Alle 4 Artikel zum Thema Mobilität auf netzwertig.com:
Von RideSharing über CarSharing bis hin zu TaxiSharing – eine wachsende Zahl von Startups aus Deutschland will Mobilität und Nachhaltigkeit mit Hilfe digitaler Technologien besser miteinander vereinbar machen.
Anfang 2011
beschrieben wir in einem Artikel, wie junge Startups aus Deutschland an Lösungen arbeiten, die das private Automobil zunehmend überflüssig machen sollen. Doch gut ein Jahr später zeigt sich, dass das damalige Treiben junger, webgestützter Firmen nur den Anfang eines breiten Trends markierte, in dessen Rahmen eine wachsende Zahl an Anbietern eine nachhaltigere und effizientere Autonutzung ermöglichen möchte.
Im damaligen Bericht erwähnten wir unter anderem das von flinc entwickelte Konzept einer Echtzeit-Vermittlung von Mitfahrgelegenheiten über Smartphones und Navigations-Apps. Das Darmstädter Startup gehört heute zur Speerspitze dieser neuen Mobilitäts-Startups. Erst am Freitag veröffentlichten wir einen kleinen Statusbericht über das Unternehmen und sein über 50.000 Anwender zählendes “Mobilitätsnetzwerk”, das gerade durch eine sinnvolle Kooperation mit dem Carsharing-Dienst DriveNow von sich Reden macht.
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Das Darmstädter Startup flinc will mit seiner intelligenten Mitfahrzentrale das Thema Mobilität revolutionieren. Eine Partnerschaft mit dem Carsharing-Unternehmen DriveNow soll dabei helfen.
Mitfahrgelegenheiten in Echtzeit auch für kurze Strecken zu vermitteln, statt von Anwendern zu erwarten, Fahrten Tage im Voraus zu buchen – dieses Ziel verfolgt das Darmstädter Startup flinc. Im Juli vergangenen Jahres gab das junge Unternehmen um die Gründer Benjamin Kirschner, Michael Hübl sowie Geschäftsführer Klaus Dibbern grünes Licht für sein ambitioniertes “Social Mobility Network”, mit dem die Vision eines individuellen, intelligenten und nachhaltigen Verkehrsnetzwerks umgesetzt werden soll.
flinc vermittelt vorab geplante sowie spontane Mitfahrgelegenheiten für kurze wie lange Strecken über eine Weboberfläche, eine eigene iPhone- und Android-App sowie Navigationsapps von Navigon und Bosch. In Deutschland hat der Service mittlerweile mehr als 50.000 Nutzer, die über die erwähnten Navigationsgeräte Fahrten von über acht Millionen Kilometern angelegt haben (flincs mobile Apps sowie Website sind hier nicht eingerechnet). Zwar betont flinc-Pressekontakt Stephan Eichenseher, dass diese nicht komplett vermittelt wurden – doch die Zahl zeigt, welche Dimension an Streckenkilometern bereits als Mitfahrgelegenheiten für andere flinc-Anwender zur Verfügung steht.
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Der Arbeitsplatz der Zukunft ist mobil und cloudbasiert; selbständig und flexibel arbeiten wir mit mehreren Communities und für verschiedene Auftraggeber. Eine der zentralen Fragen dabei: Gibt es noch eine Grenze zwischen Beruf und Privat?
«Wie ist Dein Arbeitsplatz der Zukunft?»
lautete die Frage von Bianca Gade Mitte September. Internet-Bürger und Blogger wurden aufgerufen, ihre Vision der Arbeitszukunft aufzuzeichnen, sich Gedanken darüber zu machen, wie sie heute arbeiten und wie sie morgen gerne arbeiten würden. In allen Ecken des Internets, in Blogs und in Kommentarspalten sind über 20 Antworten zu der Frage veröffentlicht worden. Die Beiträge beleuchten allesamt ganz unterschiedliche Aspekte, die Autoren haben verschiedene Meinungen und Ansichten darüber, wie es morgen sein könnte.
Ein Thema, das in praktisch allen Beiträgen aufleuchtet, ist die zunehmende Entgrenzung zwischen Arbeit und Privatleben – oder vielmehr die Frage, ob es diese Grenze braucht beziehungsweise ob es sie jemals gab. Viele Meinungen gehen dahin, dass es sich bisher schon um eine künstliche Grenze handelte – trotzdem brauchen wir Methoden und Kompetenzen, um nicht in der Arbeit unterzugehen.
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Das Darmstädter Startup flinc will Menschen mit seinem neuartigen Dienst zur Vermittlung von Mitfahrgelegenheiten mobiler machen und gleichzeitig die Umwelt schonen. Heute öffnet der Service deutschlandweit seine Pforten.
Nicht alle Menschen benötigen ein eigenes Auto. Gelegentlichen Bedarf an einem fahrbaren Untersatz dürfte dagegen so gut wie jeder irgendwann haben – sei es für Strecken mit schlechter ÖPNV-Anbindung, einen Wochenendausflug oder eine spontane Tour in den Nachbarort.
Das Darmstädter Startup flinc richtet sich mit seiner neuartigen Plattform zur Vermittlung von Mitfahrgelegenheiten genau an diese Zielgruppe – sowie an alle Besitzer eines Kfz, die gerne Gesellschaft haben und einen Teil ihrer Fahrtkosten refinanzieren wollen.
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