Alle 9 Artikel zum Thema PaperC auf netzwertig.com:
PaperC hat die geschlossene Beta-Phase seiner neuen E-Book-Flatrate gestartet. Deren Herzstück ist eine neue HTML5-Reader-App, die in jedem modernen Browser läuft und Nutzer fast vergessen lässt, dass sie die Anwendung nicht aus einem App Store geladen haben.
Wie wir
Anfang November berichteten, arbeitet die Leipziger Onlineplattform für Fachbücher PaperC unter
paperc.com momentan an einer E-Book-Flatrate und einer neuen HTML5-Reader-Web-App, die einen plattformunabhängigen Zugriff auf elektronische Bücher direkt über den Browser erlaubt.
Vor wenigen Tagen erhielt ich Zugang zur geschlossenen Beta-Phase, die Parallel zum Normalbetrieb von paperC.de stattfindet. Rund 1300 Fachbücher, größtenteils aus dem Bereich der Informatik und Computerwissenschaften, stehen zu Beginn (und in der Beta kostenfrei) zur Verfügung. Sukzessive sollen weitere Themensegmente (u.a. Wirtschaftswissenschaften) hinzukommen.
Die entscheidende Neuerung ist (neben dem Flatrate-Ansatz) die neue Lese-Web-App, mit der PaperC sich endlich von den Begrenzungen des Flash Players befreit und sein Angebot auf alle Geräte bringt, die einen modernen Browser besitzen und Verbindung mit dem Internet aufnehmen können.
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Die Leipziger Onlineplattform für Fach- und Lehrbücher entwickelt eine E-Book-Flatrate, die Nutzern für einen monatlichen Pauschalbetrag unbegrenzten Zugriff auf Fachbücher gewährt.
Abgesehen von einigen Neuigkeiten zum Jahresbeginn wie einer weiteren sechsstelligen Kapitalspritze, dem Erreichen der Marke von 100.000 registrierten Nutzern und dem Start eines Affiliate-Programms war es 2011 relativ ruhig um die Leipziger Online-Plattform für Fach- und Lehrbücher PaperC. Dort finden Studenten und Praktiker derzeit über 14.000 Fachbücher, die mit gewissen zeitlichen Einschränkungen kostenlos online gelesen werden können. Zusatzfunktionen wie das Abspeichern und Ausdrucken kosten pro Seite 10 Cent.
In dieser Woche hat das 2008 von Felix Hofmann, Lukas Rieder und Martin Fröhlich gegründete Startup enthüllt, woran es in den vergangenen Monaten hinter verschlossenen Türen gearbeitet hat: Die Leipziger entwickeln gerade ein Flatratemodell für PaperC, das zukünftig zum Kerngeschäft des Dienstes avancieren soll.
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Google News
Bei Google News kann man nun auch die Art der Quellen – etwa ob man gerne mehr Artikel aus Blogs oder Pressemitteilungen sehen möchte – priorisieren.
» More Google News Settings
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Xing
Xing will sich zum 6. Juni eine neue Benutzeroberfläche verpassen. Optisch erinnert das neue Design stärker an Facebook.
» Xing redesign looks a lot like Facebook
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EU
Im eigenen Gefängnis ist es doch am schönsten: Die EU tüftelt an europaweiten Netzsperren.
In einem Protokoll des Ausschusses heißt es, das Ziel der Aktion sei, einen “sicheren, einheitlichen Cyberspace” innerhalb Europas zu schaffen, mit “virtuellen Schengen-Grenzen”.
» EU-Rat will Zaun um Europas Internet ziehen
PaperC
PaperC (unsere Review) freut sich über 100.000 registrierte User.
Der 100.000 registrierte Nutzer erstellt sich heute einen PaperC-Account und beweist damit eindrücklich, dass PaperC als Start-Up nicht nur eine Marktlücke entdeckt und gefüllt hat, sondern dass das PaperC-Konzept auch weiterhin Anklang und Nachfrage findet.
» Feiere mit uns den 100.000 registrierten Nutzer
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PaperC
PaperC, die Plattform zum kostenfreien Lesen von Fachbüchern im Netz, hat eine zweite Finanzierungsrunde aufgenommen:
Die estag | Capital AG und weitere angesehene Business Angels ermöglichen es PaperC mit einer ebenfalls sechsstelligen Summe, die Plattform erfolgreich weiter zu entwickeln und die internationale Verlagsakquisition zu forcieren.
