Thema: Onlinespeicher

 

Alle 32 Artikel zum Thema Onlinespeicher auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

Datei-Anhänge:
Wunderlist mausert sich zum Dropbox-Wettbewerber

Das Berliner Startup 6Wunderkinder erweitert das kostenpflichtige Angebot seiner To-Do-App Wunderlist um einen Dateianhang. Eine schöne Erweiterung, die den Dienst in die Nähe von Dropbox rückt.

Wunderlist_LogoSeit einem knappen Jahr bin ich nun im Team von Blogwerk aktiv. Da alle Redakteure von einem anderen Ort aus arbeiten, sind Tools zur Teamkommunikation unerlässlich. Viele haben wir davon ausprobiert und nach mal längerer, mal nur sehr kurzer Nutzung wieder aufgegeben. Eine der wenigen Apps, die es geschafft haben, dauerhaft vom Team genutzt zu werden, ist Wunderlist.

Es ist bei weitem nicht so, dass keine anderen To-Do-Manager existieren. In wütenden Kommentaren unter unseren Blogartikeln liest man mehr als häufig Hinweise, dass es viel bessere Aufgabenplaner gäbe. Und doch hat gerade Wunderlist aufgrund seiner Schlichtheit, des Funktionsumfangs und seiner Multiplattform-Strategie bis hierhin überlebt. Ein heute neu vorgestelltes Feature der Berliner könnte die Zusammenarbeit im Team noch interessanter machen: Datei-Anhänge. Die allerdings gibt es nur für zahlende Kunden. Anwender werden genau gegenrechnen, ob sich das für sie lohnt.
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Cloudspeicher:
Nach BoxCryptor will auch SharedSafe Dropbox-Dateien verschlüsseln

Nach BoxCryptor widmet sich das zweite bayerische Startup der Verschlüsselung von Dateien bei Dropbox. Nebenbei kann SharedSafe auch jedes IMAP-E-Mail-Konto in Onlinespeicher zum Dateiabgleich und Filesharing verwandeln.

SharedSafeWer sensible Daten bei Dropbox ablegt und diese über andere Rechner oder für Kollegen zugänglich machen möchte, sollte auf eine Verschlüsselung nicht verzichten. Diese macht zwar durch den Ver- und Entschlüsselungsvorgang die Handhabung und den Zugriff etwas unkomfortabler, erschwert aber eventuellen Angreifern den Blick auf die Daten. Die wohl bekannteste Lösung für die Verschlüsselung von bei Dropbox (und anderen Cloudspeicherdiensten) abgelegten Dateien heißt BoxCryptor. Doch dessen Macherin, das Augsburger Startup Secomba, bekommt nun einheimische Konkurrenz: Im nur knapp 100 Kilometer entfernten, ebenfalls in Bayern gelegenen Freising entwickelt ein anderes Jungunternehmen, die rootloft GmbH, seit etwa zwei Jahren eine Software zum sicheren Filesharing und Synchronisieren von Dateien. Seit kurzem unterstützt das SharedSafe genannte Produkte auch Dropbox. » weiterlesen

Wappwolf-Macher starten neu:
iBeam.it soll Grenzen zwischen Plattformen niederreißen

Die Macher des Cloud-Automatisierungsspezialisten Wappwolf haben iBeam.it lanciert, einen Service, mit dem sich bei einem Onlinedienst abgelegte Dateien von Freunden, Bekannten oder Kollegen über andere Cloudservices abrufen lassen.

