Thema: Payments

 

Alle 14 Artikel zum Thema Payments auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

Reisen in der vernetzten Welt:
Kleine Unannehmlichkeiten mit großem Nervfaktor

Wer viel reist, lernt neue Kulturen und Problemlösungsansätze kennen. Bei manchen Prozessen würde man sich aber wünschen, dass sie überall gleich ablaufen. Und vor allem unkompliziert sind.

ReisenAndere Völker, andere Sitten, heißt es oft. Viel Wahres ist dran. Wer häufig reist, möchte genau dies erleben: neue Kulturen, neue Bräuche, neue Erlebnisse, die sich von den heimatlichen Gefilden unterscheiden. Doch nicht alle Unterschiede sind willkommen. Bei bestimmten Prozessen würde man sich als Vielreisender wünschen, dass sie überall nach dem gleichen Verfahren, möglichst bequem und effektiv ablaufen. Leider ist dies nicht der Fall. Stattdessen entwickeln sich bestimmte unvermeidliche Vorgänge zu Zeitdieben und Quellen von Irritation und Frustration – besonders für ökonomisch handelnde Reisende, die nicht einfach Kostenexplosionen und lange Spesenrechnungen in Kauf nehmen können oder wollen.

In den letzten Monaten standen bei mir eine Reihe von Trips auf dem Programm. Folgende Erscheinungen stellten dabei immer wieder meine Geduld auf die Probe. » weiterlesen

Im Laden mit dem Smartphone bezahlen:
SumUp kopiert Square Wallet, alle anderen werden folgen

Es war nur eine Zeitfrage, bis die innovative Smartphone-Bezahllösung Square Wallet von einem europäischen Startup nachgeahmt werden würde. SumUp aus Berlin will den Anfang machen. Die Konkurrenz wird folgen.

Vor sechs Tagen beschrieb ich, wie Smartphone-Kartenlesemodule nach dem Vorbild des US-Startups Square von einer magisch anmutenden Innovation zu einer Commodity wurden, und wie der von einigen europäischen Square-Nachahmern eingeschlagene Plattformweg die einzige Möglichkeit darstellt, mit der Verwandlung von Mobiltelefonen in Kartenleseterminals ein dauerhaft attraktives Business aufzubauen. Mit dem Anbieten eines Cardreader-Moduls für Smartphones allein lässt sich angesichts des massiven Wettbewebs nicht viel erreichen.

Eine andere Option für die Startups in diesem Sektor, die eigenen Wachstumsaussichten zu verbessern, liegt in der Erschließung neuer Marktsegmente und speziell darin, sich nicht länger nur auf den B2B-Markt zu fokussieren sondern auch Endkonsumenten direkt anzusprechen. Genau diesen Schritt vollzog Branchenprimus Square mit seiner App “Pay with Square”, die mittlerweile Square Wallet heißt. Dabei handelt es sich um eine Anwendung für Verbraucher, die in unterstützten Geschäften die Zahlung ohne Bargeld oder Kreditkarte ermöglicht. » weiterlesen

Reichweitenstarke Kooperation:
barcoo und Sqwallet bringen
mobiles Bezahlen voran

8,9 Millionen Mal wurde der mobile Barcode-Scanner- und Produktguide des Berliner Startups barcoo schon heruntergeladen. Dank einer Kooperation mit Sqwallet erlaubt die App künftig das Bezahlen mit dem Smartphone.

Der Markt für mobiles Bezahlen ist unglaublich fragmentiert. So sehr, dass selbst Experten, die sich mit dem Thema täglich intensiv befassen, Schwierigkeiten dabei haben, den Überblick zu behalten. Branchenkenner André M. Bajorat, von dem dieses Geständnis stammt, legt sich dennoch weiter ins Zeug, seine Übersicht über neue Payment-Anbieter am Point of Sale aktuell zu halten.

Die Fragmentierung hat den immensen Nachteil, dass sie den Durchbruch alternativer Bezahlverfahren, die Bargeld und das Zücken der Kreditkarte überflüssig machen, verlangsamen. Anstatt dass einige wenige Anbieter im besten Fall Millionen Nutzer vorweisen und damit eine positive Sogwirkung generieren können, teilen sich Dutzende Startups und Firmen den noch sehr kleinen, weil für Verbraucher völlig neuen Kuchen und stehen sich damit gegenseitig im Weg. Für Konsumenten erscheint es angesichts der Vielzahl der miteinander konkurrierenden Systeme, der variierenden Verfügbarkeit einzelner Lösungen in ihren bevorzugten Geschäften und der fehlenden Erfahrungsberichte aus ihrem Umfeld mitunter einfacher, doch weiter mit Münzen, Scheinen oder der EC-Karte zu bezahlen.