» Die estag | Capital AG und weitere Angels investieren in PaperC
Das Internet in Zahlen
Pingdom hat einige Berichte und Statistiken ausgewertet und die bemerkenswertesten Zahlen zum Stand des Intenets im Jahr 2010 zusammengestellt.
» Internet 2010 in numbers
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Knapp ein Jahr nach dem Launch nutzen 60.000 User – vorrangig Studenten – PaperC, um fast 5.500 Fachbücher kostenlos zu lesen. Jetzt will das Leipziger Startup international expandieren.
Als
PaperC, ein Startup aus Leipzig, das Nutzern das kostenlose Lesen von Fachbüchern ermöglicht, vor ungefähr einem Jahr an den Start ging,
hatten wir einige Verbesserungsvorschläge. Es freute uns sehr, dass diese nicht nur sehr sportlich vom PaperC-Team
in den Kommentaren zum Artikel aufgenommen, sondern in den darauf folgenden Monaten auch Schritt für Schritt umgesetzt wurden.
Im April landete das Unternehmen auf unserer Liste von 33 Diensten aus dem deutschsprachigen Raum, die man im Auge behalten sollte. Und nachdem ich nun selbst einen persönlichen Bedarf an digitalen Fachbüchern entwickelt habe, hoffe ich natürlich, dass PaperC – das als eines der wenigen aufstrebenden deutschen Startups keine Nachahmung eines US-Anbieters ist – seine bereits guten Ansätze weiter ausbaut.
Vor einigen Tagen habe ich mich per Skype mit PaperC-Mitbegründer Martin Fröhlich unterhalten. Mein Ziel war es, ihm wie zuvor schon anderen Startups (wie mite und Cobocards) Firmeninterna zu entlocken.
Ich hatte Glück: Jungunternehmer Fröhlich zeigte sich offen und gab mir freizügig Einblick in aktuelle Kennzahlen rund um Entwicklung von PaperC.
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Facebook
Facebook schluckt auch noch die Wikipedia und hat ‘Community Pages’ vorgestellt. Mehr als sechs Millionen Seiten sammeln das ‘beste’ Wissen und Status-Updates zu den jeweiligen Themen.
» Facebook Introduces Community Pages, Hopes To Make Them Best Collections Of Shared Knowledge
NPR
Interessante Fallstudie für die Streukraft von APIs: Das National Public Radio hat im März mehr als eine Milliarde Artikel via der API ausgeliefert.
» NPR API Delivered 1.1 Billion Stories in March
PaperC
PaperC nimmt nun auch den internationalen Markt ins Visier:
PaperC, die Plattform zum kostenfreien Lesen von Fachbüchern im Netz, hat nun eine englischsprachige Benutzeroberfläche. Damit können auch internationale Kunden die Fachbuchplattform nutzen.
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Spannende Neuigkeiten von PaperC, einer jungen Plattform zum kostenlosen Lesen von Fachbüchern: In Kürze will der Dienst seinen Nutzern erlauben, sich Inhalte aus verschiedenen Titeln als Print-on-Demand-Buch nach Hause schicken zu lassen.
PaperC, der Leipziger/Berliner Dienst, bei dem Studenten und andere Interessierte kostenlos Fachbücher lesen können, hat nach einem guten Start im Vorjahr weiterhin einen Lauf. Erst vor wenigen Tagen verkündete das junge Unternehmen eine
Kooperation mit dem renommierten O’Reilly Media Verlag, außerdem
wird an der Behebung von Schwächen gearbeitet,
die wir im Oktober moniert hatten, und heute flatterte bereits die nächste Neuigkeit in unseren Posteingang:
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Auf PaperC können Studenten und andere Interessierte Fachbücher kostenlos lesen. Wer Seiten ausdrucken oder bearbeiten möchte, muss dafür zahlen. Was dem Berliner Startup mit seinem überzeugenden Konzept bisher noch fehlt, ist eine informative und schlagfertige Produktpräsentation. Wir geben ein paar Ratschläge.
PaperC
Vor einigen Tagen erhielten wir eine Mail von Leser
Maximilian, in der er uns auf
PaperC aufmerksam machte, eine Plattform zum kostenlosen Lesen von Fachbüchern. Wie immer bei neuen Diensten gab ich der Site rund 30 Sekunden, um mich von ihrem Nutzen zu überzeugen zu lassen und aufkommende Fragen durch eine gute Produktpräsentation und Seitenstruktur umgehend beantwortet zu bekommen.
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