Im Herbst berichteten wir, dass der aus Österreich ins Silicon Valley umgezogene Dienst Wappwolf seinen gleichnamigen Automatisierungsservice für Dropbox, Google Drive und Box nicht mehr nennenswert weiterentwickeln möchte. Das Tool, mit dem für bei den drei Cloudanbietern abgelegte Dateien Regeln zur automatischen Weiterbearbeitung angelegt werden können, sei trotz 85.000 Usern nicht zu einem Massenprodukt zu verwandeln. Genau dorthin möchten CEO Michael Eisler und sein Team, das im Zuge der Entscheidung von zwölf auf vier Mitarbeiter verkleinert wurde, aber. Parallel zu dem Entwicklungsstopp für Wappwolf entschlossen sich die Österreicher, einen neuen Versuch zu wagen. Das Resultat heißt iBeam.it und ging vor einigen Wochen online. Anders als Wappwolf richtet sich iBeam.it an einen breiteren Anwenderkreis, der häufig in sozialen Netzwerken zugange ist – was ja mittlerweile auf einen Großteil der Internetnutzer zutrifft. » weiterlesen

Dropbox:
Meister des Empfehlungsmarketings

Dropbox gilt als Vorzeigebeispiel dafür, wie man neue Nutzer über bestehende Mitglieder akquiriert. Mit einer an Studenten gerichteten Kampagne profiliert sich der Speicherdienst einmal mehr als Meister des Empfehlungsmarketings.

Das US-Startup Dropbox hat sich nicht nur einen Namen gemacht, weil es Cloudspeicher und der Synchronisation von online abgelegten Daten über verschiedene Zugangsgeräte hinweg Massentauglichkeit verschaffte, sondern auch, weil es dafür von Beginn an auf ein geniales Empfehlungssystem setzte: Nutzer, denen es gelang, eine andere Person zu Dropbox zu bringen, erhielten pro geworbenem Mitglied 250 Megabyte zusätzlichen Speicher – geworbene User konnten sich ebenfalls über die gleiche Menge an Extra-Storage freuen. Im April erhöhte das mittlerweile fünf Jahre alte Jungunternehmen aus San Francisco die Prämie von 250 auf 500 Megabyte.

Wie groß der Anteil der Dropbox-Nutzer ist, die über einen persönlichen Empfehlungslink zu dem Service gekommen sind, ist nicht bekannt. In Branchenkreisen gilt es jedoch als unbestritten, dass Dropbox’ rasantes Wachstum unter anderem auf das cleverer Empfehlungssystem zurückzuführen ist. Nach wie vor sind Tweets und Status Updates von Usern, die ihr Speicherlimit erreicht haben und nun neue Mitglieder werben möchten, um dies zu ändern, allgegenwärtig.

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Automatisierte Dateiprozesse:
Wappwolf maximiert Produktivität
des Google Drive

Das österreichische Startup Wappwolf hat sein beliebtes Tool zur Automatisierung von Dateiprozessen bei Dropbox auf Google Drive ausgeweitet. Anhänger produktiven Arbeitens mit der Cloud wird es freuen.

Mit dem DropboxAutomator gelang dem aus Österreich stammenden Startup Wappwolf Anfang des Jahres nicht nur ein echter Coup sondern auch der Durchbruch nach längerer Phase des Experimentierens. Das Tool erlaubt es Nutzern, für bei dem Speicher- und Synchronisationsdienst Dropbox abgelegte Dateien automatisierte Prozesse zu definieren. So können beispielsweise Fotos verkleinert, Formate konvertiert oder Files an externe Services wie Evernote oder Amazon Kindle geschickt werden – ohne dass Anwender dazu auch nur einen Finger krumm machen müssen. Eine Million Dateien wurden von dem Dienst seit dem Debüt bearbeitet.

Und weil das Werkzug bei Anwendern so gut ankam, entschloss sich das mittlerweile zwölfköpfige Wappwolf-Team, das Niederlassungen in San Francisco und Wien betreibt, seinen Fokus künftig vollständig auf automatisierte Bearbeitungsprozesse für Dateien bei einschlägigen Cloudspeicherdiensten zu legen. Aus dem DropboxAutomator wurde in Vorbereitung der Erweiterung auf zusätzliche Storageanbieter der “WappwolfAutomator for Dropbox”. Mit dem neuen WappwolfAutomator for Google Drive erhält dieser jetzt Gesellschaft.

