Alle 8 Artikel zum Thema mufin auf netzwertig.com:
Gestartet als Musikentdeckungsmaschine, setzt das Berliner Startup mufin mittlerweile verstärkt auf den Trend zu Musik aus der Cloud.
Schon häufiger haben wir über mufin berichtet – zum ersten Mal Ende 2008. Das zur MAGIX-Gruppe gehörende Berliner Startup hat im Laufe der Jahre eine Reihe von Diensten entwickelt, die sich rund um seine mit dem Fraunhofer Institut entwickelte Technologie zur Klanganalyse drehen, und dabei seine Fühler sukzessive in neue Bereiche des digitalen Musikkonsums ausgestreckt.
Neben dem Windows-Musik-Client mufin player bieten die Hauptstädter eine Lösung zur Ablage der lokalen Musik in der Cloud, einen browserbasierten Musikplayer zum Anhören der online gespeicherten Titel sowie eine Android-Anwendung. In der Basis-Version kann all dies kostenfrei genutzt werden, zwei Gbyte Onlinespeicher sind inbegriffen. Nutzer können Lieder direkt aus dem mufin player in den Onlinespeicher laden, um diese zu einem späteren Zeitpunkt über den Browser oder die Android-App zu streamen.
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Das Berliner Startup mufin veröffentlicht eine neue Version seines Windows-Musikplayers. Der integrierte Cloudspeicher mufin.drive wird erweitert und erhält eine Android-App als Begleitung.
Während Onlinedienste zum Musikstreaming immer mehr Freunde finden, besitzen eine große Zahl von Anwendern nach wie vor umfangreiche MP3-Sammlungen, die auf ihren Festplatten schlummern. Mitunter befinden sich darunter Titel, die bei einem der Streamingdienste wie
simfy,
Deezer oder
Grooveshark nicht verfügbar sind. Die Berliner Musikentdeckungsmaschine
mufin will
mit der neuen Version 2.0 ihrer Windows-Software mufin player diese Titel nicht nur einfacher zugänglich machen, sondern auch in die Cloud bringen.
Beim mufin player handelt es sich um einen vollwertigen Client zum Abspielen und Verwalten der eigenen Musiksammlung. Das Programm tut sich durch seine Sortier-Optionen hervor, die auf mufins mit dem Fraunhofer Institut entwickelter Technologie zur Klanganalyse basieren. Auch liefert das Tool klangbasierte Musikempfehlungen auf Basis einer Datenbank von acht Millionen Tracks und erlaubt die Integration von Twitter und Facebook, um Kontakte über aktuell gehörte Titel zu informieren.
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Die Berliner Musikentdeckungsmaschine mufin veröffentlicht eine neue Version ihrer Desktop-Software mufin player. Ab sofort lässt sich Musik von dort online sichern.
mufin
Trotz aller rechtlicher Unwegbarkeiten ist derzeit viel Bewegung im Bereich digitaler Musik. Die schlechte Nachricht von
Last.fm, das On-Demand-Streaming
einzustellen, dürfte mittlerweile verdaut und durch die zahlreichen positiven Neuigkeiten fast vergessen sein:
So hat steereo einen interessanten Desktop-Player gelauncht, Spotify (in seinen sechs aktiven Märkten) die Musiksoftware für’s Social Web fit gemacht und simfy seine Premium-Version inklusive iPhone-Applikation angekündigt. Investitionen in Musik-Startups steigen (wieder) und mit MOG und Rhapsody gibt es auch auf der anderen Seite des Atlantiks spannende Streaming-Dienste, die mit innovativen Funktionen auf sich aufmerksam machen und für die Zukunft hoffen lassen.
mufin, die Berliner Musikentdeckungsmaschine, will sich da nicht lange bitten lassen und hat heute eine neue Version ihres sowohl in einer Gratis- als auch einer Pro-Version verfügbaren Desktop-Player veröffentlicht. Im August hatten wir zuletzt einen Blick auf das mufin player genannte Tool geworfen.
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mufin, die “Musikentdeckungsmaschine” aus Berlin, veröffentlicht die finale Version ihres kostenlosen Desktop-Tools mufin player mit neuen Funktionen. Außerdem bietet man ab sofort eine kostenpflichtige Pro-Version.
mufin
Freemium ist dabei, sich für einen Großteil der Webanbieter als bevorzugtes Geschäftsmodell durchzusetzen. Neu dabei im Club der kostenlosen Dienste mit Premium-Komponente ist
mufin, die Berliner “
Musikentdeckungsmaschine“, über die wir bisher
viel Positives zu
berichten hatten.
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Meist lässt sich erst nach einem längeren Zeitraum beurteilen, ob ein viel versprechendes Startup tatsächlich das Zeug zum Erfolg hat. Darum habe ich mir zehn Dienste, die wir in der Vergangenheit gelobt haben, erneut angesehen. Konnten sie dauerhaft ihren Reiz behalten?
