Thema: Myspace

 

Alle 45 Artikel zum Thema Myspace auf netzwertig.com:

Linkwertig:
MySpace, +1, reqorder, Telekom

MySpace
Nach dem Gerücht kam gestern die Bestätigung: MySpace wurde für lausige 35 Millionen Dollar an Specific Media verkauft.

» Myspace to Be Sold to Specific Media for $35 Million

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+1
Der bis dato eher sinnlose +1 Button von Google wird nun in Google Analytics und den Webmaster Tools ausgewertet und kann also fortan zumindest als Signal für die Beliebtheit von Inhalten herangezogen werden.

» +1 reporting in Google Webmaster Tools and Google Analytics

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Linkwertig:
Google+, MySpace, Office 365, Google Takeout

Google+
Mit dem Google+ Projekt hat Google gestern eine aus mehreren Facetten bestehende Initiative für das soziale Web vorgestellt. Derzeit ist Google+ leider nur mit Einladung zugänglich.

+Circles: Teilen, was wichtig ist, mit Menschen, die wichtig sind
+Sparks: Startet Unterhaltungen zu beliebigen Themen
+Hangouts: Schaut vorbei und sagt virtuell Hallo, von Angesicht zu Angesicht zu Angesicht
+Mobil: Einfach mit anderen teilen, was um einen herum passiert

» Das Google+ Projekt
» Demo
» Inside Google+ — How the Search Giant Plans to Go Social

 

MySpace

MySpace hingegen steuert eher auf die Auslaufrille zu und wird laut Kara Swisher für 30 Millionen Dollar verkauft. Zum Vergleich: Noch 2006 hat Google 900 Millionen Dollar bezahlt, um drei Jahre lang auf MySpace die Suchbox platzieren zu können.

» Exclusive: Myspace Sale Nearing End Today With Low $30M Price and Buyer You Never Heard Of

 

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Linkwertig:
Delicious, MySpace, Nokia, Friendster

Delicious
Die beiden YouTube-Gründer Chad Hurley und Steve Chen haben Yahoo Delicious abgenommen.

Sie wollen Delicious weiterführen und ausbauen. Die Seite soll künftig einfacher zu nutzen sein und mehr Spaß machen.

» Youtube-Gründer kaufen Delicious

 

MySpace
Auch mit dem Verkauf von MySpace wird es langsam ernst. Allerdings erwartet sich News Corp ein Mindestgebot von 100 Millionen Dollar.

» News Corp Has Finally Had It: Accepting Bids for Myspace

 

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Linkwertig:
Prividor, Next, Limewire, MySpace

Datenschutz
Fortschrittlichkeit bei den Datenschutzbeauftragten: Mit Prividor hat Peter Schaar ein Tool vorgestellt, das Datenschutzverletzungen entdeckt.

Prividor soll automatisiert das Tracking erkennen, also das heimliche Ausspähen des Surfverhaltens durch Cookies, Flash-Cookies oder DOM Storage. Außerdem versucht Prividor, das Auslesen der Liste besuchter Webseiten mittels JavaScript oder CSS History Stealing aufzuspüren.

» Datenschutz-Tool prüft Rechtsverstöße im Web

 

Next
Die Next Conference sucht Startups, die sich beim Elevator Pitch präsentieren wollen.

Bis zum 17. April können unter elevator.nextconf.eu junge Gründer ihre Bewerbung selbst einreichen oder von Dritten vorgeschlagen werden. Gleichzeitig findet über die Plattform ein öffentliches Voting statt, um zunächst die besten 30 Ideen zu ermitteln.

» Next Elevator

 

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Niedergang von MySpace:
Eine einmalige Chance
für restorm.com

Die Abwärtsspirale bei MySpace ist nicht zu stoppen. Viele Musiker fragen sich nun, wo sie ihr nächstes digitales Zuhause aufschlagen sollen – eine einmalige Chance für das Schweizer Startup restorm.com.

Der Niedergang von MySpace setzt sich fort: Fast die Hälfte der Belegschaft muss gehen, und rund um den Globus werden Büros geschlossen. Der Dienst befindet sich auch nach seinem Relaunch im freien Fall, was Eigentümerin News Corp. mittlerweile dazu bewegt, über einen Verkauf nachzudenken (ob es überhaupt Interessenten gibt, steht auf einem anderen Blatt).

Die Abwärtsspirale des einstigen Marktführers im Social-Networking-Bereich hat einen seltsamen Nebeneffekt: Während MySpace bei der Stammnutzerschaft rapide an Attraktivität verliert, stehen Millionen Künstler bei dem traditionell auf Musiker ausgerichteten Dienst vor der Frage, was sie mit ihren MySpace-Präsenzen anstellen sollen.

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Linkwertig:
Wikipedia, Paper.li,
Groupon, Goo.gl

Wikipedia
Die Wikipedia wird am Samstag zehn Jahre alt. In mehr als 300 Städten – u.a. in Basel, Berlin, Frankfurt, Graz, Hamburg, Köln, Wien oder Zürich – werden Stammtische und Parties organisiert.

