Alle 18 Artikel zum Thema Myspace auf netzwertig.com:
Steigende Zugriffe auf die für Mobiltelefone optimierten Seiten und mit allen wichtigen Funktionen ausgestattete iPhone-Applikationen: Social Networks entfleuchen dem Desktop und werden mobil. Zumindest die internationalen. Die deutschen Netzwerke tun sich weiterhin schwer mit der Mobilität.
Speziell auf den mobilen Gebrauch ausgelegte locationbasierte Social Networks wie loopt legen im Gebrauch massiv zu. Loopt kann mehr Downloads seiner iPhone-Applikation verzeichnen als Facebook und Myspace. Loopt gibt die tatsächlichen Downloadzahlen nicht, liegt aber aktuell bei den populärsten iPhone-Apps auf Platz 20. Einer Quelle von Techcrunch zu folge soll Loopt sich über Zehntausende täglicher Downloads freuen können.
Dabei können sich Facebook (Platz 25 bei den populärsten iPhone-Apps) und MySpace (Platz 43) über die mobile Nutzung ihrer Sites auch nicht beschweren. » weiterlesen
Die Emotionen rund um Ankündigungen der großen sozialen Netzwerke MySpace und Facebook sowie des Internetriesens Google hin zu mehr Offenheit und Portabilität der Nutzerdaten kochen hoch. Während Facebook sich entschieden hat, Googles neuen Dienst Friend Connect zu blockieren, bezeichnet Harvard-Blogger und Querdenker Umair Haque das von Mark Zuckerberg geführte Unternehmen als “böse”. Nick O’Neill von allfacebook sieht das dagegen ganz anders. » weiterlesen
MySpace, Social Network & laut Alexa die sechstgrößte Seite im Netz, wenn es um Traffic geht. Viele Webworker reden darüber, jeder rümpft die Nase. Ich kenne niemanden, der sich aus professionellen Gründen intensiv mit dem Social Web befasst und noch regelmäßig auf MySpace unterwegs ist.
In meinem ungeekigen Bekanntenkreis dagegen, in dem niemand über RSS und dergleichen redet (es sei denn, ich habe das dringende Bedürfnis, mich auszugrenzen), ist MySpace immernoch allgegenwärtig. Aber was ist da eigentlich los, in diesem Dickicht an blinkendem Text und autostartenden Audioplayern?
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Services, mit denen Nutzer kostenlos eigene Social Networks erstellen können, gibt es wie Sand am Meer. Neben Ning, dem bekanntesten und erfolgreichsten Vertreter dieser Gattung, existieren sowohl auf internationaler Ebene (KicksApps, CrowdVine, CollectiveX, Jinity) als auch im deutschsprachigen Raum (six groups, mixxt, TRIBAX, Groops.de, mypeopls) eine ganze Reihe ähnlicher Anbieter. Dass nicht jeder davon eine erfüllte Zukunft haben wird, liegt angesichts dieser Konkurrenz und kaum vorhandener Unterscheidungsmerkmale auf der Hand. Das Team des Hamburger Dienstes six groups hat eine kluge Form der Differenzierung vom Wettbewerb gefunden und dazu noch Glück mit dem Timing. Während MySpace, Facebook und Google Teile und Funktionen ihrer Social Networks auf externen Seiten verfügbar machen wollen, möchte six groups mit seiner neu entwickelten Livecommunity einen ähnlichen Weg gehen und hat dies bereits umgesetzt. » weiterlesen
Wer hätte das gedacht: Zwei Tage, nachdem MySpace ankündigte, Mitgliedern in Kürze die Verwendung ihrer Profildaten bei externen Diensten wie Yahoo, eBay, Photobucket und Twitter zu ermöglichen und einen Tag, nachdem ich anmerkte, dass ich einen solchen Schritt lieber von Facebook gesehen hätte, tritt mein Wunsch in Erfüllung: “Connect” heißen die neuen Facebook-Schnittstellen, mit denen Mitglieder bald ihre Facebook-Identität (Profildaten, Profilbild, Name, Freunde, Fotos, Events, Gruppen, Freunde) zu Partnerseiten mitnehmen können. Als erster Partner ist das Social-News-Portal Digg mit im Boot. Nach dem Launch von Connect soll jede Website, die Social-Web-Funktionen auf Facebook-Basis integrieren will, dies tun können. Bei zweinull.cc wäre damit beispielsweise eine Erweiterung der Kommentarfunktion um einen Login für Leser mit Facebook-Konto und eine Art Mini-Social-Network für Freunde dieses Blogs innerhalb von zweinull.cc vorstellbar, ohne dass die Daten von uns verwaltet werden. » weiterlesen
Wer hätte das gedacht: Myspace ist das erste große Social Network, das ernst macht mit DataPortability. Zumindest so ein bisschen.
