Thema: Outloud.fm

 

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Gemeinsames Musikerlebnis:
Outloud.fm wird zu
SoundClouds DJ-Pult

Outloud.fm erlaubt Usern ab sofort den Zugriff auf das komplette SoundCloud-Musikarchiv – und erhöht damit schlagartig seine Attraktivität.

Vor wenigen Tagen stellte ich den Turntable.fm-Nachahmer Outloud.fm vor. Ich beschrieb, wieso das von zwei New Yorkern entwickelte Projekt im Vergleich mit seinem Vorbild den Kürzeren zieht. Ein großes Manko: Outloud.fm fehlt eine eigene Musikdatenbank, weshalb Nutzer, die bei dem Service in Chaträumen gemeinsam mit anderen Musik hören möchten, Songs von ihrer Festplatte hochladen müssen.

Als Lösung für dieses Problem schlug ich eine SoundCloud-Integration vor. Genau an dieser schienen die Outloud.fm-Macher Mike O’Brien und Steven Huyn bereits gebastelt zu haben. Steven Huyn informierte uns gestern per Mail, dass diese seit zwei Tagen verfügbar ist. Das mach den Service für meinen Geschmack schlagartig um ein Vielfaches attraktiver.

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Turntable.fm-Nachahmer Outloud.fm:
“Bitte verklagt uns nicht”

Kurz nachdem der populäre virtuelle DJ- und Musikdienst Turntable.fm seine Pforten für Nutzer außerhalb der US schließen musste, erscheint mit Outloud.fm ein minimalistischer Nachahmer auf der Bildfläche. Dessen Macher wissen genau, was ihnen blühen könnte.

Als Turntable.fm Ende Juni nach nur einem Monat in Aktion seine Pforten für Nutzer von außerhalb der USA schloss, um seine ohnehin schon unklare rechtliche Situation nicht noch weiter zu verkomplizieren, war dies eigentlich das Beste, was mir passieren konnte:

Schließlich raubte mir der höchstes Suchtpotenzial mitführende Dienst für virtuelle Echtzeit-DJ-Battles in den Wochen davor die ein oder andere Stunde. Der erzwungene Entzug von Turntable.fm fiel mir zwar nicht leicht, aber setzte immerhin viel Zeit frei, die ich nun wieder produktiv nutzen konnte.

Eigentlich sollte ich also vorsichtig sein mit Outloud.fm, einem neuen Service nicht unähnlich Turntable.fm, auf den mich Markus gestern aufmerksam machte. Doch Neugierde und Lust auf ein kollektives Musikerlebnis siegten über die Vernunft, weshalb ich mir das Projekt der zwei New Yorker Mike O’Brien und Steven Huynh sofort anschauen musste.

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