Alle 10 Artikel zum Thema myTaxi auf netzwertig.com:
Right to Information
In einem internationalen Right to Information Rating bekamen Österreich und Deutschland die schlechtesten Bewertungen, auch die Schweiz befindet sich im unteren Mittelfeld.
» Rating of Legal Framework for Right to Information in 89 Countries
Recht auf Gemeinde
Christoph Kappes sinniert über den Begriff Netzgemeinde.
Beobachtet man also die Netzgemeinde, ist sie schon keine mehr — ein Phänomen, das schon Heisenberg in die Unschärferelation trieb.
» Die Netzgemeinde
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Conceptboard
Conceptboard (unser erster Eindruck) freut sich über eine Finanzierungsrunde in sechsstelliger Höhe.
Hierfür konnte das Startup den High-Tech-Gründerfonds und den Seedfonds BW gewinnen.
» Conceptboard sichert sich Series-A-Finanzierung
Digitale Maoisten
Das Handelsblatt macht sich selbst und die CDU lächerlich und veröffentlicht einen leicht vor dem Mund schäumenden Gastkommentar von Ansgar Heveling.
Wenn wir nicht wollen, dass sich nach dem Abzug der digitalen Horden und des Schlachtennebels nur noch die ruinenhaften Stümpfe unserer Gesellschaft in die Sonne recken und wir auf die verbrannte Erde unserer Kultur schauen müssen, dann heißt es, jetzt wachsam zu sein.
» Netzgemeinde, ihr werdet den Kampf verlieren
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SoundCloud
SoundCloud hat die stolze Marke von 10 Millionen Benutzern geknackt:
» Thank You – 10 Million Times
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SMS
Da SMS langsam aber sicher ins Internet abwandert, versuchen Telekommunikationsunternehmen einen neuen Goldesel zu konzipieren.
„Im Gegensatz zu vorhandenen Messaging-Diensten müssen sich die Kunden der Netzbetreiber, die RCS-e anbieten, keine Gedanken mehr machen, welche Kontakte welchen Messenger nutzen und wer wie am besten zu erreichen ist.“
» Anbieter wollen neuen Dienst anbieten
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myTaxi aus Hamburg vermittelt Taxifahrern Fahrgäste über das Smartphone. Einigen Funkzentralen schmeckt das gar nicht. Bei der Abwehr des Eindringlings kommen fragwürdige Maßnahmen zum Einsatz.
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In fast fünf Jahren des Bloggens habe ich viel gelernt. Eine Fähigkeit, die sich im Laufe der Zeit immer stärker ausprägt, ist die Beurteilung der Validität von Kommentaren. Wer tausende unterschiedliche Leserkommentare zu Gesicht bekommt und moderiert, der entwickelt einen sechsten Sinn dafür, Spam, gezielte Diskreditierungen und sonstige zwielichtige, einer eigenen Agenda folgende Kommentare innerhalb von Sekunden zu identifizieren.
So fiel mir in letzter Zeit eine ungewöhnlich große Zahl an kritischen Kommentaren zu myTaxi auf, einem aus Hamburg stammenden Dienst, mit dem sich Taxis per Smartphone bestellen lassen. Zwei Mal berichteten wir bisher ausführlicher über das expansive Startup (hier und hier). Besonders unterhalb des Beitrags “Callcenter adé: Wie die Taxi-Branche auf myTaxi reagiert” häufen sich die angeblichen Beschwerden über die App.
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Die Smartphone-App myTaxi macht den bisherigen Taxi-Bestellprozess über Callcenter überflüssig. Die bedrohten Funkzentralen reagieren, wie man dies bereits aus anderen Industrien kennt.
Der digitale Wandel sorgt dafür, dass Unternehmen aus einer Vielzahl von Branchen Gefahr laufen, durch eine ausbleibende Evolution der angebotenen Produkte und Dienste sowie eine mangelnde Anpassungsfähigkeit an neue Marktdynamiken und Online-Konkurrenten die sich rapide verändernden Bedürfnisse der Kunden nicht mehr befriedigen können.
Ein ganz aktuelles Beispiel dafür sind die Taxizentralen, über die Fahrgäste zumeist telefonisch Taxis bestellen können. Taxifahrer, die auf die Leistungen der in der Regel regional aktiven Funkzentralen zurückgreifen wollen, zahlen eine monatliche Pauschale sowie eine Vermittlungsgebühr pro Fahrt und erhoffen sich auf diese Weise, die Zahl der Touren und damit ihre Umsätze zu erhöhen.
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W3C
Das World Wide Web Consortium will etwas demokratischer werden und ermöglicht jetzt auch kleineren Fischen bzw. allen Interessierten eine Mitsprache in Community Groups.
» W3C’s New ‘Community Groups’ Give Everyone a Voice in HTML5
Google Wetter
Google hat den Google Maps ein Layer spendiert, welches Wetterinformationen in Echtzeit anzeigt.
» Google Maps Weather
» Rain or shine, see the weather in Google Maps
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Im März 2010 veröffentlichte Intelligent Apps seine Smartphone-App myTaxi zur Taxibestellung in Hamburg. Heute funktioniert das in zwölf deutschen Städten. Während jetzt die Expansion ins Ausland vor der Tür steht, geraten die lokalen Taxi-Zentralen unter Druck.