Gestern trat Myspace offiziell dem DataPortability Project bei. Gleichzeitig gab MySpace das neue Projekt “DataAvailability” bekannt. Unter dessen Banner wird es künftig möglich sein, Profildaten mit anderen ausgewählten Seiten zu synchronisieren. Techcrunch zu den Details:
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Manche Ideen sind sind einfach, ziemlich clever und sehr naheliegend – und dennoch dauert es lange, bis jemand drauf kommt. Wenn dieser Jemand dann auch noch MySpace heißt – nicht gerade bekannt für große Innovationen im Web – dann ist das schon eine echte Überraschung. Das zu Rupert Murdochs News Corp. gehörende Social Network kündigte gestern den Start eines Projektes mit dem Namen “Data Availability” an. In wenigen Wochen wird es für MySpace-Mitglieder möglich sein, ihre bei MySpace hinterlegten Profildaten mit denen von Yahoo, eBay, Photobucket und Twitter zu synchronisieren. » weiterlesen
Es ist schon fast ein Naturgesetz: Sobald über das Web 2.0 und Social Networks diskutiert wird, kommt unweigerlich der bisher eher mäßige wirtschaftliche Erfolg der bekannten Vertreter des sozialen Netzes zur Sprache. Auf der einen Seite ist dies verständlich und wahrscheinlich auch ganz nützlich, um die beteiligten Akteure vor falscher Euphorie und die Branche vor einer Überhitzung mit bösem Ende zu schützen. Andererseits wird dadurch aber das langfristige Potenzial ignoriert, das in sozialen Netzwerken steckt, und das sich nicht heute, nicht morgen aber irgendwann entfaltet. » weiterlesen
Stellt euch Folgendes vor: Ihr erhaltet auf der Pinnwand eures frei zugänglichen studiVZ- oder Facebooks-Profils einen Eintrag von einem Freund, den ihr seit langer Zeit als Kontakt habt. Dessen Kommentar enthält neben einem die Neugier weckenden Text eine Adresse, die scheinbar zu einem anderen Nutzerprofil führt. Ihr kopiert die URL in die Adresszeile des Browsers und landet anschließend auf der Startseite von studiVZ/Facebok. Dort werdet ihr erneut zur Eingabe eures Passworts aufgefordert. Spätestens da erkennt ihr, dass etwas nicht stimmt. Ihr überprüft die Adresse, die euch euer Freund geschickt hat, und stellt fest, dass diese auf einen Server in China verweist. Euch wird klar, dass es sich um eine klassische Phishing-Seite handelt, die es darauf anlegt, an eure Zugangsdaten zu gelangen. Ihr schreibt eurem Freund eine Mail und stellt ihn zur Rede. Seine Antwort: Er hat diesen Eintrag gar nicht auf eurer Pinnwand hinterlassen. » weiterlesen
Angesichts schleppender Werbeumsätze müssen Social Networks nach zusätzlichen Möglichkeiten suchen, um endlich Gewinne zu machen und ihre zum Teil sehr hohen Bewertungen rechtfertigen zu können. E-Commerce bzw. Social Shopping gilt als eine vielversprechende Ergänzung zur Onlinewerbung. Facebook hat mit dem Start eines internen Bezahlsystems bereits erste Schritte in diese Richtung gemacht. Netzwerke, die die Integration externer Applikationen zulassen und über geeignete Werkzeuge für virales Marketing (z.B. Newsfeed) verfügen, könnten in Zukunft attraktive Vertriebskanäle für Onlinehändler werden. » weiterlesen