Alle 3 Artikel zum Thema Personal Cloud auf netzwertig.com:
Von Greplin, der Suchmaschine für persönliche Clouddienste, hört man vergleichsweise wenig. Dabei handelt es sich um einen äußerst nützlichen Service, der mehr Beachtung verdient.
Die schnelllebige Startup- und Internetlandschaft ist von vielen kurzen und einigen länger anhaltenden Begeisterungswellen geprägt. Dabei geschieht es schnell, dass einzelne Anbieter durch smarte Pressearbeit, eine durchdachte Verknappungsstrategie oder besonders prominente Gründer und Investoren überproportional im Rampenlicht stehen, während andere, mitunter sogar bessere Services deutlich weniger Beachtung finden.
Ein Dienst, der meines Erachtens nach ein zu geringes Maß an Aufmerksamkeit erfährt und eigentlich genug Substanz für einen länger anhaltenden Hype hat, ist die persönliche Cloudsuchmaschine Greplin. Wir haben schon häufiger über das Startup aus San Francisco berichtet, das die persönlichen Konten einschlägiger Webdienste wie Dropbox, Google Docs, Google Reader oder Twitter durchsucht.
Wie genau es um Greplin steht, ist schwer zu sagen – in den internationalen Tech-Blogs liest man vergleichsweise selten über den Dienst – dessen Gründer heute gerade mal 20 Jahre alt ist. Aktualisierungen der Funktionalität allerdings erfolgen in regelmäßigen Abständen, und gerade heute fiel mir wieder einmal auf, wie unglaublich nützlich Greplins iPhone-Applikation eigentlich ist.
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Greplin, die Suchmaschine für die persönliche Cloud, hat eine kostenfreie iPhone-Applikation veröffentlicht. Diese nutzt das gewonnene Wissen über die Nutzer, um ihnen für sie zum aktuellen Zeitpunkt relevante Suchvorschläge zu machen.
Eine mobile Applikation, die weiß, wonach man sucht, noch bevor man auch nur einen Buchstabe in ihr Suchfeld eingetragen hat: Dieses Versprechen will die brandneue iPhone-App der persönlichen Cloudsuchmaschine Greplin einlösen.
Greplin ist ein in der Basis-Version kostenfreier Service, der im Februar dieses Jahres offiziell veröffentlicht wurde und die eigenen Konten bei einschlägigen Clouddiensten indexiert sowie an einer zentralen Stelle durchsuchbar macht.
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Apple zerschneidet mit seinem neuen mobilen Betriebssystem iOS 5 sowie dem dazugehörigen Onlinedienst iCloud alle Kabel und positioniert sich als zentraler Hub in der digitalen Wolke. Hier sind neun Gedanken zu den am Montagabend vorgestellten Neuerungen.
Während und nach Apples
umfangreicher Keynote am Montagabend schwirrten mir (und sicherlich vielen von euch, sofern ihr sie verfolgt habt) zahlreiche Gedanken im Kopf herum. Und da das neue mobile Betriebssystem iOS 5 erst im Herbst erscheinen soll, lassen sich viele der von Steve Jobs & Co angekündigten Neuerungen auch noch nicht ausprobieren.
In diesem Artikel möchte ich aber trotzdem einige Punkte aufgreifen, die mir aus der Ferne wichtig oder relevant erscheinen.
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