Alle 5 Artikel zum Thema oracle auf netzwertig.com:
Flash
Mobile Opportunity hat einige strategische Fehler – u.a. kurzsichtige Gier – ausgemacht, die das Ende von Flash zumindest beschleunigen werden.
» Lessons From the Failure of Flash: Greed Kills
Google Reader
Nächster Akt in der Tragödie Google Reader: Auftritt eines neuen Buttons zum Sharen, allerdings weiterhin nur auf Google+. Immerhin funktionieren damit die gewohnten Keyboard-Shortcuts wieder.
» Google Reader’s New Share Button
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Google Wave
Google Wave könnte unter der Ägide der Apache Software Foundation am Leben erhalten bleiben. Der Quelltext für Wave in a Box wurde breits eingereicht, Apache prüft nun, ob sie es in den eigenen Inkubator aufnehmen.
» Google Wave May Live On as an Apache Project
Wooga
Die Berliner Spieleschmiede Wooga scheint ein gutes Händchen für Facebook zu haben und hat gleich zwei soziale Spiele mit mehr als einer Million täglich aktiver Benutzer am Start.
Monster World und Bubble Island heißen die beiden Millionenhits aus dem Hause wooga. Die junge deutsche Spielewerkstatt, die mit Happy Hospital gerade erst ihr viertes Game startete, ist somit weltweit der dritte Anbieter, der zwei Spiele im Facebook-Portfolio hat, die täglich mehr als eine Million Nutzer erreichen.
» Zwei Spiele im Millionenhimmel
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foursquare
foursquare hat in der Nacht die Version 2.0 seiner iPhone-Applikation veröffentlicht. Die Unterschiede zur Vorgänger-Variante sind eher gering, ein neuer Schwerpunkt liegt auf To-Dos und Tipps. Außerdem gibt es nun einen “Add to foursquare”-Button für Websites mit Ortsangaben.
» Foursquare really, really wants you to create a to-do list
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Gesichtserkennung
Apple hat das Schwedische Startup Polar Rose, das etwa auf Facebook und Flickr zur Gesichtserkennung in Fotos eingesetzt wurde, übernommen.
» Apple buys Polar Rose for a rumoured $22 million
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Journalismus
Merzedes Bunz beschreibt recht undogmatisch, wie sich ein ‘moderner’ Journalismus unter den Bedingungen sozialer Medien redefinieren kann.
» The rise of collaborative journalism – 5 points on how social media changed the news
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Nachdem IBM es verpasst hat, den schlingernden Serverhersteller Sun zu kaufen, schlägt jetzt Larry Ellison zu: Oracle akquiriert Sun für 7,4 Millarden Dollar. Das Kronjuwel bei Sun ist aber nicht das alte Hardwardwaregeschäft, sondern die Software: Java und MySQL gehören jetzt Oracle.
Oracle kauft Sun
In der Dot-Com-Welle 1998-2001 war es immer klar, was für einen Server ein anständiges Startup kaufen musste: In Frage kamen nur die High-End-Maschinen von Sun. Schliesslich hatte Sun nicht nur die heissesten Server, sondern war auch Erfinderin der dominierenden Programmiersprache Java.
Seit diesen goldenen Zeiten hat sich viel verändert. Suns Strategie entwickelte sich zunehmend wirr. Billige Linux-Rechner machten Suns teure Monstermaschinen für immer mehr Anwendungszwecke überflüssig. Und Java war nie ein echtes Geschäft. Vor einigen Monaten geriet Sun nochmals in die positiven Schlagzeilen, weil das Unternehmen die schwedische Firma MySQL AB kaufte, Wächterin über die gleichnamige Open-Source-Datenbank.
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Oracle und Amazon gehen eine Partnerschaft ein und bringen Oracles Datenbank und andere Produkte in die Cloud. Die Akzeptanz der Cloud wird sich mit hoher Wahrscheinlichkeit dadurch im Enterprise-Umfeld stark erhöhen.
Die Verschiebung des Web in die Cloud ist ein Trend, den wir ja häufiger dokumentieren. Der Begriff Cloud ist leider etwas schwammig, weil es verschiedene Sichten darauf gibt.
Für uns Webbenutzer bedeutet er vor allem, dass wir unsere Daten und Programme nicht länger selbst verwalten, sondern einem Dienst anvertrauen, der sich um alles kümmert und sie uns meistens in jeder nur denkbaren Form zugänglich macht. Wie er das macht, ist uns dabei egal. Wir gehen davon aus, dass es einfach funktioniert.
Für Webentwickler und Startups bedeutet er vor allem, dass sie ihre technische Infrastruktur nicht länger selbst beschaffen und betreuen, sondern einem Anbieter anvertrauen, der sich um lästige Dinge wie Verfügbarkeit oder Skalierbarkeit kümmert. Wie er das macht ist dabei wieder egal, solange er es besser und billiger macht, als man es selbst machen könnte.
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