Thema: Payleven

 

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Near Field Communication erhält mehr Fürsprecher:
Nach Apples Entscheidung kündigt Payleven NFC-Unterstützung an

Apples Entscheidung, für das mobile Bezahlen NFC zu nutzen, fungiert für die Technologie als eine Art Gütesiegel. Kein Wunder, dass nun andere ebenfalls auf den Zug aufspringen. Das Berliner Startup Payleven kündigt als erster Akteur seines Segments einen mobilen Cardreader mit NFC-Chip an.

PaylevenMit der Einführung des einen NFC-Chip besitzenden iPhone 6 und der ab Oktober in den USA verfügbaren mobilen Bezahllösung Apple Pay erhält die Nahfunktechnologie NFC soetwas wie ein zusätzliches “Gütesiegel”. Auch wenn noch nicht endgültig entschieden ist, ob NFC sich tatsächlich zum Standard bei stationären Transaktionen mit dem Smartphone durchsetzen wird, stehen die Chancen dafür nun deutlich besser.

Zumal das kontaktlose Bezahlen mittels NFC auch immer stärker von den Kreditkartenfirmen selbst forciert wird, die zusammen mit den Banken und Partnern aus dem Handel verstärkt Kreditkarten mit NFC-Chip in Umlauf bringen. Letztlich macht Apple Pay auch nichts anderes, als die Technologie formschön zu verpacken.

Angesichts des gesteigerten Interesses für NFC entsteht auch Handlungsbedarf bei der Vielzahl der Startups, die an Smartphone oder Tablet angeschlossene mobile Kartenterminals für kleine und mittelgroße Händler anbieten. Denn wenn immer mehr Kunden mit NFC-fähigen Kredit-/Debitkarten oder Mobiltelefonen an der Kasse erscheinen, dann bietet es sich nicht zuletzt aufgrund der besonders kurzen Transaktionsdauer an, ihnen das kontaktlose Bezahlen tatsächlich ermöglichen zu können. » weiterlesen

payleven und die Kooperation mit PayPal:
Keine Angst vor Kannibalisierung

Der Berliner Anbieter eines mobilen Kartenlesegeräts, payleven, macht gemeinsame Sache mit PayPal. Händler und Gastronomen können über payleven kontaktlose PayPal-Zahlungen entgegennehmen. Das zu Rocket Internet gehörende Startup zeigt, dass es vor Kannibalisierung keine Angst hat.

paylevenpayleven, das von Rocket Internet vorangetriebene Fintech-Startup aus Berlin, das Privatpersonen, Händler und Kleinunternehmen mit einem mobilen Geldkarten-Lesegerät ausstattet, ist schon länger ein Sonderling innerhalb der Samwer-Copycat-Schmiede: Während die Philosophie des Inkubators es ist, erfolgreiche Webkonzepte aus den USA mittels eines perfektionierten Systems in möglichst vielen Märkten nachzubauen, fielen payleven häufiger mit originellen und innovativen Vorstößen auf. payleven agiert in der von einer Vielzahl von Startups bevölkerten Kategorie mobiler Cardreader eher als Innovationsführer statt als Nachahmer.

Dieser Linie bleibt der Dienst auch im Jahr 2014 treu: Gestern gaben die Hauptstädter eine Zusammenarbeit mit der eBay-Tochter PayPal bekannt – unseres Wissens nach ein Novum in dem Segment. Im Rahmen der Kooperation werden Nutzer des Kartenlesers von payleven in die Lage versetzt, neben Kartenzahlungen auch kontaktlose Zahlungen per Smartphone zu akzeptieren. Voraussetzung ist, dass Kunden die PayPal-App auf ihrem iOS- oder Android-Gerät installiert haben und im jeweiligen Geschäft vor dem Bezahlvorgang per PayPal “einchecken”. In Folge des Check-Ins erscheint das PayPal-Profilbild des jeweiligen Kunden in der Payleven-App des Ladenpersonals. Durch den “Gesichtsabgleich” verifizieren diese, dass es sich um die gleiche Person handelt, und autorisieren die Transaktion. » weiterlesen

Kreditkarten-Reader für Smartphones:
Vom Blickfang zum Allerweltsprodukt

Aufsätze für Smartphones, um Kreditkarten lesen zu können, sind mittlerweile eine Commodity. Startups in diesem Segment müssen sich zu Plattformen entwickeln.

Als das von Twitter-Macher Jack Dorsey gegründete US-Startup Square Ende 2009 einen Aufsatz für das iPhone präsentierte, mit dem das Apple-Smartphone in ein Kartenlesegerät verwandelt wurde, hatte dies schon einen Hauch von Magie. Während das Unternehmen aus San Francisco in den folgenden Jahren seine Geschäftstätigkeit ausweitete und sich nicht länger nur auf den Cardreader für Smartphones beschränkt, erschienen in Europa zahlreiche Nachahmer auf der Bildfläche. Die Lösungen von iZettle, mPowa, Payleven, SumUp und streetpay unterscheiden sich in kleineren Details vom Original und voneinander, aber im Grunde versprechen sie alle das Gleiche: Händler, Gastronomen und Gewerbetreibende sollen Kartenzahlungen per Smartphone akzeptieren und sich somit teure Terminals sparen können.

