Thema: Onlinespeicher

 

Alle 27 Artikel zum Thema Onlinespeicher auf netzwertig.com:

Pile:
Browserbasierter Dateiserver
ohne Speicherlimits

Pile ist ein neuer browserbasierter Dateiserver aus Österreich für alle, die regelmäßig größere Datenmengen transferieren müssen, ohne dafür viel Zeit und Mühe investieren zu wollen.

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Wenn ich den Begriff “FTP” in die Runde schmeiße, wissen wahrscheinlich die meisten von euch, was sich dahinter verbirgt, und auch, auf welchen Wegen Dateien von und auf einen FTP-Server geladen werden können. Außerhalb internetaffiner Kreise sieht das jedoch anders aus – obwohl die Übertragung großer Daten für viele Teams, Projektgruppen und Kreative zum Alltag gehört.

Pile ist ein gerade gestarteter browserbasierter Dateiserver der Österreicher Werbeagentur Zeughaus, der sich an Fotografen, Designer, Musiker, Vereine und alle anderen Personen sowie Organisationen richtet, die regelmäßig größere Dateien verschicken müssen oder erhalten, sich jedoch weder mit auf Dauer unpraktischen One-Click-Hostern noch mit dem Betrieb oder der Miete eines eigenen FTPs herumschlagen möchten.

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PackageCloud:
Auch Webhosting
benötigt seine Revolution

Der Webhostingmarkt ist gekennzeichnet von Mindestvertragslaufzeiten, intransparenten Produkt- und Preisdifferenzierungen sowie einem fehlenden Kundenfokus. PackageCloud aus Heilsbronn möchte all dies ändern.

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Einen geeigneten Anbieter für das Hosting einer Webpräsenz zu finden, kann zu einem zeitraubenden Prozess ausarten. Allein auf dem deutschsprachigen Markt gibt es über 2.000 große wie kleine Webhoster mit jeweils verschiedenen Paketen, die sich in Preis, Umfang und enthaltenen Features unterscheiden. Gemein haben die meisten Lösungen allerdings lange Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen, was die Entscheidung aus Kundensicht nicht leichter macht.

Nachdem dann irgendwann ein Entschluss gefallen ist, werden Benutzer mit ihrem Hostingpaket in der Regel alleine gelassen. Speziell für wenig versierte Anwender, die sich an einem Blog oder einem Onlineshop versuchen möchte, beginnt dann erst die eigentliche Herausforderung.

PackageCloud heißt ein neues Startup aus Heilsbronn, das frischen Wind in den eingerosteten Webhostingmarkt bringen möchte und sich zum Ziel gesetzt hat, jedem das Aufsetzen einer Webpräsenz ohne Handbücher oder Vorkenntnisse zu ermöglichen. Im Gegensatz zum Homepagebaukasten Jimdo, der einer ähnlichen Vision folgt, konzentriert sich PackageCloud voll auf den Webhostingbereich und die Anwendern hierdurch gebotenen Freiheiten in der Verwendung des gebuchten Serverplatzes.

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DocsInOffice.com:
Google Docs für alle,
die den Browser meiden

Das Würzburger Startup DocsInOffice.com erlaubt den Zugriff auf Google Docs aus Microsoft Office sowie anderen Windows-Programmen und macht aus dem Google-Dienst damit eine ins Betriebssystem integrierte Online-Festplatte.

Wir bei netzwertig.com und den anderen Blogwerk-Blogs sind große Fans von Online-Office-Tools wie Google Docs, Zoho oder Office Web Apps von Microsoft. Es ist einfach zu praktisch, die für die tägliche Arbeit benötigten Dokumente, Tabellen sowie Präsentationen alleine oder gemeinsam im Browser online erstellen und bearbeiten zu können. Und egal an welchem Rechner man sitzt, hat man stets Zugang zu den benötigten Dateien.

Persönlich habe ich die bei vielen PC-Besitzern übliche MS-Office-Suite gar nicht mehr installiert. Allerdings wird nicht jeder zu solch einem Schritt bereit sein. Manche User scheinen sogar das lokal installierte Office-Programm gegenüber der Onlinevariante zu bevorzugen, obwohl sie ihre Dokumente bei einem Cloud-Anbieter abgelegt haben. Zumindest sieht ein junges Startup aus Würzburg hier einen Bedarf und hat mit DocsInOffice.com eine entsprechende Lösung entwickelt.

Der Service mit dem wenig kreativen, dafür sehr beschreibenden Namen erlaubt das Öffnen, Bearbeiten und Erstellen von bei Google Docs gespeicherten Dokumenten im lokal installierten Microsoft Office. Und anders als andere Anbieter wie OffiSync oder DocVerse funktioniert das, ohne dass dafür extra ein Plugin installiert werden muss.

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iOS 4 und Multitasking:
Neue Chancen für die Cloud

Lokal auf einem Gerät abgespeicherte Dateien werden immer mehr zur Produktivitätsbremse. Onlinespeicherdienste wie Dropbox in Kombination mit dem neuen iPhone-Betriebssystem iOS 4 können Cloud Computing vorantreiben.