» Wikipedians to Throw 300 Parties to Celebrate 10 Years of World-Shaking Knowledge Sharing
» Wikipedia 10

 

Paper.li
SmallRivers – das Schweizer Unternehmen hinter Paper.li, der personalisierten Zeitung auf Basis des eigenen Twitter-Streams – hat eine Finanzierungsrunde in Höhe von 2,1 Millionen Dollar abgeschlossen.

» Paper.li Owner Gets $2.1 Million in New Funding

 

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Linkwertig:
MySpace, Chrome Web Store,
iPad, Twitter, Privacy

MySpace
Die strategischen Neuorientierungen scheinen nicht wie gewünscht gefruchtet zu haben: MySpace plant, die Hälfte aller Mitarbeiter zu entlassen, sogar eine Übernahme durch Zynga sei im Gespräch.

» MySpace set to cut up to 50% of staff

 

Chrome Web Store
Nicht viel besser geht es dem Chrome Web Store. Nach einem hoffnungsvollen Start nähert sich die Bereitschaft der Benutzer, kostenpflichtige Apps für den Browser zu erwerben, schon einige Wochen später dem Nullpunkt.

» Sales Have Slowed To A Trickle On Google’s Chrome Web Store

 

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Linkwertig:
JMStV, Sevenload,
MySpace, Posterous Groups

Wie man für ein Butterbrot Tausende von Lesern gewinnt: — Mit einer Textanzeige auf netzwertig.com. Schluss mit Pageimpressions, TKP und CPC: für weniger als 35 Euro erscheint Ihr Text in drei Artikeln an dieser Stelle und erreicht dreimal über 22`000 interessierte Leser. — Textanzeige

JMStV
Die Novellierung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags ist gescheitert.

In der heutigen Landtagsdebatte wurde deutlich, dass alle Beteiligten bald einen neuen Anlauf für eine Novellierung des Jugendmedienschutzes starten werden. Man wolle die “Netzgemeinde” früher und intensiver in die Diskussion um neue Jugendschutzregeln fürs Internet einbeziehen.

» Jugendmedienschutz-Novellierung endgültig gescheitert

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Sevenload
Burda hat die Anteile von T-Online an Sevenload übernommen und hält damit die Mehrheit an der Gesellschaft.

Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die kartellseitige Zustimmung für die Übertragung steht noch aus.

» sevenload erhält neue Gesellschaftsstruktur und Wachstumsfinanzierung
» Burda Digital schnappt sich nach Amiando auch Sevenload

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restorm.com launcht restorm-connect:
Kommunikationszentrale
für Musikschaffende

Das Schweizer Social Network für Musikschaffende und -fans restorm.com startet am Freitag ein neues Feature, welches das Synchronisieren von Profilinformationen mit Facebook, Twitter, SoundCloud und Bandsintown ermöglicht.

Anfang August berichteten wir über die Schweizer Musikplattform restorm.com und ihr Vorhaben, MySpace als Community für Musikfans, Künstler, Labels und Veranstalter abzulösen. Ich bezeichnete das Startup aus Zürich als Mischung aus Elementen von MySpace, Facebook, Twitter und Streamingservices. restorm.com versucht, die Vorzüge der einzelnen Dienste unter einem Dach zu vereinen und Musiker, Labels, Manager, Veranstalter sowie Hörer auf diese Weise zusammenzubringen.

Am Freitag wird der Service, der internationale Ambitionen hegt und mittlerweile auf Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch und Französisch verfügbar ist, mit einem neuen Feature die nächste Etappe auf seinem Weg zu dem Ziel einleiten, Künstler wieder zum Zentrum des Musikkosmos zu machen und alle anderen Teilnehmer des Musikgeschäfts mit den Künstlern zu vernetzen:

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Linkwertig:
Myspace, Google,
Jimdo, CityVille

10 Tipps, wie man Menschen an Events fotografiert — Den Blitz weglegen, Tiefe generieren, näher an die Motive heranrücken - fokussiert.com weiss mehr. — Textanzeige

Myspace
Myspace subordiniert sich mit einem neuen Feature namens ‘Mashup with Facebook’ nun gänzlich unter Facebook und setzt fortan primär auf ‘soziales’ Entertainment, wobei die sozialen Daten aus dem Profil bei Facebook und den Facebook-Likes bezogen werden.

» MySpace announces Mashup with Facebook collaboration

 

Google
Peinlich: Ein Harvard-Professor hat schlüssig dokumentiert, wie Google in einigen Themenbereichen die Suchergebnisse zu eigenen Gunsten und ohne Hinweis manipuliert hat. Google betont natürlich immer und immer wieder, die Suchergebnisse grundsätzlich nie zu manipulieren.

» Harvard-Prof. wirft Google Manipulation von Suchergebnissen vor

 

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