Thema: Paid Content

 

Alle 13 Artikel zum Thema Paid Content auf netzwertig.com:

Linkwertig:
Geschichten, So.cl, Bundes-Cloud, Zynga

Paid Content
Ein weiteres Beispiel für die Bezahlbereitschaft für Inhalte, wenn man es richtig anstellt: Johnny Haeusler stürmt mit 15 Kurzgeschichten die Kindle-Charts.

Nicht zuletzt ist diese eBook aber auch ein Social-Media-Experiment. Ich werde euch auf allen Kanälen damit auf den Wecker gehen und bin gespannt, ob das für den Verkauf wirklich etwas bringt, oder ob ihr mich einfach nur überall aus euren Freundeslisten schmeißt.

» I live by the river! – 15 Geschichten

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So.cl
Und Microsoft testet mit So.cl die Bereitschaft von Studenten, sich einem weiteren sozialen Netzwerk anzuschliessen.

Es soll Studenten die Möglichkeit geben, mit Gleichgesinnten zu netzwerken und nützliche Informationen schnell zu teilen, um so das Lernen innerhalb und außerhalb der Hörsäle zu verändern.

» Microsoft öffnet sein soziales Netzwerk
» Microsoft im neuen Jahrtausend – erste Eindrücke So.Cl

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Linkwertig:
Bing, Gecko, Lempa 7, NYT

Bing
Der Marktanteil von Bing in den USA hat seinen Preis: Im letzten Geschäftsjahr hat Microsoft mit Bing 2,6 Milliarden Dollar verloren.

» Bing Becomes a Distraction for Microsoft

 

Boot to Gecko
Mozilla reinterpretiert die Browserengine Gecko als Betriebssystem für mobile Gerätschaften.

Darauf laufen sollen ausschließlich Web-Applikationen, die dank neuer APIs in der Lage sein sollen, es in jeder Hinsicht mit nativen Applikationen aufzunehmen.

» Mozilla arbeitet an eigenem Betriebssystem

 

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“The Collection”:
Monothematisches Monatsmagazin
nur für Tabletnutzer

Der Schweizer Verlag Ringier startet einen Versuch mit einem iPad-Magazin – “The Collection” behandelt monatlich ein einziges Thema. Die extrem multimedialen Inhalte bleiben dabei vollständig hinter der Paywall.

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Fotos, Videos, Comics, Interaktive Präsentationsformen, Animationen und viel Morphing. Irgendwie kommt einem die Präsentation des brandneuen “Appzine” des Zürcher Verlags Ringier bekannt vor – jedenfalls allen, die sich schon Mitte der neunziger Jahre mit Multimedia befasst haben: Damals galten Multimedia-CD-Roms als der letzte Schrei und eine völlig neue Medienform. Mehr oder weniger spannende Inhalte sollten damals in mannigfaltiger Art auf der Silberscheibe vertrieben werden.

Sie überlebte den Durchbruch des Internets als “Worldwide Web” nicht. » weiterlesen

Was wäre wenn:
Kostenpflichtige Twitter-Konten

Auf der Suche nach einem schlagfertigen Geschäftsmodell lässt sich Twitter zu immer mehr Einschnitten hinreißen. Ein besserer Ansätze wäre, wenn der Dienst es seinen Nutzern erlauben würde, mit ihren Streams Geld zu verdienen.

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Die vergangenen Wochen waren nicht Twitters beste, fünfjähriger Geburtstag hin oder her. Erst musste der Microbloggingdienst nach Nutzerprotesten Kompromisse bei der Einführung der mit Werbung versehenen so genannte Quickbar (alias “Dickbar”) in der offiziellen iPhone-App machen, und kurze Zeit später handelte sich das Unternehmen heftige Kritik ein, nachdem es Entwickler von Twitter-Apps darüber in Kenntnis setzte, dass sie lieber keine vollwertigen Mainstream-Clients entwickeln sondern sich auf Anwendungen konzentrieren sollten, welche die Twitter-Plattform um zusätzliche Funktionalität ergänzen würden.

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Linkwertig:
Paid Content, Urheberrecht,
Groupon, 4chan

Paid Content
Nach unzähligen Monden des Abwägens und Überlegens wird die New York Times am 28. März ihr digitales Bezahlsystem starten. Nach monatlich 20 Besuchen der Website wird eine Gebühr von 15 Dollar fällig. Verweise via Google, Facebook oder Twitter werden dabei nicht berücksichtigt.

» The Times Announces Digital Subscription Plan

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Urheberrecht
Googles Denkfabrik ‘Internet & Gesellschaft Collaboratory’ will eine Debatte um das Urheberrecht anstossen.

Laut dem von ihm vorgestellten Entwurf soll die “naturrechtliche Eigentumslogik” des bisherigen Systems ad acta gelegt werden.

» Googles Think Tank stößt Debatte um neues Urheberrecht an

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Bezahlinhalte:
Google One Pass
in freier Wildbahn

Eine Woche nach dem offiziellen Start von Google One Pass taucht das Bezahlsystem für Onlineinhalte auf ersten Nachrichtensites auf.

Vor einer Woche gab Google den Start seines One Pass getauften Bezahlsystems für Onlineinhalte bekannt. Mit diesem erhalten Presseverlage und andere Contentanbieter die Möglichkeit, von Usern für Inhalte Geld zu verlangen, entweder in Form von Kleinstbeträgen für spezifische Artikel oder als Abo für den exklusiven Zugriff auf bestimmte Bereiche einer Website.

