Thema: Online-Dating

 

Alle 8 Artikel zum Thema Online-Dating auf netzwertig.com:

Matchmaking über Musik:
Fellody macht Spotify zur Flirtbörse

Das Zürcher Startup Fellody gehört zu den exklusiven App-Partnern, die ab heute für deutsche Spotify-Nutzer zur Verfügung stehen.

Zum heutigen Deutschlandstart hat Spotify auch eine Reihe von App-Partnern vorgestellt, die ab sofort hiesigen Anwendern des Musikdienstes innerhalb des Desktop-Clients zur Verfügung stehen. Im Dezember öffneten der Dienst seine Plattform für externe Anwendungen – allerdings werden bisher nur exklusiv vom Spotify-Team ausgewählte Apps zugelassen. Auch variiert das Angebot an Applikationen je nach Land, in dem ein Spotify-Konto registriert wurde.

Zum Start stehen deutschen Anwendern eine Reihe von Apps zur Verfügung, die über den “App Finder” ausgewählt und zur Programmliste hinzugefügt werden können. Neben tape.tv, Last.fm und laut.de ist mit Fellody auch ein junges Zürcher Startup Launchpartner in Deutschland, über das wir in den vergangenen Monaten zweimal berichtet haben:

Fellody ist ein Flirt- und Kennenlern-Netzwerk, das die musikalischen Präferenzen seiner Mitglieder vergleicht und ihnen davon ausgehend Personen vorschlägt, die zu ihnen passen. Dafür können Playlisten aus iTunes, dem Windows Media Player sowie von Last.fm importiert werden, auch wird ein Desktop-Client angeboten, der die Hörgewohnheiten analysiert.

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Musikalisches Matchmaking:
Fellody integriert Last.fm und Premiumfunktionen

Das Schweizer Startup Fellody will Flirtwillige auf Basis ihrer musikalischen Vorlieben miteinander in Kontakt bringen. Seit einigen Wochen funktioniert dies auch auf Basis von Last.fm-Profilen. Mit Premium-Funktionen soll nun die Monetarisierung anlaufen.

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Ende September startete mit Fellody ein neuer Onlinedienst, der es sich zum Ziel gemacht hat, Flirtwillige und an neuen Bekanntschaften interessierte Personen über ihren Musikgeschmack miteinander in Kontakt zu bringen. Das von den Deutschen Robin Simon und Thomas Vatter in Zürich gegründeten Startup basiert auf der Grundannahme, dass eine Kompatibilität in Musikfragen ein entscheidender Faktor dafür ist, ob es zwischen zwei Menschen Klick macht.

Fellody vergleicht die musikalischen Präferenzen der Mitglieder und macht davon aussgehend Vorschläge für andere Nutzer der Seite, die zu ihnen passen könnten. Zum Start war lediglich die Analyse der iTunes- oder Windows-Media-Player-Bibliothek möglich, was Anwender von Online-Musikdiensten von Fellodys Matchmaking-Funktionen ausschloss.

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Fellody:
Matchmaking auf Basis
des Musikgeschmacks

Fellody will Flirtwillige und an neuen Bekanntschaften interessierte Personen über ihren Musikgeschmack miteinander in Kontakt bringen. Das Zürcher Startup sorgt mit diesem spannenden Ansatz für frischen Wind im Onlinedating-Markt.

Neulich traf ich mich mit einem Freund, den ich als erfahrenen Onlinedating-Experten bezeichnen würde. Zusammen konstatierten wir, dass es trotz zahlreicher neuer Ansätze noch immer sehr viel Raum für Innovation im Bereich der durch Webdienste möglich gemachten zwischenmenschlichen Kontakte gibt. Schnell gingen wir dazu über, gedanklich einen vom persönlichen Musikgeschmack ausgehenden Flirtdienst zu konzipieren. Beide waren wir uns einig, dass musikalische Präferenzen und die häufig daraus resultierende Art der Freizeitgestaltung ein entscheidendes Kriterium dafür sind, inwieweit zwei Menschen zueinander passen.

Wie es der Zufall wollte, saß ich in der vergangenen Woche beim European Pirate Summit neben Robin Simon, den aus Deutschland stammenden Gründer einer neuen Plattform aus Zürich, die Flirtwillige und an neuen (auch platonischen) Bekanntschaften Interessierte auf Basis ihres Musikgeschmack in Kontakt bringen möchte: Fellody heißt der von Simon und seinem Co-Founder Thomas Vatter entwickelte kostenfreie Dienst, der am heutigen Donnerstag ins Netz geschickt wurde.

