Alle 12 Artikel zum Thema Onlinemarktplatz auf netzwertig.com:
Anwendungsentwicklung für mobile Endgeräte liegt im Trend. Ist die eigentliche Arbeit getan, folgt die Vermarktung. Entwickler, denen Expertise, Zeit oder Mittel dafür fehlen, gehen mit ihren Apps in der Masse der Neuerscheinungen jedoch häufig unter. Über einen neuen Marktplatz lassen sich die Programme veräußern, wodurch der bisherige Aufwand monetarisiert werden kann.
Im Wettbewerb um die Aufmerksamkeit der Nutzer sind Entwickler oftmals auf König Zufall angewiesen. Wenn für das Marketing die Zeit oder die Mittel fehlen, endet der Traum jedes Selfpublishers, einmal einen App-Hit wie Tiny Wings landen zu können, meist schnell an den Anforderungen des Alltags. Dieser lässt wenig Spielraum dafür, die eigene Kreativleistung noch zielgerichtet zu vermarkten, Bugs zu fixen oder Kundenanfragen zu bearbeiten. Wer nebenberuflich für iOS entwickelt, ärgert sich zudem über die ItunesConnect-Jahresgebühr von 99 Euro, eine saftige Verkaufsprovision von 30 Prozent aller Erlöse und ein oftmals wochenlang andauerndes Prozedere seitens Apple zur Freigabe der Updates. Doch nicht alle Programmierer möchten Apps, deren Entwicklung sie nicht mehr fortsetzen werden, einfach wegschmeißen. Und das müssen sie auch nicht.
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WGFinden will die Suche nach den perfekten WGs und Mitbewohnern mit Matchmaking-Funktionen und einem modernen Äußeren deutlich vereinfachen.
Die finanzelle Situation der meisten Studenten ist chronisch angespannt, weshalb in vielen Städten Wohngemeinschaften eine beliebte und vor allem ökonomische Form der Unterkunft darstellen. Nur sind nicht alle Menschen automatisch miteinander kompatibel. Ordnungspedanten stören sich an Anhängern des kreativen Chaos, ruhige Zeitgenossen an Partyverrückten und Einzelgänger an stetig die Gruppenzugehörigkeit suchenden Mitmenschen.
Die ehemaligen Psychologie- und Soziologie-Studenten Benjamin Pause und Blasius Posset wollen mit ihrem neuartigen Portal WGFinden eine Lösung für all diejenigen bieten, die das Leben in einer Wohngemeinschaft schätzen, aber gleichzeitig sicherstellen wollen, möglichst gut mit den Mitbewohnern zu harmonieren.
Anders als eher klassische WG-Börsen wie WG-Gesucht.de, Studenten-WG.de oder EasyWG versucht das Duo, mit dem 2011 aus eigenen Mitteln gegründeten und gerade in öffentlicher Beta-Phase in einer Reihe von Städten gestarteten Dienst dem Segment frischen Wind einzuhauchen und mit einer Matchmaking-Funktion Benutzern beim Finden einer geeigneten Unterkunft zur Seite zu stehen.
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fashionlend möchte Besitzer großer Garderoben dazu animieren, ihre Kleidung zu vermieten. Sein Debüt feiert das Startup aus Wien in den Städten New York, San Francisco, Los Angeles and London.
Eine wachsende Zahl von Startups entwickelt Onlineplattformen und Geschäftsmodelle rund um kollaborativen Konsum. Im Vordergrund steht dabei der Gedanke, dass es für jede nicht benutzte Ressource irgendwo eine Nachfrage gibt. Die Aufgabe liegt darin, Anbieter und Nachfrager miteinander in Kontakt zu bringen. Airbnb und 9flats machen dies für private Unterkünfte, tamyca, Nachbarschaftsauto und weitere für Fahrzeuge und Leihdirwas.de sowie frents für alle nur denkbaren Alltagsgegenstände.