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Aktionismus und Tatendrang:
Google Drive versetzt eine
ganze Branche in Bewegung

Das Debüt von Google Drive war lange Zeit absehbar. Trotzdem gelingt es dem Internetkonzern, innerhalb weniger Tage eine ganze Branche in Bewegung zu versetzen.

Man muss es Google lassen: Für einen Onlinespeicher- und Kollaborationsdienst, über dessen Entwicklungspläne bereits seit etwa sechs Jahren gemunkelt wird, dessen endgültiger Launch sich in den vergangenen Monaten mit allerlei Leaks und Informationshäppchen bereits ankündigte und der eigentlich nicht viel mehr darstellt als eine aufgebohrte Variante von Google Docs, hat Google Drive in dieser Woche Konkurrenten und Partner in beachtlichen Aktionismus versetzt und alle Blicke auf sich gezogen.

Schon zu Wochenbeginn meldete sich Dropbox, der Marktführer im Onlinespeicher- und Synchronisationssegment für Endanwender, mit einem Update zu Wort, das zwar vielerorts als signifikant bezeichnet wurde, aber letztlich nur wenig Neues brachte: Zu jeder in einem beliebigen Dropbox-Ordner abgelegten Datei lässt sich nun ein öffentlicher http-Link generieren, über den andere Nutzer auf die jeweilige Datei zugreifen können. Bisher funktionierte dies lediglich mit Dateien im “Public”-Verzeichnis, außerdem bot Dropbox bisher keine komfortable Option, um eine öffentliche Datei bequem im Browser zu betrachten. Stattdessen musste sie zumeist manuell heruntergeladen werden. Eine nette Ergänzung, aber nicht viel mehr.

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Speichergeschenk:
Dropbox zeigt, wie man
loyale Nutzer erhält

Dropbox-Nutzer, die andere Anwender werben, erhalten künftig 500 statt 250 Megabyte zusätzlichen Cloudspeicher – und das rückwirkend. Das Startup aus San Francisco zeigt mit diesem Speichergeschenk, wie man sich loyale Nutzer schafft.

Im Oktober vergangenen Jahres gab der Onlinespeicher- und Synchronisationsdienst Dropbox bekannt, die Marke von 45 Millionen registrierten Nutzern erreicht zu haben. Aktuellere Zahlen existieren nicht, aber heute, ein halbes Jahr später, dürfte der Wert deutlich über 50 Millionen liegen.

Einer der entscheidenden Erfolgsfaktoren für das gut viereinhalb Jahre alte Startup aus San Francisco war und ist das Invite-System für bestehende Nutzer. Registrierte Dropbox-Anwender, die erfolgreich ein anderes Mitglied werben, erhalten kostenfrei zusätzlichen Speicherplatz. Gleiches gilt für die geworbene Person.

Dieses Verfahren, das frühzeitig implementiert wurde, verschaffte dem Dienst eine äußerst hohe Viralität, weil Anwender auf der Jagd nach weiterem Platz in der Cloud zu teilweise hartnäckigen Dropbox-Botschaftern wurden. Immer wieder erscheinen beispielsweise in Kommentaren unter unseren Beiträgen zu Dropbox oder anderen Speicherlösungen persönliche Dropbox-Referral-Links, mit deren Hilfe Kommentatoren den Umfang ihres Onlinespeichers erhöhen möchten.

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doctape:
Onlinezentrale für persönliche Dateien

doctape bietet Anwendern einen Browserdienst, um private und geschäftliche Dateien zu archivieren, zu verwalten und anderen zugänglich zu machen. Das Startup aus Hannover betritt einen umkämpften Markt.

Es ist unklar, ob der primäre Zugriff auf digitale Informationen in zehn oder 20 Jahren noch in Form von Dateien erfolgen wird. Für Anwender steht im Cloudzeitalter im Vordergrund, angeforderte Daten von überall und jederzeit abrufen zu können. Der Trend zum Streaming, die Darstellung von Informationen in Feeds sowie der Wunsch zum kollaborativen Bearbeiten von Inhalten sind einige der Faktoren, die als Indizien gewertetet werden können, dass Benutzer künftig deutlich weniger als bisher Dateien und Dateiformate hantieren müssen.