Ein angemessener Weg, um aus diesem Dilemma auszubrechen, ist die Integration von mobilen Bezahltechnologien in reichweitenstarke mobile Applikationen, die von Nutzern regelmäßig am Point of Sale, also direkt im Geschäft, genutzt werden. In Deutschland kommt hierfür kaum ein Dienst besser in Frage als der aus Berlin stammende Barcode-Scanner und Smartphone-Produktguide barcoo. Mit dessen iOS- und Android-App wird ab Anfang März das Bezahlen an der Kasse möglich sein.

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myTaxi aufgepasst:
payleven freundet sich mit der Taxibranche an

payleven lässt seine neue Chip & Pin-Bezahllösung von vier Berliner Taxiunternehmen testen. Das Startup betritt damit das Territorium von myTaxi.

Nachdem Rocket Internets Payment-Startup payleven vor einigen Wochen eine “Chip & Pin”-Lösung als sicherere Alternative zu bisherigen Smartphone-Cardreadern ankündigte, veranlasste dies den schwedischen Konkurrenten iZettle zu dessen Deutschlandstart, die Ankündigung ohne tatsächliche Lancierung des Produkts kritisch zu kommentieren. Doch jetzt kommen die Berliner, deren Grundkonzept sich wie iZettle und zahlreiche andere Akteure an Square orientiert, dem Marktstart des via Bluetooth mit dem Smartphone kommunizierenden Kartenlesegadgets näher:

Heute wurde bekannt, dass der Taxiverband Berlin (TVB) den neuen Service von payleven in einigen Fahrzeugen testen wird. Vier zum Verband gehörende Taxiunternehmen werden paylevens Chip & Pin-Lösung in jeweils 15 bis 30 Taxis ausprobieren. Die Fahrer installieren dazu die payleven-App auf ihren Smartphones. Wenn ein Passagier einen Trip mit der Karte zahlen möchte, führt er diese in den externen Chip-Reader ein und autorisiert die Zahlung mit der Eingabe seines Pins. Das Smartphone empfängt die Daten per Bluetooth und wickelt die Zahlung über payleven ab. Der große Vorteil dieses Verfahrens ist, dass damit auch europäische Visa-Karten akzeptiert werden dürfen. Visa Europa genehmigt keine direkten Kartenzahlungen ohne Pin-Eingabe über ein vom Smartphone losgelöstes Lesegerät (auch wenn ein Workaround existiert).

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Mobile Kartenlesegeräte für Smartphones:
Ein Nischenmarkt mit hoher Anziehungskraft

Kaum eine Woche vergeht, in der nicht ein Unternehmen seinen Einstieg in den Markt mobiler Kreditkartenreader verkündet. Dabei handelt es sich nicht gerade um ein Produkt für die Masse.

Ob Twitter-Mitgründer Jack Dorsey geahnt hat, was für eine Welle er lostreten würde, als er Anfang 2010 sein neues Startup Square lancierte? Das Unternehmen aus San Francisco präsentierte damals erstmals einen Steckaufsatz für das iPhone, der es jedem Besitzer des Apple-Smartphones ermöglichte, Kartenzahlungen entgegen zu nehmen. Heute ist die mit 3,25 Milliarden Dollar bewertete kalifornische Jungfirma zwar deutlich breiter aufgestellt. Der Cardreader – mittlerweile auch für Android erhältlich – stellt aber weiterhin das Herzstück des Angebots von Square dar. Mehr als zwei Millionen Privatpersonen, Händler und Kleinunternehmen in den USA besitzen mittlerweile einen Square-Kartenleseaufsatz.

Weil die Kalifornier um ihren Cardreader herum erfolgreich ein Ökosystem für den Handel aufbauen und dafür haufenweise Investorengelder einsacken, haben sie eine enorme Zahl an Nachahmern auf den Plan gerufen. Obwohl die Fähigkeit zur Entgegennahme von Zahlungen mittels Kreditkarte nichts ist, wovon Otto-Normal-Verbraucher nachts träumen, scheint bei Gründern und Geldgebern der Glaube vorzuherrschen, jeder Gewerbetreibende, Flohmarkverkäufer und Gelegenheitshändler benötige einen Cardreader für sein Smartphone. Hier ist eine Liste der uns bekannten Anbieter in diesem Segment.

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Bezahlen mit dem eigenen Namen:
Square und Starbucks schmieden
eine kraftvolle Allianz

Bisher richtete sich das aufsehenerregende US-Payment-Startup Square vor allem an Gelegenheitshändler und Betreiber kleinerer Geschäfte. Künftig wird es in allen über 12.000 US-Filialen von Starbucks präsent sein und Millionen Menschen an das mobile Bezahlen heranführen.

