Thema: mobile web

 

Alle 96 Artikel zum Thema mobile web auf netzwertig.com:

aka-aki schließt:
Viele Jahre seiner Zeit voraus

Die mobile App des Berliner Startups aka-aki erlaubte es Anwendern seit 2008, mit interessanten Personen in der unmittelbaren Nähe Kontakt aufzunehmen. Jetzt gibt der Dienst seine Schließung bekannt. Er war seiner Zeit voraus.

Aktualisiert

Manchmal sind Gründer von Startups mit ihrer Idee der Zeit einfach ein wenig voraus. Dodgeball, LetsBuyIt oder Brightkite lassen sich als klassische Beispiele für dieses Phänomen anführen. Mit dem Berliner Locationdienst aka-aki gab es schon länger einen weiteren potenziellen Kandidaten für diese Schublade. Mit der heute bekanntgegebenen Schließung wird dieser Status endgültig offiziell.

aka-aki entstand aus einem Diplomprojekt, wurde 2007 gegründet und öffnete 2008 seine Pforten. Bei dem Dienst stand das zufällige Zusammentreffen von Anwendern mit anderen aka-aki-Nutzern in der unmittelbaren Umgebung im Vordergrund. Wer die anfangs für viele ältere Handy-Modelle und später nur noch für iPhone und Android angebotene App öffnete, konnte sich informieren lassen, wenn andere User der App den eigenen Weg kreuzten, und auch nachträglich im Mitgliederbereich der Website nachschauen, wem man so unterwegs begegnet ist. Zu Beginn war es erforderlich, die Applikation stets offen zu haben, später war auch Background-Location möglich.

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Spannendes Experiment:
Die Kartenzahlung per Smartphone kommt nach Deutschland

Deutsche Verbraucher gelten nicht gerade als begeisterte Nutzer bargeldloser Zahlungsmethoden. Trotzdem wagen sich verschiedene hiesige Startups an das vom US-Dienst Square bekannt gemachte Prinzip, Kartenzahlungen per Smartphone zu ermöglichen.

Deutschland ist nicht bekannt als Land der unbegrenzten Kartenzahlungen. Bei den Transaktionen im bargeldlosen Zahlungsverkehr liegt die Bundesrepublik deutlich hinter anderen europäischen Ländern (im Bezug auf die Einwohnerzahl), und EC/Maestro – die hierzulande gängigste Karte – befindet sich nur knapp bei jedem/jeder vierten Deutschen in der Brieftasche. und nur gut jede(r) Vierte besitzt eine Kreditkarte (Quelle). Deutlich verbreiteter sind Girokarten (Debitkarten), was allerdings eine vergleichsweise geringe Akzeptanz von in anderen Ländern stärker verbreiteten Kreditkarten zur Folge hat. Selbst einige große Handelsketten akzeptieren hierzulande lediglich Debitkarten und keine der gängigen Kreditkarten wie Visa oder Mastercard. Für Kleinstbeträge an Kiosken, in Supermärkten oder auf Veranstaltungen muss meist ausnahmslos bar bezahlt werden. Ausgeprägte Befürchtungen über Missbrauch und Datenschutzaspekte beim bargeldlosen Einkaufen tun ihr Übriges.

Ich hatte in der ersten Fassung des Artikels versehentlich die Zahl der Kreditkarten mit denen der Girokarten gleichgesetzt, weshalb es zu der jetzt durchgestrichenen Falschaussage kam.

Für Square, das bekannte und innovative US-Startup, das mit seinem Kartenlesegeräte für Smartphones auf der anderen Seite des Atlantiks viele Gelegenheitshändler und Kleinunternehmer für sich gewinnen konnte (und mittlerweile in neue Gefilde vorstößt), gehört der hiesige Markt damit trotz seiner Größe zu den besonders schwierigen, was eine baldige Expansion in Frage stellt. Und auch der schwedische Square-Konkurrent iZettle – der mittlerweile in den nordischen Ländern verfügbar ist und gerade in Großbritannien vor Anker geht – sowie PayPal mit seinem neuen Cardreader PayPal Here zieren sich derzeit noch vor einem Eintritt in Europas größte Volkswirtschaft.

