Alle 6 Artikel zum Thema mobil auf netzwertig.com:
Vor einem Jahr widmete ich mich in einem Artikel vier Anwendungen für das mobile Internet, deren Start ich mir für 2009 erhoffte. Zeit, Bilanz zu ziehen.
Anfang des vergangenen Jahres war bereits abzusehen, dass 2009 das Jahr des mobilen Webs werden würde.
Meinen damaligen Artikel eröffnete ich folgendermaßen:
In diesem Jahr wird das mobile Internet endlich seinen großen Durchbruch erleben. Angetrieben von immer günstigeren Datentarifen sowie der Popularität des iPhones, aber auch durch den zu erwartenden Erfolg von Googles Handy-Betriebssystem Android und den allgegenwärtigen App Stores (z.B. von Blackberry und Palm), werden immer mehr Mensch gefallen an den nützlichen Surfphones finden.
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Apples Tablet-Computer in der Art eines überdimensionierten iPod-Touch scheint kurz vor der Markteinführung zu stehen. Die Frage ist, ob Steve Jobs’ Firma die bisherigen konzeptionellen Probleme dieses Gerätetyps lösen kann.
Die Zeichen mehren sich: Sogar renommierte Medien wie die Financial Times verkünden inzwischen, dass Apple demnächst einen Tablet-Rechner präsentieren wird – eine Art zu gross geratenen iPod Touch.
Falls das stimmt, handelt es sich um einen sehr mutigen Schritt. Die Geschichte der Tablet-Computer – Flachbildschirm-Geräte, die einen berührungsempfindlichen Bildschirm oder Stifteingabe verwenden – ist eine lange Serie von Misserfolgen und Enttäuschungen.
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Mobile Versionen von studiVZ, meinVZ und schuelerVZ sind jetzt verfügbar. Sie kommen mit mehr Funktionalität als die iPhone-Applikationen der VZ-Netzwerke.
Heute hat die VZ-Gruppe mobile Versionen spendiert bekommen. Als die iPhone-Applikationen für studiVZ und seine verwandten Netzwerke angekündigt wurden,
hatten wir uns noch gewundert, warum man nicht zuerst plattformunabhängige Mobilversionen zur Verfügung stellt.
Nun sind sie verfügbar und interessanterweise bieten die plattformunabhängigen mobilen Versionen mehr Funktionen als die iPhone-Applikationen:
Unter anderem kann man die Fotoalben der Freunde aufrufen. Etwas, das unerklärlicherweise mit den iPhone-Applikationen nicht geht. Auch kann man mit den neuen mobilen Versionen Freunde “gruscheln”, was ebenfalls nicht mit den iPhone-Applikationen möglich ist.
Die mobilen Versionen findet man unter:
(via mehrblog.net)
Steigende Zugriffe auf die für Mobiltelefone optimierten Seiten und mit allen wichtigen Funktionen ausgestattete iPhone-Applikationen: Social Networks entfleuchen dem Desktop und werden mobil. Zumindest die internationalen. Die deutschen Netzwerke tun sich weiterhin schwer mit der Mobilität.
Speziell auf den mobilen Gebrauch ausgelegte locationbasierte Social Networks wie loopt legen im Gebrauch massiv zu. Loopt kann mehr Downloads seiner iPhone-Applikation verzeichnen als Facebook und Myspace. Loopt gibt die tatsächlichen Downloadzahlen nicht, liegt aber aktuell bei den populärsten iPhone-Apps auf Platz 20. Einer Quelle von Techcrunch zu folge soll Loopt sich über Zehntausende täglicher Downloads freuen können.
Dabei können sich Facebook (Platz 25 bei den populärsten iPhone-Apps) und MySpace (Platz 43) über die mobile Nutzung ihrer Sites auch nicht beschweren. » weiterlesen
Alles, was es für den Journalismus an Werkzeugen braucht: Wir haben die Liste der Ausrüstung für ein Budget von weniger als 500 Euro.
Der Notizblock im Jackett, der Kugelschreiber in der Hutkrempe. Das waren einmal die Markenzeichen des investigativen Journalisten. Schöne alte Zeiten! Natürlich sind diese Utensilien immer noch unverzichtbar für die tägliche Arbeit. In den meisten Fällen reichen sie aber nicht mehr aus.
Wir zeigen, wie Sie mobil recherchieren und schreiben, hochwertige Fotos schießen und bearbeiten und Videos in Web-TV-Qualität drehen können. Und das für unter 500 Euro. Geht nicht? Geht doch.
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Ich bin nicht sicher, ob Mobile TV wirklich so viel Sinn ergibt. Gibt es genügend Leute, die Fernsehen auf dem Mobiltelefon konsumieren wollen? Ich weiß es nicht. Aber für solche und ähnliche Fragen gibt es ja Studien und Untersuchungen (oder so).
Das Blog websehen fasst die Ergebnisse einer Untersuchung des Circom Regional und des Fraunhofer Institut für integrierte Schaltungen zu den Aussichten von Mobile TV und DVB-H zusammen. Heraus kommt ein Artikel, der eine gute Übersicht über den aktuellen Stand dieses Bereiches gibt.
In Italien ist Mobile TV bereits verfügbar: Rund 300.000 Kunden zahlen dort einen monatlichen Beitrag, um unterwegs auf über einem Dutzend Kanälen fernzusehen, erklärt Tobias Hellmuth, der sich für Circom mit Mobile TV beschäftigt. In Finnland besteht ebenfalls ein Mobile TV-Netz, aufgrund technischer Probleme wurde der Sendebetrieb jedoch eingestellt. «Ready to go« sind Deutschland, Frankreich, Österreich und die Schweiz. Dort soll Mobile TV spätestens 2009 starten.
» Mobile TV
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text. Viel Spaß bei der Lektüre!