Thema: Myspace

 

Alle 48 Artikel zum Thema Myspace auf netzwertig.com:

Der populärste hinkende Vergleich im Internet:
Warum Facebook nicht MySpace ist

Kaum eine Behauptung ist häufiger im Netz zu hören als die, Facebook stünde das gleiche Schicksal bevor wie MySpace. Der Vergleich ignoriert, dass es sich um völlig verschiedene Produkte handelt.

Es ist einer der am inflationärsten angewendeten Vergleiche in der Geschichte des Internets: “Facebook wird eines Tages das Schicksal von MySpace erleiden”. Obwohl wir immer mal wieder in Beiträgen über die Social-Networking-Landschaft auf die zahlreichen Unterschiede zwischen beiden Unternehmen hingewiesen haben, fehlt uns bisher noch ein spezifischer Artikel, der ein für alle Mal darlegt, warum diese Analogie schlicht falsch ist. Das wird zwar die künftige Gleichsetzung der Entwicklung beider Angebote nicht verhindern, aber immerhin können wir bei sämtlichen künftigen Diskussionen (ob hier, bei Twitter oder anderswo) dann auf diesen Beitrag verweisen, statt die Diskussion aufs Neue beginnen zu müssen. Packen wir’s an:

Erst einmal: Die Prognose eines bevorstehenden Facebook-Niedergangs analog zu dem von MySpace ist nicht falsch – ebensowenig, wie zu behaupten, dem iPad wird es eines Tages so ergehen wie dem Yps Magazin, oder dem Überraschungsei wie der Langspielplatte, oder Google wie ChatRoulette. Kein Unternehmen und keine Marke existiert für alle Ewigkeit, weshalb faktisch jede Firma und jede Brand irgendwann nicht mehr den Nerv der Konsumenten trifft und durch eine zeitgemäßere Lösung ersetzt wird.

Doch wer den überstrapazierten Vergleich beider Angebote bemüht, bezieht sich dabei natürlich nicht auf den allgemeinen Lebenszyklus von Firmen, Diensten oder Marken, sondern setzt die Funktionalität von MySpace und Facebook gleich und schlussfolgert davon ausgehend, dass Facebook eines Tages die Nutzer so davonrennen werden, wie sie es einst bei MySpace taten, und damit das Angebot in die Bedeutungslosigkeit treiben.

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Schnelllebiges Internetgeschäft:
Startups kommen und gehen, Plattformen bleiben

Das Internetgeschäft ist extrem schnelllebig. Startups kommen und gehen. Erfolgreich etablierte Plattformen allerdings haben eine deutlich längere Lebenserwartung.

Die Welt des Internets und seiner führenden Anbieter ist schnelllebig. Startups und Onlinedienste, über die heute jeder redet, könnten schon morgen (oder in einem Jahr) in der Versenkung verschwunden sein. Dies ist eine Tatsache, die sich Anwender bewusst sein sollten, und die bei Beobachtern der Branche weitgehend als Binsenweisheit gilt.

Doch die Einsicht, dass Webangebote und die dahinterstehenden Unternehmen vergänglich und kurzlebig sind, führt immer wieder zu dem Trugschluss, dass dies ausnahmslos für alle Internetfirmen und insbesondere für solche aus dem Social-Web-Segment gelten muss. Wer hat nicht schon einmal die Behauptung gehört, Facebook könnte jederzeit das Schicksal von MySpace erleiden?!

Startups und Webservices kommen und gehen – das stimmt. Aber erfolgreiche Plattformen bleiben (länger). Letzterer Aspekt wird gerne übersehen, ist aber ein immer wichtiger Faktor des digitalen Ökosystems und eine unterschätzte Konstante in der sich täglich verändernden digitalen Welt.

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Linkwertig:
Urheberrecht, Buzzriders, MySpace, Shitstorm

Urheberrecht
Marcel Weiss macht einen Vorschlag für ein modernes Urheberrecht.

1. Kürzere Schutzfristen
2. Weg vom automatischen, umfassenden Urheberschutz
3. Eine Unterscheidung zwischen Privatpersonen und Urhebern mit kommerziellen Interessen und eine damit verbundene Entbündelung der verliehenen Rechte
4. Die Entkriminalisierung unkommerzieller Nutzung

» Wie ein modernes Urheberrecht aussehen könnte

 

Buzzriders
Robert Basic startet sein Buzzriders:

Ich fange daher ganz sachte an, einfachstes Design, keine Gimmicks, kein BliBlaBlub, wie groß Buzzriders wird. Es wird sich Stück für Stück ändern. Mal hier etwas, mal da etwas.

» Willkommen auf Buzzriders

 

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Linkwertig:
MySpace, +1, reqorder, Telekom

MySpace
Nach dem Gerücht kam gestern die Bestätigung: MySpace wurde für lausige 35 Millionen Dollar an Specific Media verkauft.

» Myspace to Be Sold to Specific Media for $35 Million

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+1
Der bis dato eher sinnlose +1 Button von Google wird nun in Google Analytics und den Webmaster Tools ausgewertet und kann also fortan zumindest als Signal für die Beliebtheit von Inhalten herangezogen werden.

» +1 reporting in Google Webmaster Tools and Google Analytics

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Linkwertig:
Google+, MySpace, Office 365, Google Takeout

Google+
Mit dem Google+ Projekt hat Google gestern eine aus mehreren Facetten bestehende Initiative für das soziale Web vorgestellt. Derzeit ist Google+ leider nur mit Einladung zugänglich.