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Stuffle:
Flohmarkt in der Hosentasche

Stuffle, die erste eigenständig entwickelte App der Beteiligungsgesellschaft von Bigpoint-Gründer Heiko Hubertz, will den Flohmarkt aufs Smartphone bringen. Das Konzept wirkt simpel aber solide, nun müssen die Nutzer anbeißen.

Jeder von uns hat irgendwann einmal das Bedürfnis, Raum für neue Einrichtungsgegenstände zu schaffen, sich von einem alternden Gadget zu trennen oder sonstige Dinge loszuwerden, die sich nicht mehr als besonders nützlich erweisen. Wege, um derartige Sachen spontan zu veräußern, gibt es sehr viele. Doch entweder erfordern sie wie der Flohmarkt ein gewisses Zeitinvestment oder wie Onlinemarktplätze einen längeren Prozess, um eine Kleinanzeige aufzugeben und mit Interessenten zu interagieren – mitunter funktioniert dies dann auch nur über einen herkömmlichen Rechner, der vielleicht gerade nicht verfügbar ist.

Digital Pioneers (DP), die Beteiligungsgesellschaft von Bigpoint-Gründer Heiko Hubertz, sieht in jedem Fall deutlichen Verbesserungsbedarf, was das unkomplizierte mobile Verkaufen und Ankaufen von Gegenständen aller Art angeht, und hat deshalb in dieser Woche die iPhone-App Stuffle lanciert. “Stuffle bringt den Flohmarkt auf das Smartphone”, so die unmissverständliche Selbstbeschreibung des Dienstes, dessen Funktionsumfang ungefähr so ausfällt, wie man ihn sich vorstellt:

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eBay für Apps:
Apptopia ist ein Marktplatz
für komplette Mobil-Anwendungen

Anwendungsentwicklung für mobile Endgeräte liegt im Trend. Ist die eigentliche Arbeit getan, folgt die Vermarktung. Entwickler, denen Expertise, Zeit oder Mittel dafür fehlen, gehen mit ihren Apps in der Masse der Neuerscheinungen jedoch häufig unter. Über einen neuen Marktplatz lassen sich die Programme veräußern, wodurch der bisherige Aufwand monetarisiert werden kann.

Im Wettbewerb um die Aufmerksamkeit der Nutzer sind Entwickler oftmals auf König Zufall angewiesen. Wenn für das Marketing die Zeit oder die Mittel fehlen, endet der Traum jedes Selfpublishers, einmal einen App-Hit wie Tiny Wings landen zu können, meist schnell an den Anforderungen des Alltags. Dieser lässt wenig Spielraum dafür, die eigene Kreativleistung noch zielgerichtet zu vermarkten, Bugs zu fixen oder Kundenanfragen zu bearbeiten. Wer nebenberuflich für iOS entwickelt, ärgert sich zudem über die ItunesConnect-Jahresgebühr von 99 Euro, eine saftige Verkaufsprovision von 30 Prozent aller Erlöse und ein oftmals wochenlang andauerndes Prozedere seitens Apple zur Freigabe der Updates. Doch nicht alle Programmierer möchten Apps, deren Entwicklung sie nicht mehr fortsetzen werden, einfach wegschmeißen. Und das müssen sie auch nicht.

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“Instagram für Video”:
Wie Socialcam und Viddy dem Wachstum nachhelfen

Die zwei mobilen Video-Sharing-Apps Socialcam und Viddy wachsen explosionsartig. Doch die Art, wie Nutzer über Facebook akquiriert werden, stößt auf Kritik.