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Kommunikationsplattform für Studenten:
Aus blicKlick wird Spocal

Anfang des Jahres lancierten drei Zürcher die Hochschul-Flirtplattform blicKlick. Jetzt erweitern sie das Konzept der Site auf die Kommunikation zwischen Studenten und verpassen dem Service mit Spocal einen neuen Namen.

Uni-Flirts in Echtzeit – das versprach das Schweizer Startup blicKlick zum Launch im Februar dieses Jahres. Das Konzept hatten sich die drei Studenten der ETH Zürich Philip Reichen, Cristian Grossmann und Flavio Pfaffhauser vom US-Dienst LikeALittle abgeschaut:

Nutzer konnten auf einer Hochschul-spezifischen virtuellen Pinnwand beschreiben, welche Person in ihrer Umgebung sie attraktiv fanden, und diese Nachricht in Echtzeit veröffentlichten. Mitstudenten konnten einzelne Einträge kommentieren und bei der Identifizierung oder Kontaktanbahnung mithelfen – oder sich als die beschriebene Person zu erkennen geben.

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Linkwertig:
Chrome, Patente, Kindle, Dating

Google Chrome
Wer hat an der Uhr gedreht? Google Chrome wurde auch schon drei Jahre alt, Google blickt zurück.

» Happy third birthday, Chrome!

 

Patente
Interessante Idee: Paul Graham schlägt eine Art freiwillige Selbstverpflichtung vor, eigene Software-Patente nicht gegen Startups mit weniger als 25 Mitarbeitern durchzusetzen.

» The Patent Pledge

 

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Online-Dating:
iLove ermöglicht
standortbasierte Flirts

Der Berliner Online-Dating-Anbieter iLove hat eine iPhone-Applikation veröffentlicht, die es zahlenden Mitgliedern des Dienstes erlaubt, mit Flirtwilligen in der unmittelbaren Umgebung Kontakt aufzunehmen und zu chatten.

Standortbasierte, lokale Dienste liegen im Trend. Auch für die Anbahnung von zwischenmenschlichen Beziehungen bieten sich hier enorme Möglichkeiten.

Der Gedanke, auf dem Mobiltelefon angezeigt zu bekommen, welche anderen momentanen Besucher der Bar, des Kinos oder des Fitness-Studios Single und auf der Suche nach einem Flirt sind, mag Traditionalisten abstoßen, eröffnet aber allen schüchteren und weniger extrovertierten Menschen neue Möglichkeiten des Kennenlernens.

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Jaumo:
Kwick startet eine Dating-Plattform

Das deutsche Social Network Kwick startet eine eigenständige Dating-Plattform, die sich durch eine moderne und funktionelle Oberfläche sowie eine faire Preisgestaltung vom Wettbewerb abheben soll.

Die zunehmende Konzentration im Social-Networking-Bereich stellt kleinere und regionale Anbieter vor Herausforderungen: Denn selbst wenn eine lokale Verwurzelung gern als effektives Alleinstellungsmerkmal angeführt wird, besteht dennoch die Gefahr, dass Facebook (und zukünftig vielleicht Google+) immer größere Teile des Zeitbudgets der Nutzer vereinnahmen.

Diversifizierung heißt daher das Zauberwort. Dabei geht es darum, die bestehenden Strukturen und Ressourcen zum Aufbau neuer Geschäftsbereiche oder gar eigenständiger Dienste zu verwenden – um im eventuellen Falle einer Verdrängung nicht mit leeren Händen dazustehen.

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Partnersuche im Netz:
Loverty will Online-Dating demokratisieren

Das Berliner Startup Loverty will den Markt für Online-Dating aufmischen. Dabei helfen soll vor allem ein vollwertiges Gratisangebot und eine Strategie als “Underdog”.

Der Markt für die Onlinepartnersuche ist groß: Allein in Deutschland sind bis zu sieben Millionen Menschen pro Monat im Netz auf der Suche nach einer besseren Hälfte, in der Schweiz und Österreich jeweils 700.000.

Doch trotz (oder gerade wegen) dieses enormen Potenzials sowie der hohen Priorität, die Dating und Partnersuche für viele besitzt, gehört die Branche speziell in Hinsicht auf die Geschäftsmodelle zu den eher traditionellen im Netz. Pauschal ausgedrückt: Nur wer viel Geld auf den Tisch legt, kann die Plattformen auf sinnvolle Weise nutzen.

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