Während Bild.de One Pass seit dem Wochenende dafür verwendet, Nutzern den kostenpflichtigen Zugang zu Spielen der türkischen Fußballliga zu bieten, hat mit Focus Online auch ein anderer Launchpartner in Deutschland das System auf seiner Website implementiert und erste Artikel damit vor dem Gratiszugriff geschützt. » weiterlesen

Zahlungssystem One Pass:
Google umgarnt die Verlage

Mit One Pass startet Google ein Bezahlsystem für Onlineinhalte, das die Interessen von Presseverlagen stärker berücksichtigt als Konkurrent Apple. Dass Nutzer für Artikel nun in Scharen ihr Portemonnaie zücken, ist jedoch unwahrscheinlich.

Einen Tag, nachdem Apple den Startschuss für seine Abonnements-Funktion für iOS gegeben und aufgrund neuer restriktiver Regeln für einen mittleren Aufruhr im Netz gesorgt hat, kontert Google mit einem eigenen Bezahl- und Abodienst für Inhalteanbieter.

Google One Pass nennt sich die Funktion, die vorerst nur Contentsites aus Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Großbritannien und den USA implementieren können. Dass der Internetriese an einer entsprechenden Lösung arbeitete, war seit Sommer vergangenen Jahres bekannt (damals wurde noch der Name “Newspass” kolportiert). » weiterlesen

Newspass:
Google will Verlagen den Traum
von Bezahlinhalten erfüllen

Google will unter dem Namen “Newspass” offenbar ein System für Bezahlinhalte aufbauen, an das sich Verlage anschließen können. Eine Idee mit Stärken und Schwächen.

Google scheint sehr daran gelegen zu sein, die angeschlagenen Beziehungen mit Verlegern zu verbessern. So zumindest muss man Pläne interpretieren, über die das Blog Paid Content in Bezug auf einen Artikel der italienischen Zeitung La Repubblica berichtet: Demnach hat Google vor, Ende des Jahres unter dem Namen “Newspass” ein Bezahlsystem für Onlineinhalte einzurichten, an das sich Medienanbieter anschließen können.

Nutzer von Newspass erhalten der Meldung zufolge die Möglichkeit, sich bei teilnehmenden Sites mit einem universellen Zugang einzuloggen und Inhalte käuflich zu erwerben. Contentanbieter sollen frei über die Preisstruktur entscheiden können. Durch Newspass geschützte Artikel würden weiterhin in den Google-Suchergebnissen auftauchen, jedoch mit einem kleinen Icon versehen werden, das die Notwendigkeit des Bezahlens signalisiert. Die Abwicklung der Zahlung soll wenig verwunderlich über Googles Zahlungssystem Google Checkout stattfinden.

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Apple App Store:
150 Millionen Nutzer kaufen
Apps & Inhalte mit einem Klick

150 Millionen Menschen haben ihre Kreditkartendaten in Apples iTunes Store/ App Store  hinterlegt und können mit einem Klick Transaktionen durchführen. Ein beachtlicher Erfolg.

Die Nutzer für Webdienste und -inhalte bezahlen zu lassen, ist deshalb so kompliziert, weil es an einheitlichen Zahlungssystemen mangelt, weil es Anwender Zeit kostet, weil es Sicherheitsbedenken geben könnte und weil gerade bei kleinen Summen die Transaktionsgebühren hoch sind.

Wer jedoch Anwendungen für Apples gerade in “iOS” umbenanntes Betriebssystem entwickelt, muss sich um all diese Aspekte kaum Gedanken machen. Denn mit dem iTunes/ App Store ist es dem Computer- und Unterhaltungskonzern gelungen, eine universelle Transaktionsplattform zu errichten, die den Aufwand für Anwender und Programmierer minimiert, einigermaßen sicher ist (hoffentlich) und auch Micropayments ermöglicht – sofern Entwickler mit Apples 30-prozentiger Umsatzbeteiligung einverstanden sind.

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Chrome Web Store:
Wie Google den Browser und Bezahlinhalte revolutionieren will

Google hat den Chrome Web Store vorgestellt. Damit soll das Installieren von Applikationen direkt im Browser möglich werden – eine Strategie, die Bezahlangeboten zu einem unerwarteten Aufschwung verhelfen könnte.

Seit der Vorstellung des ersten Webbrowsers im Jahr 1990 verwenden Internetnutzer die Software, um durch die Eingabe von HTTP-Adressen gezielt Websites anzusteuern. Wer nicht weiß, auf welcher Site das Gesuchte zu finden ist, nutzt dafür eine Suchmaschine.

Mit dem gestern im Rahmen der Entwicklerkonferenz Google I/O angekündigten Chrome Web Store will Google dieses seit zwei Jahrzehnten angewandte Verfahren um eine zusätzliche Dimension erweitern: Der Browser soll nach den Vorstellungen von Google zu einem Ort werden, an dem man Applikationen installiert, die man zuvor im Chrome Web Store ausgesucht hat.

Statt beispielsweise über die Adresseingabe oder ein Bookmark zu www.tweetdeck.com zu surfen und dort die Desktop-Software des beliebten Twitter-Clients herunterzuladen – der ab sofort auch Google Buzz unterstützt – würden Nutzer innerhalb ihres Browers aus dem Chrome Web Store die TweetDeck-Applikation “installieren” und aus Chrome darauf zugreifen.

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