Während nahezu alle Internetdienste in gewissem Maße bestehende und traditionelle Branchen in Frage stellen und zu Umbrüchen zwingen, variiert der Disruptionsgrad von Startup zu Startup. Einer der jungen Dienste aus Deutschland mit tendenziell sehr weitreichenden Auswirkungen auf eine bestehende Industrie ist
myTaxi.
Der im März 2010 von der Hamburger App-Schmiede Intelligent Apps unter dem Namen “1TouchTaxi” gestartete Dienst erlaubt Konsumenten, über ihr iPhone oder Android-Smartphone ein Taxi zu bestellen. Statt bei einer Taxizentrale anzurufen und dann auf die Ankunft des Fahrzeugs zu warten, können sie nach der Bestellung über eine Google Map auf ihrem Mobiltelefon die Anfahrt des Taxis verfolgen und erhalten außerdem eine unverbindliche Preisprognose auf Basis des jeweiligen Tarifs.
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Taxicaller ist eine neue mobile Applikation für das iPhone, mit der sich in allen deutschen Großstädten ortsbasiert ein Taxi bestellen lässt. Mit Klicks statt mit einem Anruf.
Hamburger scheinen begeisterte Taxifahrer zu sein. Oder die Suche nach einem Taxi gestaltet sich in der Hansestadt besonders schwierig. Das wären zwei mögliche Erklärungen für die Tatsache, dass nach
myTaxi (
siehe auch) nun bereits der nächste Dienst aus Hamburg an den Start geht, der die Bestellung von Taxis durch den Einsatz einer mobilen Weblösung effizienter gestalten will. Oder es ist einfach nur Zufall.
Taxicaller heißt die gerade gestartete Anwendung der talex mobile solutions GmbH, mit der die telefonische Taxibestellung der Vergangenheit angehören soll. Der Dienst, der zu Beginn nur als kostenlose iPhone-App verfügbar ist (andere Plattformen sind angekündigt), überprüft, welche Taxiunternehmen am via GPS ermittelten Standort des Smartphone-Benutzers ihre Dienste anbieten.
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Online vermittelte Mitfahrgelegenheiten stellen eine Win-Win-Situation dar – auch für die Umwelt. Das Darmstädter Startup flinc will mit einer Vernüpfung von Navigationssystemen und Smartphones die Mitfahrgelegenheit revolutionieren.
Alternative Mobilitätssysteme sind en vogue.
Gestern berichteten wir über UberCab, das Startup aus San Francisco, das der dortigen Taxi-Branche Konkurrenz machen will und aufgrund angeblicher Regelverstöße mit einer Unterlassungsaufforderung der regionalen Nahverkehrs- und Taxibehörde konfrontiert wurde.
Während UberCab vor allem das Problem zu langer Wartezeiten bei der Bestellung von Taxis lösen möchte und dazu kurzerhand ein paralleles System mit eigenen Fahrern aufzubauen plant, setzt der Hamburger Service myTaxi darauf, die bestehende Taxi-Landschaft durch standortbasierte und mobile Lösungen effizienter zu gestalten. 450 Taxis können momentan in Hamburg über die myTaxi-iPhone-App mobil geordert werden.
netzwertig.com-Leser Patric Schmid erwähnte in einem Kommentar zum gestrigen Artikel ein weiteres Startup aus Deutschland, das sich ebenfalls der intelligenten Mobilität verschrieben hat. flinc heißt die Ausgründung der TU Hochschule Darmstadt, die sich im Gegensatz zu den zuvor genannten Services nicht auf die Verbesserung von Taxi-Dienstleistungen fokussiert sondern eine neue Art der Mitfahrgelegenheit ermöglichen will.
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Auch in San Francisco, dem Herz der globalen Internetbranche, kann Bürokratie zur Innovationsbremse werden. Was dem Startup UberCab gerade passiert ist, wäre in Deutschland vermutlich als “typisch deutsch” bezeichnet worden.
Wir Deutschen haben bekanntlich einen Hang dazu, das eigene Tun und Handeln kritisch zu hinterfragen und gleichzeitig das, was außerhalb unserer Landesgrenzen geschieht, besonders positiv hervorzuheben. Gerade im Tech-Sektor neigen wir zur Schwarzmalerei, was die hiesige Internetbranche betrifft, und zu einer überschwänglichen Euphorie in Hinblick auf das, was in dem Sektor andernorts, vorrangig natürlich auf der anderen Seite des Atlantiks geschieht.
Das heißt nicht, dass es nicht tatsächlich Grund zur Kritik gibt. Immerhin kommen fast alle führenden Onlineangebote im für die Online- und Medienwelt zukunftsträchtigen Social-Web-Bereich aus den USA. Aber die Tendenz zur pauschalen Skepsis im Bezug auf digitale Dienste und Projekte aus dem deutschsprachigen Raum erschwert zumindest die objektive Sicht auf die Entwicklung. Auch wir bei netzwertig.com nehmen uns da nicht aus, wobei wir bestrebt sind, eine Balance zwischen Kritik und Lob/Optimismus herzustellen.
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