Thema: musicplayr

 

Alle 5 Artikel zum Thema musicplayr auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

Linkwertig:
Disruption, Maps, Musicplayr, DNA

Disruption
Mike Masnick macht einen guten Punkt: Disruptive Technologien sind oft schlecht für eingesessenen Unternehmen, aber gut für alle anderen.

» Disruptive Innovation: Bad For Some Old Businesses, Good For Everyone Else

 

Google Maps
iPhone-Besitzer kommen endlich wieder in den Genuss von Google Maps:

» Google Maps is now available for iPhone

 

» weiterlesen

Auf dem Weg zum Tipping Point:
musicplayr ist gut, aber behäbig

Mit musicplayr hat Deutschland ein junges, innovatives Musikstartup – das allerdings beim Entwicklungstempo mehr Gas geben sollte.

musicplayr aus Köln ist für mich das deutsche Musikstartup des Jahres 2011. Nicht nur, weil es sich als ideales Entdeckungstool für Musik erwiesen hat, sondern auch, weil es Gründer Thorsten Lüttger gelungen ist, ohne Verhandlungen mit Labels und Verwertungsgesellschaften einen eigenständigen, innovativen Musikdienst auf die Beine zu stellen, der sich abseits von On-Demand-Angeboten, personalisierten Radios und Echtzeit-Services eine bequeme Nische geschaffen hat.

Wie musicplayr mir dabei hilft, neue Musik aus meinen bevorzugten Genres zu finden, habe ich in diesem Artikel ausführlicher beschrieben. Mittlerweile folge ich 46 Nutzern, die auf der Plattform bei YouTube, SoundCloud, Vimeo oder anderen Websites gehostete Musik teilen, die zu meinem Geschmack passt. Selbst habe ich mittlerweile 102 Titel mit meinen Followern geteilt – viele davon, nachdem ich sie auf musicplayr entdeckte. In den letzten Wochen tauchten auch immer mehr “alte Bekannte” bei dem noch immer in der geschlossenen Beta-Phase befindlichen Service auf, was auf gewisse Netzwerkeffekte schließen lässt.

» weiterlesen

So viele Onlinedienste, so wenig Zeit:
8 Apps, die mich gerade beschäftigen

Einer schier unendlichen Zahl an Onlinediensten und Apps steht ein unveränderliches Zeitbudget der Nutzer gegenüber. Acht Anwendungen ist es trotzdem gelungen, in letzter Zeit die Aufmerksamkeit des Autors auf sich zu lenken.

Foto: stock.xchngTausende Onlinedienste buhlen um die Aufmerksamkeit der Nutzer, und jede Woche werden es mehr. Das Zeitbudget, das wir für die Nutzung digitaler Angebote zur Verfügung haben, bleibt jedoch nahezu unverändert. Je mehr Services sich fest in unserem Internetalltag verankern, desto schwieriger wird es für Neulinge, trotzdem noch ein Stück vom Kuchen zu bekommen.

Manche schaffen dies auch – zumindest in meinem Fall. In den letzten Wochen und Monaten ist es acht Onlineservices gelungen, einen zuvor von mir anderweitig genutzten Teil meines Zeitkontingents zu vereinnahmen (neben Google+ – zwangsweise). Hier sind sie, sortiert nach der Zeitmenge bzw. Aufmerksamkeit, die sie neuerdings von mir erhalten.

» weiterlesen

Sammelstelle für Songs aus dem Web:
musicplayr bewährt sich als Musikentdeckungstool

Das deutsche Startup musicplayr hat innerhalb weniger Wochen seine Tauglichkeit als Tool zum Entdecken von Musik bewiesen. Dennoch fehlen dem Dienst einige wichtige Funktionen.

Ich bin stets auf der Suche nach neuen, noch besseren Wegen, um zu meinem Geschmack passende Musik zu entdecken. Der US-Dienst Turntable.fm erwies sich dafür als hervorragender Weggefährte, wurde allerdings Wochen nach dem Launch aus rechtlichen Gründen für Nutzer ohne US-IP-Adresse gesperrt.

Doch mittlerweile habe ich einen guten Ersatz gefunden – und das sogar in einem Service aus Deutschland: Vor gut zwei Wochen stellten wir das in Köln gegründete, aber demnächst nach Berlin umsiedelnde Startup musicplayr vor. Der kostenlose Webservice erlaubt das Erstellen von Playlisten, deren Titel aus verschiedenen Onlinequellen stammen können (YouTube, SoundCloud, Musikblogs), und das Abonnieren der Streams anderer Nutzer. Dies hat sich für mich in den letzten Tagen als hervorrangender Weg herausgestellt, um auf haufenweise gefällige, mir bis dato unbekannte Titel zu stoßen.

» weiterlesen

musicplayr:
Zentrale Sammelstelle
für Musik aus dem Web

musicplayr aus Köln stellt Freunden von Musik aus dem Web eine Plattform bereit, um Songs aus verschiedenen Quellen zentral zu verwalten, anzuhören und mit anderen Nutzern zu teilen.

Ein auf dem European Pirate Summit vorgestelltes Startup, das mir schon wegen meines generellen Interesses für neuartige digitale Musikangebote besonders ins Auge stach, ist musicplayr. In meiner Kurzbeschreibung auf Basis der fünfminütigen Präsentation von Gründer Thorsten Lüttger bezeichnete ich den in geschlossener Beta-Phase befindlichen Dienst als eine Art Twitter für Musik. Nachdem ich musicplayr nun selbst ausprobieren konnte, erkannte ich, dass dieser Vergleich ungenau ist.

musicplayr-Chef Thorsten Lüttger bezeichnet den Zweck seines noch in Köln ansässigen, demnächst aber nach Berlin umziehenden Dienstes als “Unified Listening meets Music Discovery”. Mit Hilfe von musicplayr erhalten Nutzer die Möglichkeit, Playlisten mit Musik aus verschiedensten Quellen zu erstellen, die sie an einer zentralen Stellen im Browser anhören können.

» weiterlesen