Vor gut einem Jahr beschrieb ich den in meinen Augen nächsten Schritt auf dem Weg hin zum Cloud Computing aus einer Endanwenderperspektive: Von je mehr Geräten wir auf das Internet zugreifen, desto unpraktischer ist es, Dateien auf einer lokalen Festplatte abzuspeichern. Stattdessen wünschte ich mir eine Möglichkeit, um Dateien, deren Links ich nicht nur bookmarken wollte, direkt – ohne Umweg über die Festplatte – in meinen Onlinespeicher bei einem Dienst wie z.B. Dropbox ablegen zu können, um von überall auf diese Zugriff zu haben.

In der Kommentardiskussion wurden unter anderem Funktionen wie WebDav und Remote-Upload erwähnt, aber es liegt auf der Hand, dass techniklastige Ansätze wie diese nicht die finale Lösung sein können.

Geändert hat sich seit meinem Beitrag vom Mai 2009 nicht viel. Die bekannten Online-Storage-Services bieten eine solche Option weiterhin nicht an. Das Download-Mediacenter put.io zeigte hingegen gute Ansätze, beschränkt sich aber auf das “Herunterladen” von Torrents und Rapidshare-Dateien in den persönlichen put.io-Speicher und ist kostenpflichtig.

Mit etwas Glück könnte mein Wunsch zumindest in abgewandelter Form nun aber doch in Erfüllung gehen: Dem neuen iPhone-Betriebssystem iOS 4 sei Dank, das den partiellen Parallel-Betrieb mehrerer Applikationen erlaubt (Multitasking).

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Fiabee:
Dropbox-Alternative bietet
die volle Sync-Freiheit

Der Onlinespeicherdienst Drobpox begeistert Millionen. Was ihm fehlt, ist Freiheit bei der Auswahl zu synchronisierender Ordner. Fiabee bietet genau das.

Es ist nicht gerade so, als würde es Nutzern an Optionen zum Sichern und Synchronisieren ihrer lokal gespeicherten Daten in und mit der Cloud mangeln. Und mit Dropbox haben viele User bereits ihren Favoriten unter all den Backup- und Storage-Lösungen gefunden.

Doch das soll nicht heißen, dass nicht noch Wünsche offen sind. Ein Manko von Dropbox ist, dass sich keine lokalen Verzeichnisse außerhalb des Dropbox-Ordners mit dem Onlinespeicher synchronisieren lassen. Zwar gibt es Wege, wie man trotzdem Dateien von anderen Orten der Festplatte aus mit in den Dropbox-Sync einbeziehen kann, aber ein integriertes Feature dafür fehlt.

Fiabee ist eine Art europäische Alternative zu Dropbox, die genau dies ermöglicht. Der spanische Service lehnt sich vom Grundprinzip her stark an Dropbox und andere Backup- und Sync-Services aus dem US-Markt an. Nutzer installieren einen lokalen Client (derzeit nur für Windows, eine Mac- und Linux-Software ist in Arbeit), der anschließend Dateien in die persönliche Fiabee-Cloud lädt und diese bei Änderungen auch online aktualisiert.

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Nützliche Helfer:
12 Dienste, um Dateien
online zu speichern

Ob für Backups, gemeinsamen Dateizugriff oder als Alternative zum USB-Stick: Das Speichern von Dateien im Netz hat viele Vorteile. Wir stellen 12 praktische Dienste vor.

Dateien online zu speichern, hat viele Vorteile. Erstens verringert sich die Gefahr eines Datenverlusts, da man stets ein Backup hat. Zweitens lassen sich Dateien leichter mit anderen teilen, und drittens kann man auch von anderen Rechnern als dem eigenen auf sie zugreifen.

Wer sich des latent vorhandenen Sicherheitsrisikos von Onlinestorage bewusst ist und entsprechend auf den Upload hochsensibler Dateien ins Netz verzichtet, der kann aus einer Reihe praktischer Dienste wählen, die kostenlos dauerhaften Speicherplatz in der Cloud anbieten und diesen gegen Entgelt meist auch noch erweitern.

Hier sind 12 praktische Dienste, um Dateien online zu speichern, geordnet nach der Menge des in der Gratis-Version angebotenen Speicherplatzes: » weiterlesen

Box.net startet auf Deutsch:
Was die Cloud heute schon alles kann

Box.net gehört zu den vielseitigsten Anbietern von Onlinedatenspeicherung, nicht zuletzt wegen seiner engen Verzahnung mit bekannten Web-2.0-Diensten. Im Rahmen der Web 2.0 Expo Europe startet das Unternehmen aus Palo Alto seine deutschsprachige Version.

Box.net
Box.net
Dateien im Netz zu speichern, ist praktisch. Zum einen kann es sich lohnen, ein von jedem Internetrechner dieser Welt aus erreichbares Backup häufig genutzter Daten zu haben, außerdem hat das bequeme Teilen online gehosteter Dateien mit Freunden, Bekannten und Kollegen weniger Stress-Potenzial als das verschicken sperriger E-Mail-Anhänge.

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