Das Prinzip, im Privatbesitz befindliche Ressourcen gegen Bezahlung zu vermieten, müsste sich auch auf einen anderen wichtigen Aspekt des Lebens übertragen lassen, so der Gedanke der zwei Wiener Karim Saad und Dzenid Muratovic: Kleidung. Mit ihrem gerade für New York, San Francisco, Los Angeles and London gestarteten Onlinedienst fashionlend wollen die zwei Gründer eine kollaborative Nutzung von Bekleidung ermöglichen.
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GuideWriters erlaubt es Privatpersonen sowie Verlagen, themenspezifische mobile Städteguides anzufertigen und kostenfrei oder gegen Bezahlung anzubieten. Entdeckungswillige können diese dann über eine iPhone-App herunterladen.
Wer privat eine bisher unbekannte Stadt besucht, wird sich im Jahr 2012 nicht mehr unbedingt einen Stadtführer in Papierform besorgen. Unzählige digitale Guides für Smartphones bieten sich mittlerweile als flexible Alternative an. Doch ganz problemfrei gestaltet sich das Auffinden von empfehlenswerten Guide-Apps auch nicht: Manche sind unnötig teuer, andere in ihrer Qualität eher mangelhaft. Außerdem werden Nischenthemen gerne zugunsten der üblichen Sightseeing- und Ausgehtipps vernachlässigt. Und für jede Stadt müssen sich Touristen neu nach einem guten Guide umschauen.
Andreas Ebert und Stefan Deitmer wollen mit ihrem heute gestarteten Dienst GuideWriters eine Lösung bieten, die sämtliche Schwächen bisheriger Stadtführer-Apps aus dem Weg räumen soll. Das Gründergespann dürfte einigen noch von ihrem früheren Startup Dailyplaces her bekannt sein, dem sie nach der Übernahme durch die Opendi AG im Herbst den Rücken kehrten.
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MyDryclean.de aus Herne erlaubt das Aufgeben von lokal vermittelten Reinigungsaufträgen, kostenloser Hol- und Bringdienst inklusive. Mit Google konnte das Startup aus Herne nun einen prominenten Partner gewinnen.
Wir haben die Woche mit dem Bericht über ein Startup begonnen, das eine existierende Dienstleistung mit den Mitteln des Internets effizienter, bequemer und ortsunabhängig verfügbar macht, und wir beenden sie mit einem weiteren derartigen Dienst: MyDryclean.de ist der nach eigenen Angaben erste dezentrale Online-Hol- und Bringdienst für Textilpflegebetriebe.
Nach einem ähnlichen Prinzip, wie Privat- und Geschäftskunden bei Pizza.de, Lieferando oder Lieferheld online Speisen lokaler Gastronomiebetriebe nach Hause bestellen können, erlaubt das 2011 von Ufuk B. Topcu, Andreas Falkenberg und Selim Ates gegründete Startup aus Herne die webgestützte Abwicklung von Textilreinigungsaufträgen.
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Das Berliner Startup Gidsy ermöglicht es Privatpersonen, Aktivitäten, Unternehmungen und Kurse für Interessierte anzubieten und damit Geld zu verdienen. In der kommenden Woche wird der Dienst auch in New York lanciert.
Für ein kurz vor dem Launch stehendes Startup ist es immer hilfreich, wenn bereits im Vorfeld für Aufmerksamkeit gesorgt und damit die Zahl der Newsletter-Abonnenten, Betatest-Aspiranten und Medienbeobachter erhöht werden kann. Gidsy, einem neuen Onlinemarktplatz aus Berlin, auf dem Privatpersonen Aktivitäten von Privatpersonen für Privatpersonen anbieten, ist dies sowohl durch eifriges Trommeln und Netzwerken in der lokalen Webszene der Hauptstadt als auch durch seinen visuell ansprechenden und aufsehenerregenden Guide gelungen, der das Perfekte Gidsy-Inserat beschreibt.