Square, das Startup von Twitter-Mitbegründer Jack Dorsey, gehört zu den derzeit innovativsten Akteuren im Segment des mobilen Bezahlens. Nicht nur wegen seinem mittlerweile von vielen Anbietern nachgeahmten Kartenleseaufsatz für das iPhone, sondern auch aufgrund seiner eleganten, iPad-basierten Kassenlösung für Einzelhändler sowie dem bequemen Pay with Square-Feature, das Verbraucher bezahlen lässt, indem sie dem Kassenpersonal ihren Namen nennen. Square entwickelt sich damit zu einer Art iTunes für den lokalen Handel – auch wenn die Services bisher lediglich in den USA verfügbar sind.

Ein anderes, in puncto Optimierung des Bezahlprozesses experimentierfreudiges Unternehmen ist die Kaffeehauskette Starbucks. So bieten die Amerikaner für Stammkunden eine Starbucks Card im Kreditkartenformat an, die Prepaid- und Prämienfunktionen beinhaltet. Seit diesem Monat soll die Karte auch in Deutschland erhältlich sein. Im Heimatmarkt können Kaffeefreunde außerdem mit Hilfe mobiler Apps bezahlen, die einen Barcode generieren, der an der Kasse gescannt wird.

Jetzt geht Starbucks auf der anderen Seite des Atlantiks noch einen mächtigen Schritt weiter: Im Rahmen einer Kooperation werden künftig sämtliche Kartenzahlungen der 12.848 Starbucks-Filialen in den Vereinigten Staaten über Square abgewickelt. Das bedeutet, dass der bisherige Betreiber der Starbucks-Kartenterminals einen wichtigen Kunden an das aufstrebende Startup aus San Francisco verliert.

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Europas Antwort auf Square:
MasterCard und andere
steigen bei iZettle ein

Der schwedische Square-Konkurrent iZettle sammelt 25 Millionen Euro frisches Kapital ein. Das Geld soll für die Expansion in Europas größte Kartenmärkte genutzt werden. Für die jungen deutschen Wettbewerber wird es nicht leicht.

Eine Reihe deutscher Startups steht wie berichtet kurz vor der Lancierung von Kreditkartenlesegeräten für Smartphones. Vorbild für derartige Adapter, mit deren Hilfe jeder ohne teure Hardware Kartenzahlungen in Empfang nehmen kann, ist das kalifornische Startup Square. Zwei Millionen Einzel- und Gelegenheitshändler sowie Privatpersonen sind in den USA mittlerweile mit einem entsprechenden iPhone- bzw. Android-Aufsatz ausgestattet. Zahlungen in Höhe von rund sechs Milliarden Dollar werden innerhalb von zwölf Monaten über Square vermittelt.

Die hiesigen Nachahmer der Idee wollen die von Square bisher vernachlässigten Märkte außerhalb der USA erobern, darunter natürlich besonders Europa. Doch der schwedische Square-Wettbewerber iZettle ist der neuen Konkurrenz aus Deutschland schon ein Stück weit voraus: In Schweden, Norwegen, Dänemark und Finnland können Nutzer den kostenfreien Cardreader für das iPhone bestellen und im Alltag einsetzen. 50.000 Anwender machen bisher von dieser Möglichkeit Gebrauch. Derzeit läuft außerdem ein Test mit 3.000 Anwendern in Großbritannien. Vor wenigen Tagen gab das Unternehmen die Veröffentlichung einer Entwicklerschnittstelle bekannt – die es Square voraus hat.

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Kartenzahlung über mobile Geräte:
Groupon bedrängt Square

Groupon will Einzelhändlern und Gastronomen künftig einen mobilen Kartenreader anbieten. Die Gebühren sollen deutlich geringer ausfallen als bei Square und anderen Konkurrenten, zudem wird ein iPod touch gleich mitgeliefert. Ein Schritt mit großem Potenzial.

Für Groupon waren die letzten zwölf Monate nicht gerade ein Zuckerschlecken. Zweifel an der Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells vermischten sich mit Kritik am Geschäftsgebaren, einem seit dem Börsengang im November sinkenden Aktienkurs, Berichten zu schlechten Arbeitsbedingungen und dubiosen Sonderangeboten. So problematisch einige der Geschehnisse aber auch sein mögen, so wichtig ist es für das Unternehmen aus Chicago, sich neben der Lösung dieser Konflikte auf den Ausbau und die Erweiterung des bestehenden Geschäftsmodells zu konzentrieren. Nimmt die Zuversicht der Aktionäre zu, steigt der Aktienkurs, und damit im Optimalfall auch die allgemeine Wahrnehmung. Die jüngsten, über den Erwartungen liegenden Quartalszahlen waren kein schlechter Anfang, und auch mit einer Reihe von Akquisitionen der letzten Zeit macht Gründer und Firmenchef Andrew Mason deutlich: Das Unternehmen will nach vorne schauen.