+Circles: Teilen, was wichtig ist, mit Menschen, die wichtig sind
+Sparks: Startet Unterhaltungen zu beliebigen Themen
+Hangouts: Schaut vorbei und sagt virtuell Hallo, von Angesicht zu Angesicht zu Angesicht
+Mobil: Einfach mit anderen teilen, was um einen herum passiert

» Das Google+ Projekt
» Demo
» Inside Google+ — How the Search Giant Plans to Go Social

 

MySpace

MySpace hingegen steuert eher auf die Auslaufrille zu und wird laut Kara Swisher für 30 Millionen Dollar verkauft. Zum Vergleich: Noch 2006 hat Google 900 Millionen Dollar bezahlt, um drei Jahre lang auf MySpace die Suchbox platzieren zu können.

» Exclusive: Myspace Sale Nearing End Today With Low $30M Price and Buyer You Never Heard Of

 

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Linkwertig:
Delicious, MySpace, Nokia, Friendster

Delicious
Die beiden YouTube-Gründer Chad Hurley und Steve Chen haben Yahoo Delicious abgenommen.

Sie wollen Delicious weiterführen und ausbauen. Die Seite soll künftig einfacher zu nutzen sein und mehr Spaß machen.

» Youtube-Gründer kaufen Delicious

 

MySpace
Auch mit dem Verkauf von MySpace wird es langsam ernst. Allerdings erwartet sich News Corp ein Mindestgebot von 100 Millionen Dollar.

» News Corp Has Finally Had It: Accepting Bids for Myspace

 

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Linkwertig:
Prividor, Next, Limewire, MySpace

Datenschutz
Fortschrittlichkeit bei den Datenschutzbeauftragten: Mit Prividor hat Peter Schaar ein Tool vorgestellt, das Datenschutzverletzungen entdeckt.

Prividor soll automatisiert das Tracking erkennen, also das heimliche Ausspähen des Surfverhaltens durch Cookies, Flash-Cookies oder DOM Storage. Außerdem versucht Prividor, das Auslesen der Liste besuchter Webseiten mittels JavaScript oder CSS History Stealing aufzuspüren.

» Datenschutz-Tool prüft Rechtsverstöße im Web

 

Next
Die Next Conference sucht Startups, die sich beim Elevator Pitch präsentieren wollen.

Bis zum 17. April können unter elevator.nextconf.eu junge Gründer ihre Bewerbung selbst einreichen oder von Dritten vorgeschlagen werden. Gleichzeitig findet über die Plattform ein öffentliches Voting statt, um zunächst die besten 30 Ideen zu ermitteln.

» Next Elevator

 

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Niedergang von MySpace:
Eine einmalige Chance
für restorm.com

Die Abwärtsspirale bei MySpace ist nicht zu stoppen. Viele Musiker fragen sich nun, wo sie ihr nächstes digitales Zuhause aufschlagen sollen – eine einmalige Chance für das Schweizer Startup restorm.com.

Der Niedergang von MySpace setzt sich fort: Fast die Hälfte der Belegschaft muss gehen, und rund um den Globus werden Büros geschlossen. Der Dienst befindet sich auch nach seinem Relaunch im freien Fall, was Eigentümerin News Corp. mittlerweile dazu bewegt, über einen Verkauf nachzudenken (ob es überhaupt Interessenten gibt, steht auf einem anderen Blatt).

Die Abwärtsspirale des einstigen Marktführers im Social-Networking-Bereich hat einen seltsamen Nebeneffekt: Während MySpace bei der Stammnutzerschaft rapide an Attraktivität verliert, stehen Millionen Künstler bei dem traditionell auf Musiker ausgerichteten Dienst vor der Frage, was sie mit ihren MySpace-Präsenzen anstellen sollen.

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Linkwertig:
Wikipedia, Paper.li,
Groupon, Goo.gl

Wikipedia
Die Wikipedia wird am Samstag zehn Jahre alt. In mehr als 300 Städten – u.a. in Basel, Berlin, Frankfurt, Graz, Hamburg, Köln, Wien oder Zürich – werden Stammtische und Parties organisiert.

» Wikipedians to Throw 300 Parties to Celebrate 10 Years of World-Shaking Knowledge Sharing
» Wikipedia 10

 

Paper.li
SmallRivers – das Schweizer Unternehmen hinter Paper.li, der personalisierten Zeitung auf Basis des eigenen Twitter-Streams – hat eine Finanzierungsrunde in Höhe von 2,1 Millionen Dollar abgeschlossen.

» Paper.li Owner Gets $2.1 Million in New Funding

 

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Linkwertig:
MySpace, Chrome Web Store,
iPad, Twitter, Privacy

MySpace
Die strategischen Neuorientierungen scheinen nicht wie gewünscht gefruchtet zu haben: MySpace plant, die Hälfte aller Mitarbeiter zu entlassen, sogar eine Übernahme durch Zynga sei im Gespräch.

» MySpace set to cut up to 50% of staff

 

Chrome Web Store
Nicht viel besser geht es dem Chrome Web Store. Nach einem hoffnungsvollen Start nähert sich die Bereitschaft der Benutzer, kostenpflichtige Apps für den Browser zu erwerben, schon einige Wochen später dem Nullpunkt.

» Sales Have Slowed To A Trickle On Google’s Chrome Web Store

 

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