Am gestrigen Mittwoch ging der junge Dienst mit einer vorerst auf Berlin beschränkten Plattform online. In der kommenden Woche soll New York als zweite Gidsy-Stadt folgen.
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BringWasMit.de aus Wismar will Menschen mit Interesse an ausländischen Produkten mit Reisenden vernetzen, die diese mitbringen können.
Die meisten von euch haben dies sicher schon einmal erlebt: Ein bestimmtes, begehrtes Produkt ist nur in einem fernen Land erhältlich oder dort wesentlich günstiger, aber niemand aus dem Freundes- und Bekanntenkreis plant eine Reise dorthin und könnte es mitbringen. Jennifer Schietzel, Sirko Sittig, Stefan Kalkbrenner und Raik Osiablo glauben, dass ein Onlinedienst sich hier als idealer Problemlöser anbietet, und haben deshalb BringWasMit.de auf die Beine gestellt. » weiterlesen
Schon seit Frühjahr 2010 betreibt das New Yorker Startup Etsy eine Niederlassung in Berlin. In dieser Woche startet der Dienst unter genauer Beobachtung des Konkurrenten DaWanda seine deutsche Version.
Jeder lokale deutsche Onlinedienst mit einem konzeptionell vergleichbaren US-Konkurrenten muss es früher oder später auch hierzulande mit seinem Vorbild aufnehmen. Ob
studiVZ,
Xing,
Qype oder die
Fiverr-Nachahmer: Stets erschien der Wettbewerber von der anderen Seite des Atlantiks eines Tages mit einer eigenen, an den deutschsprachigen Markt angepassten Variante (
Facebook,
LinkedIn,
Yelp,
Fiverr). Zumeist lautet die Frage nur “wann”, nicht “ob”.
Auch dass der im Dezember 2006 gestartete Berliner Onlinemarktplatz für Unikate und Selbstgemachtes DaWanda eines Tages in seinem Heimatmarkt Gesellschaft vom New Yorker Vorbild Etsy erhalten würde, war absehbar. Zumal Etsy schon im April 2010 seine Europazentrale in der deutschen Hauptstadt eröffnet hatte.
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Nachdem einige Vermieter des Wohnungsportals für Privatpersonen Airbnb Opfer von Vandalen wurden, führen der angesagte US-Dienst und seine deutschen Konkurrenten 9flats.com und Wimdu eilig Versicherungen ein. Wieso erst jetzt?
Nicht alle Menschen respektieren privates Eigentum. Diese traurige, aber unveränderliche Tatsache stellte in meinen Augen stets die entscheidende Schwäche der wachsenden Zahl junger Onlinedienste dar, die Marktplätze für die Vermietung und temporäre Überlassung von Gütern zwischen Privatpersonen betreiben.
An vorderster Front dieses Peer-to-Peer-Trends positionieren sich seit einiger Zeit Plattformen zur zeitlich begrenzten Vermietung von Privatwohnungen. Beim US-Dienst Airbnb sowie seinen deutschen Konkurrenten 9flats.com und Wimdu hat jeder die Möglichkeit, die eigene Wohnung für einige Tage oder Wochen an andere Menschen zu vermieten und sich so ein Zubrot zu verdienen.
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In Hamburg oder München eine zentral gelegene Mietwohnung zu finden, kann zu einem schwierigen Unterfangen werden. Mit einem geschlossenen Immobilienmarktplatz will loftville qualifizierte Anbieter und Nachfrager besser zusammenbringen.
Wer in Hamburg oder München eine Mietwohnung in guter Lage finden möchte, ohne dafür Wucherpreise zu zahlen, benötigt gute Kontakte, Glück und sehr viel Geduld. Entsprechend groß ist die Zahl der Interessenten für die wenigen Objekte, die sich auf dem offenen Markt befinden. Für Vermieter, Eigentümer, Verwalter oder Makler bringt der große Andrang und die Notwendigkeit zur sorgfältigen Auswahl passender Kandidaten viel Arbeit mit sich. » weiterlesen