Häufig, wenn wir junge, interessante und innovative Webangebote vorstellen, sehen wir darin nicht nur potenziellen Mehrwert für die Leser, sondern auch für uns selbst. Ein Review ist somit eigentlich erst dann richtig abgeschlossen, wenn sich nach einigen Monaten gezeigt hat, ob der jeweilige Dienst fester Bestandteil unseres eigenen Internetalltags geworden ist.
Ich habe mir angeschaut, wo zehn viel versprechende Onlineservices, über die ich in diesem Jahr oder im Vorjahr hier bei netzwertig.com geschrieben habe, heute für mich persönlich stehen: Habe ich sie nach dem Ausprobieren doch wieder ad acta gelegt oder gehören sie heute zu meinen bevorzugten Webtools? Hier kommt mein persönliches Fazit:
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Die Gebühren der GEMA für On-Demand-Streaming gehen an den ökonomischen Realitäten im Netz vorbei.
Anm. d. Red.: Dieser Gastbeitrag stammt von Petar Djekic. Petar Djekic beschäftigt sich als Director Marketing bei der Musikentdeckungsmaschine mufin mit allem, was das Web 2.0 an Musik hergibt. Er ist am besten über Xing erreichbar.
Dieser Artikel spiegelt die persönliche Meinung des Autors wieder und muss nicht mit der Einstellung von mufin übereinstimmen.
Der geplatzte Deal zwischen YouTube und GEMA hat wieder eine Diskussion um Musik im Netz, tragfähige Geschäftsmodelle und die Situation von Musikstartups in Deutschland angefacht. Der Zeitpunkt des Scheiterns des YouTube/GEMA-Deals ist interessant, da letzte Woche wieder einiges im Musikweb passiert ist. Nicht nur steht mit steereo ein neues Holtzbrinck-Musikstartup in Deutschland in den Startlöchern, sondern auch Google hat mit Google Music China seine ‘alles-umsonst-und-legal-und-saug-oder-hör-so-viel-du-willst’-Musikplattform aus der Beta geholt. Derzeit hat die Plattform 350.000 Songs, anvisiertes Ziel sind aber 1,1 Millionen – mit voller Unterstützung der Major-Labels versteht sich. Der Chef von Warner Music Asia Lachie Rutherford kann kaum an sich halten: “I can’t overestimate how important this is”. Leider fehlte der Nebensatz “and I can’t wait to bring this to the U.S. and European markets”. Während so knapp 20% der Weltbevölkerung in den Genuss eines werbefinanzierten On-Demand-(und MP3-Download!-)Musikservices kommt, strauchelt die Musikplattform Imeem in den USA und SeeqPod hat vorsichtshalber direkt Insolvenz angemeldet.
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Die Musikentdeckungsmaschine mufin hat heute eine kostenlose Desktop-Software veröffentlicht. Die eng mit der Site verknüpfte Anwendung ermöglicht das Abspielen, Organisieren und Sortieren der eigenen Musiksammlung anhand klanglicher Gemeinsamkeiten.
Apples Musiksoftware iTunes ist für Millionen User das Standardtool zum Abspielen von Musik. Das populäre Programm profitiert dabei nicht zuletzt von der engen Integration mit anderen Apple-Produkten wie dem iPod und iPhone, die ausschließlich über iTunes mit Songs befüllt werden können.
In letzter Zeit machen sich jedoch immer mehr Dienste daran, der iTunes-Dominanz zumindest als reine Abspielsoftware für Musik ein Ende zu bereiten. So z.B. Spotify, das wir als eine Art “cloudbasierte iTunes” bezeichnet haben. Oder Songbird, ein Open-Source-Projekt, welches über Addons und den Import von Inhalten nahezu beliebig erweiterbar ist.
mufin, die vor einigen Monaten gestartete Musikempfehlungsmaschine aus Berlin, schickt heute mit der Beta-Version des mufin player einen eigenen Kandidaten ins Rennen, der es mit Apples Erfolgsprodukt aufnehmen soll. Die Anwendung ist gewissermaßen der Nachfolger des mufin MusicFinder, hat mit diesem jedoch außer dem “mufin” im Namen nicht viel gemeinsam.
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mufin bezeichnet sich als Musikentdeckungsmaschine. Im Gegensatz zu anderen Angeboten untersucht der Berliner Dienst die klangliche Seite von einzelnen Songs, um ähnliche Titel zu finden. Das funktioniert gut und kann ab heute von jedem Internetnutzer ausprobiert werden.
Nach der Veröffentlichung unseres Artikels über
zehn Webdienste aus Europa, die die Musiklandschaft verändern, erhielten wir einige Hinweise von Anbietern, die sich ebenfalls gerne auf dieser Liste gesehen hätten. Darunter war auch eine Mail von
mufin, einem jungen Spross der Berliner
MAGIX AG, der sich ganz dem Thema Musikempfehlungen verschrieben hat. Bereits zum Start der geschlossenen Beta-Phase machte die Kunde von mufin
ihre Runde durch die Blogosphäre. Heute launcht mufin seine öffentliche Beta-Version.
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