Momentan ist dies aber noch Zukunftsmusik, glauben eine Reihe von Onlinespeicher- und Dateimanagementdiensten. Auch Sascha Reuter, Sven Hohlfeld und Achim Wellmann waren der Ansicht, dass es einen Bedarf an einem Onlineservice gibt, der eine komfortable Verwaltung von Dokumenten und anderen Dateientypen in der Cloud erlaubt. Vor einem Jahr gründeten sie daher in Hannover doctape, das mittlerweile das geschlossenen Beta-Stadium erreicht hat.

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Unbegrenzter Cloudspeicher mit hoher Sicherheitsstufe:
Bitcasa nimmt Formen an

Mit dem Versprechen von ungrenztem Cloudspeicher bei gleichzeitig besonders starker Verschlüsselung sorgte Bitcasa im Herbst für Aufsehen. Nach und nach weitet der US-Dienst seine geschlossene Beta-Phase aus.

Auch im vergangenen Jahr erhielt Dropbox von den zahlreichen Diensten zum Speichern von Dateien in der Cloud den Löwenanteil der Aufmerksamkeit. Bei den Leserinnen und Lesern von netzwertig.com war das kalifornische Startup zum zweiten Mal der beliebteste Onlineservice des Jahres. Doch rund 60 Kilometer vom Dropbox-Firmensitz in San Francisco entfernt, in der Google-Stadt Mountain View, arbeitet mit Bitcasa derzeit ein anderes junges Webunternehmen daran, im Markt für Onlinespeicher und Datensynchronisierung über die Cloud für Wirbel zu sorgen:

Das US-Startup machte erstmals auf der TechCrunch Disrupt-Konferenz von sich reden und regte die Fantasie der Branchenkenner und Netzfreunde mit dem Versprechen an, gegen eine monatliche Gebühr von zehn Dollar unbegrenzten, streng verschlüsselten Cloudspeicherplatz bereitzustellen.

Bisher befindet sich Bitcasa in einer sehr limitierten geschlossenen Beta-Phase, weshalb sich die meisten Medienberichte auf die von dem Unternehmen selbst veröffentlichten, spärlichen Details beschränkten. Wir hatten vor einigen Monaten das grundsätzliche Konzept von Bitcasa erklärt und auf die Parallelen zum Schweizer Speicherdienst Wuala hingewiesen.

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BoxCryptor:
Dropbox-Verschlüsselung
für die Masse

Das Augsburger Startup Acomba bietet mit BoxCryptor ein Verschlüsselungstool für Cloud-Dienste, das für die Nutzung mit Dropbox optimiert wurde und besonders einfach zu bedienen ist.

Dass Dropbox von der netzwertig.com-Leserschaft zum zweiten Mal in Folge zum Onlineservice des Jahres gewählt worden ist, unterstreicht nicht nur die Popularität des US-Speicherdienstes, sondern auch, wie sehr Lösungen zum Speichern von Daten in der und Synchronisieren über die Cloud mittlerweile zum digitalen Alltag vieler Menschen gehören.

Gleichzeitig stellt sich damit auch verstärkt die Frage nach der Sicherheit dieser Daten – erst recht im Falle von Dropbox, das 2011 in dieser Hinsicht einige Negativschlagzeilen produzierte. Für wen der Wechsel zu einem Anbieter mit clientseitiger Verschlüsselung (wie z.B. Wuala) keine Alternative ist, der kann mit einer zusätzlichen Verschlüsselungssoftware dafür sorgen, dass sensible Daten auch in der Cloud vor unbefugtem Zugriff sicher sind.

Das Augsburger Startup Acomba hat mit BoxCryptor ein Tool entwickelt, das die sichere Speicherung von Daten in der Cloud ermöglichen soll, ohne dabei von Nutzern unzumutbare Kompromisse einzufordern.

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