Erst vor gut zwei Wochen berichteten wir über den Zweikampf zwischen Socialcam und Viddy im Markt für mobile Video-Sharing-Apps. Beide Dienste konnten da im Fahrwasser der Instagram-Akquisition durch Facebook innerhalb weniger Tage mehrere Millionen neue Nutzer für sich gewinnen. Und das explosive Wachstum der beiden Anwendungen scheint sich unvermindert fortzusetzen, wie aktuelle Zahlen zeigen: Nach Informationen des Tech-Blogs The Next Web hat Viddy heute, kaum einen halben Monat nach dem Erreichen der Marke von zehn Millionen Anwendern, unglaubliche 26 Millionen Nutzer. Jeden Tag sollen 500.000 hinzukommen. Die jüngste Statistik zu Socialcam spricht von 20 Millionen Usern, die das Viddy sehr ähnliche Angebot nutzen. Beide Dienste gibt es als iPhone-App und Webversion, Socialcam bietet zudem eine Android-App.

Diese Zahlen deuten auf ein phänomenales Wachstum hin, das in den letzten Wochen exponentiell zugenommen hat. Die Versuchung ist groß, Parallelen zu Instagrams kometenhaftem Aufstieg zu ziehen – der genau genommen sogar deutlich langsamer verlief als das, was Viddy und Socialcam momentan erleben. Doch ein Aspekt muss bei dem Vergleich von Instagram mit den zwei Video-Applikationen berücksichtigt werden: Während sich die Foto-Sharing-App mit progressivem Verhalten zur Akquisition neuer Nutzer zurückgehalten hat, fallen sowohl Socialcam als auch Viddy durch Praktiken auf, die zwar unzählige neue User heranspülen, deren Nachhaltigkeit jedoch bezweifelt werden muss.

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Skype:
Die ewige Enttäuschung

Vor neun Jahren ging die erste Skype-Version ins Netz. Doch noch immer lässt die Gesprächsqualität des Dienstes viele Wünsche offen. Ein Blick auf die Konkurrenz lohnt sich.

Auch wenn ich aus Effizienzgründen versuche, Telefonate zu minimieren, führe ich dennoch ab und an Skype-Gespräche. Leider entsinne ich mich nicht, wann ich den von Microsoft übernommenen VoIP-Service zuletzt verwendet habe, ohne dass es während des Gesprächs zu Tonproblemen aufgrund schlechter Übertragungsqualität kam. Vorzeitig abgebrochene Telefonate, Verständnisprobleme und Verzögerungen zwischen den Gesprächspartnern sind nach meiner Erfahrung Regel statt Ausnahme – und das auch bei teilweise blitzschnellen Internetverbindungen. Dass es dem VoIP-Pionier in seiner neunjährigen Firmengeschichte nicht gelungen ist, seine Technologie so zu verfeinern, dass sie zumindest bei akzeptablen Übertragungsgeschwindigkeiten gute und vor allem stabile Resultate liefert, ist ein Armutszeugnis.

Als ich vor einigen Tagen wieder einmal nicht in der Lage war, die Worte meines Skype-Gesprächspartners richtig zu verstehen, riss mir der Geduldsfaden. Zugegeben: Es war ein Gespräch mit dem iPhone über eine 3G-Verbindung, was einen Tick mehr Verständnis für eine nicht perfekte Tonqualität erfordert. Doch das, was der VoIP-Platzhirsch mir und der Person am anderen Ende der Leitung da an blechern klingenden Geräuschsfetzen bot, war einfach unterirdisch. Also machte ich mich auf die Suche nach einer Alternative. Ich plante schon länger, einmal den schwedischen VoIP-Dienst Rebtel auszuprobieren, und setzte diesen Plan nun in die Tat um.

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Geschäftsnetzwerke:
Wie Xing und LinkedIn ideale
Konferenz-Apps werden würden

Die mobilen Apps von Xing und LinkedIn eignen sich zur schnellen Vernetzung auf Konferenzen. Was ihnen bisher fehlt, sind nachträglich durchsuchbare Angaben zu Standorten und Zeitpunkten der Kontaktaufnahme.