Eine aktuelle Meldung unterstreicht Groupons Bestrebungen, sich breiter aufzustellen und Händler – deren Bereitschaft zur Partizipation bei dem Schnäppchenportal für Groupon essentiell ist – enger an sich zu binden: Der Dienst soll die Lancierung eines Kartenlesegerätes planen, über das Händler zu günstigen Konditionen Zahlungen ihrer Kunden entgegennehmen können.

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Spannendes Experiment:
Die Kartenzahlung per Smartphone kommt nach Deutschland

Deutsche Verbraucher gelten nicht gerade als begeisterte Nutzer bargeldloser Zahlungsmethoden. Trotzdem wagen sich verschiedene hiesige Startups an das vom US-Dienst Square bekannt gemachte Prinzip, Kartenzahlungen per Smartphone zu ermöglichen.

Deutschland ist nicht bekannt als Land der unbegrenzten Kartenzahlungen. Bei den Transaktionen im bargeldlosen Zahlungsverkehr liegt die Bundesrepublik deutlich hinter anderen europäischen Ländern (im Bezug auf die Einwohnerzahl), und EC/Maestro – die hierzulande gängigste Karte – befindet sich nur knapp bei jedem/jeder vierten Deutschen in der Brieftasche. und nur gut jede(r) Vierte besitzt eine Kreditkarte (Quelle). Deutlich verbreiteter sind Girokarten (Debitkarten), was allerdings eine vergleichsweise geringe Akzeptanz von in anderen Ländern stärker verbreiteten Kreditkarten zur Folge hat. Selbst einige große Handelsketten akzeptieren hierzulande lediglich Debitkarten und keine der gängigen Kreditkarten wie Visa oder Mastercard. Für Kleinstbeträge an Kiosken, in Supermärkten oder auf Veranstaltungen muss meist ausnahmslos bar bezahlt werden. Ausgeprägte Befürchtungen über Missbrauch und Datenschutzaspekte beim bargeldlosen Einkaufen tun ihr Übriges.

Ich hatte in der ersten Fassung des Artikels versehentlich die Zahl der Kreditkarten mit denen der Girokarten gleichgesetzt, weshalb es zu der jetzt durchgestrichenen Falschaussage kam.

Für Square, das bekannte und innovative US-Startup, das mit seinem Kartenlesegeräte für Smartphones auf der anderen Seite des Atlantiks viele Gelegenheitshändler und Kleinunternehmer für sich gewinnen konnte (und mittlerweile in neue Gefilde vorstößt), gehört der hiesige Markt damit trotz seiner Größe zu den besonders schwierigen, was eine baldige Expansion in Frage stellt. Und auch der schwedische Square-Konkurrent iZettle – der mittlerweile in den nordischen Ländern verfügbar ist und gerade in Großbritannien vor Anker geht – sowie PayPal mit seinem neuen Cardreader PayPal Here zieren sich derzeit noch vor einem Eintritt in Europas größte Volkswirtschaft.

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Square:
Das iTunes des lokalen Handels

Mit einem Kartenleseaufsatz für Smartphones stieß das von Twitter-Macher Jack Dorsey gegründete US-Startup Square in das Bewusstsein des lokalen Handels vor. Mittlerweile verfolgt das Unternehmen eine höhere Mission: Zahlungsprozesse am Point-of-Sale radikal zu vereinfachen und zu verbessern.

Das Bezahlen mit dem Smartphone in stationären Geschäften gehört zu den Wunschträumen zahlreicher Tech-Apologeten, IT- und Internetfirmen sowie Handelsunternehmen. Mit dem Übertragungsstandard Near Field Communication soll aus dieser Vision Realität werden.

Doch bis zum großen Durchbruch von NFC kann noch einige Zeit vergehen: Denn bisher unterstützen nur wenige Smartphones den Standard (das iPhone gehört nicht dazu), und auch für Geschäfte ist eine technische Aufrüstung erforderlich, um Kunden per NFC bezahlen lassen zu können. Und nicht zuletzt müssen die Verbraucher selbst erst lernen, wie sie mittels NFC bargeld- und kartenlos einkaufen können.

Square, der von Twitter-Co-Founder Jack Dorsey gegründete US-Anbieter eines Kartenlese-Aufsatzes für iPhone und Android-Smartphones, nutzt die allgemeine Aufmerksamkeit für das mobile Bezahlen, um eine eigene Lösung zu etablieren, die ganz ohne NFC auskommt und die es Kunden von beteiligten Geschäften ermöglicht, vor Ort Produkte oder Dienstleistungen zu erwerben, ohne dafür Bargeld oder eine Kreditkarte zücken zu müssen.

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