Alle 6 Artikel zum Thema Nachrichten auf netzwertig.com:
Seit September gibt es den vom französischen Unternehmen Mobiles Republic veröffentlichten mobilen Nachrichtenaggregator News Republic auch in einer Fassung für den deutschsprachigen Markt. “Social” ist die App kaum – was sie von Flipboard & Co abhebt.
Personalisierbare (Social) News-Reader für Tablets und Smartphones gibt es eine ganze Reihe: Von Flipboard über Pulse und Zite bis hin zu News.me. Doch den meisten bekannten Anbietern mangelt es an einer Anpassung für den deutschsprachigen Markt und an Kooperationen mit hiesigen Medien zur Volltext-Aggregation von Inhalten. Zumal die gängige Quellenauswahl auf Basis der Popularität von Inhalten in Social-Media-Kanälen auch nicht jedem zusagt.
Das französische Unternehmen Mobiles Republic hat seinen vor einem Jahr veröffentlichten mobilen Newsreader News Republic im September offiziell auch in einer Fassung für den deutschsprachigen Markt verfügbar gemacht und schließt damit eine Lücke (derartige quellenübergreifende Newsapps aus Deutschland existieren nicht einmal).
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Wer angesichts der Ereignisse in Japan am Wochenende einen Blick auf die eigene Twitter-Zeitleiste warf, bekam den Eindruck, der unmittelbare Weltuntergang stünde bevor. Der Microbloggingdienst präsentiert sich dieser Tage hierzulande vor allem als Hort von Desinformation und Panikmache.
— Am 5. April wird im Zürcher Plaza weiter gepokeRT! — Ab April sorgt pokert.fm dafür, dass Zürich's Social-Media-Party immer und überall stattfindet. pokert.fm ist auch Thema beim linkRiss! Talk. Auf der Bühne stehen Tanja Dankner und James Gruntz. — Textanzeige —
Ich liebe Twitter. Es ist der Webdienst, den ich mit Abstand am meisten vermissen würde, verschwände er aus dem Netz. Seit ich vor einigen Jahren nach mehreren Anläufen endlich die Magie des Microbloggingservices erkannt hatte und damit zu einem täglicher Nutzer wurde, erinnere ich mich an keine Situation, in der mir ein kurzer oder längerer Blick auf den Stream an Tweets der von mir gefolgten User nicht Freude bereitete, lesenswerte Artikel bescherte oder einfach nur das Gefühl gab, Teil einer größeren, sich selbst organisierenden Bewegung zu sein. » weiterlesen
Für Schnelldenker mit wenig Zeit: Montag bis Freitag fassen die Video-Nachrichten “The Day in 100 Seconds” des US-Blogs Talking Points Memo amerikanische Politik zusammen.

TPM TV: Es muss schnell gehen (Screenshot)
Wer sich ab und zu auf YouTube Videos ansieht, die mutmasslich von Kindern und Teenagern hochgeladen wurden, dem ist bestimmt auch schon aufgefallen, dass einige Videos doppelt, gar drei mal so schnell laufen, als man es vom herkömmlichen Fernsehen gewöhnt ist. Sped Up heisst das dann, Normalsterbliche verstehen dann – zum Beispiel bei Charlie the Unicorn Sped Up – in der Regel nichts mehr.
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Eine unbestätigte Meldung geht um die Welt, wenige Tage später stellt sich das Gegenteil heraus. Wie gehen Online-Medien mit ihren reißerischen Falschmeldungen um?
Die Medienschweiz wird zurzeit von einer tragischen Geschichte heimgesucht. Eine Frau wurde mit Schnittverletzungen an einem Bahnhof aufgefunden, wie sich später herausstellt, ist sie entgegen ihrer Angaben jedoch nicht schwanger und hat sich die Verletzungen womöglich selber zugefügt. Viele Online-Medien haben die Horror-Geschichte längst verbreitet – wie gehen sie nun mit den neuen Erkenntnissen um? Die NZZ schreibt im Artikel mit dem Untertitel “Wende bei angeblich rassistisch motivierter Gewalt an Brasilianerin“.
Von mehreren brasilianischen Zeitungen und in der Folge in erschreckendem Ausmass auch von Schweizer Online-Medien wurde der Fall zunächst weitgehend unreflektiert als fremdenfeindlicher Gewaltakt von Neonazis an einer Ausländerin rapportiert.
So muss man das sagen. Tagesanzeiger.ch schrieb am 11. Februar 2009:
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Am Design hat sich über die Jahre hinweg aber kaum etwas geändert – trotzdem bleibt das Portal des ORF unangefochtener Sieger in der Gunst der Internetuser. Was ist das Erfolgsgeheimnis von orf.at?
Seit zehn Jahren veröffentlicht die österreichische Web-Analyse (ÖWA) die Reichweiten der am besten besuchten Onlinedienste Österreichs. Laut ÖWA surfen 40,1% der 4,57 Mio. Internetuser in Österreich orf.at an. Weit abgeschlagen folgen Krone.at (15,7%) und derstandard.at (14,9%).
Obwohl orf.at so erfolgreich ist, hat sich das Erscheinungsbild des Portals seit Jahren kaum geändert. Eyecatcher auf der Startseite sind immer noch rechteckige Bildchen mit weißen Headlines, die auf die Topstories verlinken. Darunter platziert sind Schlagzeilen aus verschiedenen Ressorts in schlichtem Design: schwarz und fett die Ressorts, weiß und unterstrichen die Headlines.
Was also ist das Erfolgsgeheimnis von orf.at? Sechs Thesen:
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Die “Sat.1 Nachrichten” greifen die heilige Fernsehtante “Tagesschau” an. medienlese.com hat sich die Jungfernsendung angeschaut.

Peter Limbourg: Optisch glaubwürdige Schläfen? (Bild Keystone)
20 Uhr, Tagesschau. Eine Institution. Und an dieser will Sat.1 künftig rütteln. Die “Sat.1 Nachrichten” werden von jetzt 18:30 Uhr auf 20 Uhr verschoben. Wie die “Tagesschau” wird die Informationsleistung des Berliner Privatsenders 15 Minuten in Anspruch nehmen.
Sat.1 nennt zwei Gründe für die News-Offensive: Laut Geschäftsführer Torsten Rossmann sind die Nachrichten um 18:30 Uhr und das folgende Boulevard-Magazin hinderlich für die Quote. Die bis 18 Uhr 30 aufgebauten Marktanteile beim werberelevanten Publikum (9,2 Prozent im Februar) sinken um bis zu zwei Prozent, sobald die Information kommt.
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