Wie regelmäßige netzwertig.com-Leser schon bemerkt haben mögen: Es ist Berlin Web Week und damit Konferenzzeit. In der vergangenen Woche besuchte ich die re:publica, heute und morgen halte ich mich auf der NEXT Berlin auf. Neben den Vorträgen stehen für mich bei derartigen Veranstaltungen primär die persönlichen Kontakte im Vordergrund – die man natürlich auch für später irgendwie festhalten möchte. Klar, spezialisierte Apps gibt es zu Tausenden, doch meist haben diese keine hinreichend große Marktdurchdringung, als dass sie sich im Praxiseinsatz ür das Festhalten der Kontaktdaten der aktuellen Gesprächspartner eigenen. Also landet man am Ende wieder bei der guten alten Visitenkarte oder verbindet sich direkt über die Smartphone-Apps von Xing oder LinkedIn.

In Bezug auf den mobilen, standortbasierten Kontaktaustausch mittels der zwei Geschäftsnetzwerke kam mir auf der re:publica eine Idee: Wenn ich auf einer Konferenz eine Kontaktanfrage an ein anderes Xing- oder LinkedIn-Mitglied schicke, dann ist das Risiko groß, dass ich mich in einem halben Jahr nicht mehr erinnern kann, wo ich dieser Person eigentlich begegnet bin (was zur Einordnung aber wichtig sein kann). Häufiger kommt es dagegen vor, dass ich mich Monate nach einem Event an den Vertreter von Startup XYZ entsinne, ohne dass mir der Name der Person oder des Unternehmens einfällt. Bisher zwingen mich beide Business Networks dazu, aufwendig mein Xing- bzw. LinkedIn-Adressbuch in der Hoffnung zu durchforsten, die entsprechende Person an ihrem Foto zu erkennen, und liefern mir zu den Personen in besagter Kontaktliste keinen Kontext darüber, ob ich diese auf einem Event kennengelernt habe.

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Crowdsourcing:
eyeQuest ermöglicht Blick durch
fremde Smartphone-Kameras

Das Berliner Startup eyeQuest will für jeden Ort der Welt die Möglichkeit bieten, aktuelle Fotos oder Videos abzurufen. Dazu setzt es auf Crowdsourcing sowie allgegenwärtige Smartphone-Kameras.

Von jedem Ort der Welt in Echtzeit ein Smartphone-Kamerabild abrufen zu können – an diesem faszinierenden Ziel haben sich schon verschiedene Onlinedienste die Zähne ausgebissen – von kleinen deutschen Anbietern wie Whapee über millionenschwere Silicon-Valley-Startups wie Color. Doch drei junge Gründer aus Berlin sind der Meinung, dass das letzte Wort im Bezug auf dieses ambitionierte Vorhaben noch lange nicht gesprochen ist. Mit eyeQuest hat das Trio Lüder Brüggemann, Thomas Brüggemann sowie Meik Dankleff einen Dienst entwickelt, der Mobiltelefone rund um den Globus mittels Crowdscourcing in allgegenwärtige Echtzeit-Kameras verwandeln soll – allerdings nur, wenn dazu eine konkrete Nachfrage besteht.

Wir hatten eyeQuest bereits kurz in unserer Übersicht zu den Kandidaten des Next Startup Wettbewerbs erwähnt. Das junge Unternehmen ist auch mit einem Stand auf der dieser Tage stattfindenden re:publica-Konferenz vertreten, wo ich mir eyeQuest gestern in Aktion anschauen konnte.