Erschien ein solches Verfahren vor drei oder vier Jahren noch innovativ, hat das Segment aufgrund der Vielzahl an nahezu identischen Anbietern und der spitzen Zielgruppe – die wenigstens Privatpersonen haben tatsächlich regelmäßigen Bedarf an einer derartigen Lösung – mittlerweile seinen Glanz verloren. Selbst myTaxi arbeitet gerade an einem Kartenlesegerät für Smartphones, damit Taxifahrer die ohnehin geöffnete myTaxi-App auch gleich dafür nutzen können, die Kredit- und Debitkarten der Passagiere einzulesen. » weiterlesen

myTaxi aufgepasst:
payleven freundet sich mit der Taxibranche an

payleven lässt seine neue Chip & Pin-Bezahllösung von vier Berliner Taxiunternehmen testen. Das Startup betritt damit das Territorium von myTaxi.

Nachdem Rocket Internets Payment-Startup payleven vor einigen Wochen eine “Chip & Pin”-Lösung als sicherere Alternative zu bisherigen Smartphone-Cardreadern ankündigte, veranlasste dies den schwedischen Konkurrenten iZettle zu dessen Deutschlandstart, die Ankündigung ohne tatsächliche Lancierung des Produkts kritisch zu kommentieren. Doch jetzt kommen die Berliner, deren Grundkonzept sich wie iZettle und zahlreiche andere Akteure an Square orientiert, dem Marktstart des via Bluetooth mit dem Smartphone kommunizierenden Kartenlesegadgets näher:

Heute wurde bekannt, dass der Taxiverband Berlin (TVB) den neuen Service von payleven in einigen Fahrzeugen testen wird. Vier zum Verband gehörende Taxiunternehmen werden paylevens Chip & Pin-Lösung in jeweils 15 bis 30 Taxis ausprobieren. Die Fahrer installieren dazu die payleven-App auf ihren Smartphones. Wenn ein Passagier einen Trip mit der Karte zahlen möchte, führt er diese in den externen Chip-Reader ein und autorisiert die Zahlung mit der Eingabe seines Pins. Das Smartphone empfängt die Daten per Bluetooth und wickelt die Zahlung über payleven ab. Der große Vorteil dieses Verfahrens ist, dass damit auch europäische Visa-Karten akzeptiert werden dürfen. Visa Europa genehmigt keine direkten Kartenzahlungen ohne Pin-Eingabe über ein vom Smartphone losgelöstes Lesegerät (auch wenn ein Workaround existiert).

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Risikofreude und Innovationswillen:
Wie Rocket Internet mit payleven neue Wege beschreitet

Rocket Internet ist dafür bekannt, existierende Konzepte und Geschäftsmodelle bis ins Detail nachzubauen und so Risiken zu minimieren. Mit der mobilen Kartenzahlungs-Lösung payleven weicht der Inkubator von dieser Linie ab.

Von Rocket Internet, dem erfolgreichen, aber nicht unumstrittenen Inkubator der Samwer-Brüder, ist man eine besonders typische Vorgehensweise bei der Etablierung neuer Startups gewöhnt: Immer gibt es im Ausland und dabei zumeist in den USA bereits einen Proof-of-Concept, fast immer sind die gegründeten Startups im E-Commerce-Segment angesiedelt, und in der Regel beschränken sich die in hohem Tempo hochgezogenen und international expandieren Neugründungen darauf, das Vorbild mehr oder weniger originalgetreu nachzubauen, ohne selbst größere Akzente zu setzen.

Umso stärker fallen die wenigen unter der Obhut von Rocket Internet angeschobenen Jungfirmen auf, die von dieser Linie abweichen. Ein Beispiel dafür ist payleven, der Samwer-Beitrag zum aktuellen Boom der mobilen Kartenlesegeräte. Jüngst hatten wir elf Anbieter aus diversen Ländern aufgelistet, die Gelegenheitshändlern und Betreibern von Geschäften eine kostengünstige, flexible Alternative zu herkömmlichen, mit Laufzeitverträgen und hohen Kosten verbundenen Kartenterminals anbieten. Während es im Detail einige Unterschiede gibt, ähnelt sich stets das Grundprinzip: Das Smartphone wird mit einem Aufsatz verbunden, der EC- und Kreditkarten lesen kann, eine App wickelt dann den Zahlungsprozess ab. Vertragsbindungen oder fixe Kosten gibt es keine.

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Linkwertig:
Facebook, Tweek, Payleven, Typescript

Internet
Sascha Lobo sinniert über die zerstörerische Kraft des Internets.

Hinter der Antwort verbirgt sich ein berühmt gewordenes ökonomisches Modell: der Prozess der schöpferischen Zerstörung, von Joseph Schumpeter mit seinem Buch “Kapitalismus, Sozialismus und Demokratie” (1942) geprägt.

» Zyklus der Zerstörung

 

Facebook
Langsam aber sicher nähert sich Facebook in Deutschland der 25-Millionen-Nutzer-Marke.

Damit sind etwa 300.000 Menschen mehr in Deutschland auf Facebook aktiv als im Vormonat und das Auf und Ab der Sommermonate wirklich vorüber.

» 24,6 Millionen Nutzer in Deutschland

 

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