches mit der eines etablierten Anbieters vergleichen. Für Blogger ist dieses Stilmittel jedoch sehr hilfreich, um Lesern in so wenig Worten wie möglich die Funktionsweise eines Startups zu erklären. Und manchmal liegt es einfach auf der Hand. Wie im Falle von
Playlistnow, einem “Twitter für Playlisten” – mit einer Prise Facebook.
Bei Playlistnow geht es darum, Followern selbst erstellte Playlists mit der persönlichen Lieblingsmusik zu empfehlen. Nachdem man sich als neuer Nutzer bei dem Dienst registriert hat (ein Login ist auch über das eigene Facebook-, Twitter- oder Google-Konto möglich) und sich für das Folgen oder Entfolgen einiger vorgeschlagener User entschieden hat, beginnt man damit, eine erste Playlist zu erstellen und diese mit Songs zu befüllen.
Playlistnow greift über die YouTube-API auf den großen Fundus an Musikclips von Googles Videoportal zu, sämtliche dort verfügbaren Titel lassen sich also in eine Playlist importieren (die Videos werden ausgeblendet). Spiellisten sollten möglichst zur aktuellen Stimmungslage passen und können mit charakterisierenden Attributen wie Tags und Kategorien (Arbeitsplatz, Sport usw) versehen werden.
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Mit Ping launcht Apple ein Social Network im Twitter-trifft-Facebook-Stil für Musikfreunde, die iTunes, iPhone oder iPod Touch verwenden. Doch kann man sich als Nutzer über einen derartigen Vorstoß wirklich freuen?
Ich gehöre zu der Gruppe von Personen, die aufgrund des Besitzes eines iPhones und iPads auf iTunes angewiesen ist, aber alles dafür tun würde, um diese Abhängigkeit zu ändern. Dass ich mit dieser Haltung nicht alleine bin, zeigen mir die regelmäßigen Wutausbrüche über iTunes, deren Zeuge ich bei Twitter werde.
Ich weiß nicht, wie sich Apples Media- und Sync-Software auf Mac-Rechnern macht, aber auf Windows-PCs ist sie meines Erachtens nach der reine Horror – schwerfällig, nicht intuitiv und äußerst benutzerunfreundlich.
Mit dieser Grundeinstellung im Hinterkopf ist es nicht leicht, eine Begeisterung für Apples neues Social Music Network zu entwickeln, das gestern Abend im Rahmen der Apple-Keynote in London als Teil der ab sofort zum Download bereitstehenden iTunes-Version 10 vorgestellt wurde.
Das unter dem nicht gerade einzigartigen Namen “Ping” präsentierte Feature wird außerdem in Apples mobiles Betriebssystem iOS 4.1 integriert und damit ab der nächsten Woche auf iPhones und iPods (später auch auf iPads) verfügbar sein.
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Aus der Kategorie “Applikationen, von denen man nicht wusste, dass man sie braucht”: Ping! ist ein grandioser Instant Messenger für die unkomplizierte iPhone-zu-iPhone-Kommunikation.
Wer über das iPhone Instant Messages versenden möchte, hat dazu viele Möglichkeiten: Applikationen wie
Fring,
Nimbuzz oder
BeejiveIM bieten Zugriff auf die gängigen Instant Messenger und sozialen Netzwerke. Ein Konto bei einem Drittanbieter wie AIM, ICQ oder Skype ist dafür jedoch immer notwendig.
Ping! ist eine neue Anwendung, die das Versenden von Kurznachrichten zwischen iPhones dramatisch vereinfacht. Nach dem Download der derzeit kostenlos im App Store erhältlichen Anwendung muss lediglich ein Benutzername gewählt werden, unter diesem man anschließend für andere Ping!-User erreichbar ist. Diesen kann man anschließend anderen iPhone-Nutzern mitteilen, die einen dann bei Ping! hinzufügen können.
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