Das Grundprinzip von eyeQuest basiert darauf, dass Anwender, die ein Foto oder ein Video von einem beliebigen Ort auf diesem Planeten benötigen, dazu über die für iPhone und Android angebotene App eine Anfrage (“Eyequest”) stellen. Diese ist mit wenigen Klicks, der Bestimmung des gewünschten Orts anhand einer Karte sowie einer von foursquare bezogenen Location-Liste, des Medientyps (Foto/Video) sowie einem fakultativen Kommentar erledigt.

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Social Apps für Liebespaare:
Das zweifelhafte Konzept
von Pair und Cupple

Zwei iPhone-Apps namens Pair und Cupple erfreuen sich derzeit einiger Beachtung in der Internetszene. Beide richten sich an Liebespaare, die über die Dienste auf verschiedene Weise miteinander Kontakt halten können. Besser werden Beziehungen dadurch nicht.

Die Mehrzahl der bunten Onlinedienste und Apps, die an jeder Ecke der digitalen Welt sprießen, zielen darauf ab, das Leben für Menschen lebenswerter, unterhaltsamer oder produktiver – kurzum besser zu machen. Ab und ab aber erscheinen Anwendungen auf der Bildfläche, deren konstruktives, sinnstiftendes Potenzial nur sehr schwer begreiflich ist. Die Bewertung liegt dabei sicherlich im Auge des Betrachters, aber ich habe meine ersten Anwärter für den Titel der destruktiven Onlineservices 2012 schon gefunden: mobile Apps für Liebespaare.

Gleich zwei ähnliche Dienste, die jeweils nur für das iPhone verfügbar sind, erhalten dieser Tage einige Beachtung: Pair und Cupple. Beide Anwendungen richten sich explizit an Paare und bringen eine Reihe von Features mit, um Nachrichten, Medieninhalte und Standorte einander zugänglich zu machen, sich gegenseitig an wichtige Ereignisse zu erinnern, gemeinsam Tic-tac-toe zu Spielen oder kollaborative Aufgabenlisten zu pflegen. Die jeweiligen Beschreibungstexte (Pair, Cupple) im iTunes Store listen den genauen Funktionsumfang.

Pair, das von seinen Designelementen an Path erinnert und auch von dessen Gründer Dave Morin finanziell unterstützt wird, ging Ende März an den Start und konnte nach eigenen Angaben 50.000 Mitglieder innerhalb von vier Tagen bei sich begrüßen. 4,2 Millionen Dollar Risikokapital vom Who-is-Who der US-Investorenszene sollen die schnelle Expansion des vom renommierten Inkubator YCombinator angeschobenen Startups sichern. Cupple existiert laut TechCrunch schon seit November vergangenen Jahres, wird es gegen das von Pair schnell aufgebaute Momentum und die beteiligte Internet-Prominenz allerdings nicht leicht haben.

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Kabellose Übertragung von Medieninhalten:
Zapstreak will das AirPlay
für Android werden

Das polnisch-deutsche Startup Zapstreak möchte Entwicklern von Android-Apps eine einfache Lösung bieten, um Nutzern eine kabellose Übertragung von Medieninhalten auf internetfähige TV-Geräte zu ermöglichen.

Apples AirPlay-Schnittstelle gehört zu den besonderen Raffinessen von iOS und Mac. Bequem und mit wenigen Klicks lassen sich Medieninhalte kabellos auf andere, AirPlay-fähige Geräte (zum Beispiel Apple TV oder Lautsprecher) übertragen. Entwickler von iPhone- und iPad-Applikationen können AirPlay in ihre Anwendungen integrieren, um Nutzern die Ausgabe von Inhalten über größere Bildschirme oder bessere Soundanlagen zu ermöglichen.

Das polnisch-deutsche Startup Zapstreak verfolgt das Ziel, der Android-Gemeinde und Programmierern von Applikationen für Googles mobiles OS eine ähnlich komfortable Lösung anzubieten, um Inhalte kabellos auf anderen Geräten darzustellen. Mitgründer Stefan Bielau bezeichnet das Unterfangen auch ohne Umschweife als “AirPlay für Android”.

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